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Galaxy Note 7: Samsungs Akku-Desaster ist Hausgemacht

Noch mehr brennende Smartphones: Samsung stoppt die Produktion des Galaxy Note 7
Wenn man das Bild ansieht, glaube ich nicht das der Akku das Problem war. Denke eher das der User ein zu heisses " ...
Entgegen der üblichen Praxis hat Samsung die Akkus des Pannen-Smartphones Galaxy Note7 nur von einem eigenen Labor testen lassen.

Samsungs Akkudesaster ist hausgemacht – Akkus wurden nur im eigenen Labor getestet

17.10.2016, 11:4117.10.2016, 11:56

Um die Sicherheit seiner Handyakkus zu prüfen hat sich Samsung beim brandgefährlichen Galaxy Note7 auf ein eigenes Labor verlassen. Zukünftig wolle man die Qualitätssicherung verbessern, gelobt das Unternehmen.

Samsung hat die feuergefährlichen Akkus seines Pannen-Smartphones Galaxy Note 7 für den Einsatz im US-Markt von einem Labor aus dem eigenen Konzern testen lassen.

Der südkoreanische Smartphone-Marktführer sei der einzige Anbieter, der dafür nicht auf externe Einrichtungen zurückgreife, berichtete das «Wall Street Journal» am Montag unter Berufung auf die Industriegruppe CTIA. Sie zertifiziert die Labore für die Tests, die für den Einsatz von Batterien in den USA verpflichtend sind.

Das war das Galaxy Note 7

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Neues Samsung-Flaggschiff: Das Note 7
Eine Besonderheit des neuen Samsung Galaxy Note 7 ist seine Frontkamera: Sie kann als Iris-Scanner eingesetzt werden. Daneben gibt es auch noch die Möglichkeit, sich per Fingerabdrucksensor zu identifizieren.Foto: Samsung
quelle: samsung / samsung
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Insgesamt gibt es demnach aktuell 28 von der CTIA dafür zugelassene Labore. Auch Nokia und der inzwischen zu Lenovo gehörende Handy-Pionier Motorola hätten von der CTIA zertifizierte Einrichtungen gehabt, seien aber dabei, sie zu schliessen. Ein Samsung-Sprecher sagte der Zeitung, bei den Tests der Batterien seien keine Probleme aufgetreten.

Samsung hatte das Smartphone Anfang vergangener Woche wegen Feuergefahr endgültig vom Markt genommen. Bereits im September war nach ersten Batteriebränden eine weltweite Umtauschaktion eingeleitet worden. Danach gerieten jedoch auch mehrere Ersatzgeräte in Brand. Samsung kündigte im Nachgang des Debakels auch Änderungen an der Qualitätssicherung an.

(sda)

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Die durchschnittliche Reichweite von E-Autos stieg von rund 120 Kilometern im Jahr 2011 auf aktuell rund 400 Kilometer. Im gleichen Zeitraum wurden Akkus 91 Prozent günstiger. Möglich wurden die höheren Reichweiten somit durch bessere und günstigere Akkus sowie effizientere E-Fahrzeuge.

Grössere und teurere E-Autos mit entsprechend grossen Akkus, wie sie in der Schweiz vorwiegend gekauft werden, erreichen schon heute reale Alltagsreichweiten von teils deutlich über 600 Kilometern. Bei günstigen Kleinwagen sind reale Reichweiten um die 300 Kilometer üblich.
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