DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Von Google lancierte Geräte wie das Nexus 6 erhalten die Sicherheits-Updates am schnellsten.
Von Google lancierte Geräte wie das Nexus 6 erhalten die Sicherheits-Updates am schnellsten.bild: google

Schwere Android-Sicherheitslücken: Google verspricht monatliche Updates – und auch Samsung will reagieren

06.08.2015, 12:2906.08.2015, 12:35

Nach dem Bekanntwerden einer schweren Sicherheitslücke in Googles mobilem Betriebssystem Android verspricht das Unternehmen regelmässige Updates für seine Geräte. Das gilt allerdings nur für Googles eigene Android-Smartphones und Tablets namens Nexus.

An die anderen Hersteller von Android-Handys hat Google zwar bereits ein Sicherheits-Update geschickt. Die Hersteller entscheiden aber selbst, ob und wann sie diese Updates an die Nutzer weiterleiten. Daher müssen diese manchmal lange auf Sicherheits-Updates warten.

Samsung verhandelt derzeit laut Firmen-Blog noch mit den Mobilfunk-Unternehmen darüber, wie das neue Verfahren implementiert werden soll. Details zu den einzelnen Modellen und Zeitpläne sollen in Kürze veröffentlicht werden, berichtet Engadget.

Automatische Aktualisierung

Googles eigene Nexus-Geräte sollen ab sofort monatliche Software-Aktualisierungen erhalten, kündigte das Unternehmen am Mittwochabend in einem Blogeintrag an. Die Updates sollen automatisch zur Verfügung gestellt werden.

Das erste davon gab es am Mittwoch. Es schliesst eine Sicherheitslücke in der Multimedia-Schnittstelle Stagefright, die Ende Juli bekannt wurde. Ein Sicherheitsforscher hatte aufgedeckt, dass sich über eine Schwachstelle Schadcode auf Handys platzieren lässt. Nutzer konnten das nur verhindern, indem sie den automatischen Empfang von Multimedia-Nachrichten (MMS) ausschalteten. 

(dsc/sda/dpa)

Das hat Google mit Android vor

1 / 24
Das hat Google mit Android vor
quelle: getty images north america / justin sullivan
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Alibaba drin, Google draussen: Der Bund hat neue Cloud-Verträge abgeschlossen

Die Bundesverwaltung hat mit fünf Anbietern Verträge für Public-Cloud-Dienste im Umfang von 110 Millionen Franken abgeschlossen. Die Anbieter sind die vier US-Firmen Amazon, IBM, Microsoft und Oracle sowie das chinesische Unternehmen Alibaba.

Zur Story