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OpenAI nimmt Ukraine in KI-Cyberabwehr-Programm auf

OpenAI nimmt Ukraine in KI-Cyberabwehr-Programm auf

Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers OpenAI soll der ukrainischen Regierung helfen, Cyberattacken aus Russland abzuwehren.
24.09.2026, 09:4924.09.2026, 09:49

Das Ministerium für digitale Transformation wurde in das «Daybreak»-Programm von OpenAI aufgenommen, in dem mit Hilfe von KI-Software Sicherheitslücken gefunden und geschlossen werden sollen.

Sam Altman, CEO of OpenAI, arrives ahead of a Security Council meeting on artificial intelligence during the 81st session of the United Nations General Assembly at United Nations headquarters, Wednesd ...
OpenAI-Chef Sam Altman.Bild: keystone

Dabei gehe es um den Schutz der zivilen Infrastruktur, teilte die US-Firma mit. Unter anderem Versorgungsunternehmen und Krankenhäuser in der Ukraine sind schon seit Jahren Cyberangriffen ausgesetzt, die russischen Hackern zugeordnet werden. Allein im vergangenen Jahr habe die ukrainische Cybersicherheits-Behörde insgesamt fast 6'000 Zwischenfälle registriert, hiess es in der Mitteilung.

Neue KI von OpenAI und des Rivalen Anthropic ist sehr gut darin, zum Teil seit Jahrzehnten schlummernde Schwachstellen in Software aufzuspüren, die für Attacken missbraucht werden können. Da dieses Wissen zugleich für verheerende Cyberangriffe genutzt werden könnte, begrenzen die Unternehmen in Abstimmung mit der US-Regierung den Zugang zu diesen Fähigkeiten.

Im «Daybreak»-Programm von OpenAI bekamen bisher IT-Sicherheitsexperten unter anderem auch aus Deutschland, Frankreich und Polen Zugriff auf die Technologie. (dab/sda/awp/dpa)

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