Digital
Facebook

Facebook integriert Uber in seinen Messenger

Während des Chattens ein Taxi bestellen: Facebook integriert Uber in seinen Messenger

17.12.2015, 03:3317.12.2015, 07:50

In den USA können Facebook-Nutzer künftig per Facebook Messenger auch Fahrten mit Uber buchen. Im Bestreben, seinen Mitteilungsdienst zur Plattform für alle Lebenslagen auszubauen, will Facebook den Fahrdienst-Vermittler in die App integrieren.

Uber
Facebook

Einige Nutzer in den USA können künftig während der Unterhaltung mit einem Freund eine Fahrt mit Uber buchen, ohne dafür die Anwendung verlassen zu müssen. Weitere Länder und Transportdienste sollen folgen, wie Facebook am Mittwoch ankündigte.

Das weltgrösste Online-Netzwerk hat grosse Pläne für den Messenger mit zuletzt über 700 Millionen Nutzern. So können sie darüber einander auch Geld verschicken. Eine weitere Idee ist, den Messenger als Kanal für die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden zu etablieren. (dwi/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Autonomes Fahren: Tesla schiesst PR-Eigentor
Tesla feiert die Freigabe seines Fahrassistenten Full Self-Driving in Dänemark mit einem PR-Video. Eine Analyse findet darin gleich mehrere Verstösse gegen das Verkehrsrecht.
Autonomes Fahren soll die Zukunft der Mobilität sein – doch bei uns oder auch in Deutschland ist man noch recht weit davon entfernt, die Hände vom Lenkrad zu lassen. In einigen Ländern sieht das allerdings anders aus. Dänemark hat erst vor einigen Tagen dem Tesla-Assistenten FSD grünes Licht gegeben.
Zur Story