Digital
Pro und Contra

Betrogene Freundin schickt Apple-Spielzeuge des Ex-Freundes auf Tauchstation

Pro und Contra

Betrogene Freundin schickt Apple-Spielzeuge des Ex-Freundes auf Tauchstation

23.04.2015, 10:0924.04.2015, 07:54

Eine Japanerin hat sich auf besonders fiese Art an ihrem fremdgehenden Freund gerächt. Sie ertränkte kurzerhand alle seine Apple-Geräte inklusive iMac in der Badewanne. Hätte er mal besser auf die wasserdichte Konkurrenz zurückgegriffen – oder wäre einfach treu geblieben, das ginge natürlich auch. (pru)

«Hot on watson» – der witzig-freche Push-Dienst

Viele unserer Storys werden hundertfach geteilt. Du willst keinen dieser lustigen, bizarren und skandalösen Beiträge verpassen? Kein Problem mit unserem Push-Nachrichtendienst. Einfach in der App rechts oben auf die Balken klicken, unter «Push-Einstellungen» den Punkt «Hot on watson» aktivieren, fertig!

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Buyer's Remorse
23.04.2015 10:32registriert Mai 2014
Oder die Frau hätte sich einfach mal wie ein Erwachsener Mensch verhalten können, das ginge natürlich auch.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
mrgoku
23.04.2015 16:13registriert Januar 2014
yeii
Betrogene Freundin schickt Apple-Spielzeuge des Ex-Freundes auf Tauchstation
yeii
00
Melden
Zum Kommentar
4
Die Schweiz steht am häufigsten am Uno-Folter-Pranger – die Sonntagsnews
Die Titlis-Bahnen haben eine frühere Nachrüstungsempfehlung des Gondel-Herstellers Garaventa nicht umgesetzt und die Schweiz ist weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert – die Sonntagsnews.
Die Schweiz ist laut einer Auswertung der «SonntagsZeitung» weltweit am häufigsten mit Folter-Beschwerden bei der Uno konfrontiert gewesen. Sie habe sich in den letzten Jahren 133 Mal vor dem Uno-Ausschuss gegen Folter verantworten müssen. Die meisten Klagen stammten von abgewiesenen Asylsuchenden, die ihre Ausschaffung verhindern wollten und Foltergefahr geltend machten. Laut dem Staatsrechtsprofessor Markus Schefer von der Uni Basel bedeute dies nicht, dass es in der Schweiz besonders viele Menschenrechtsverstösse gebe. Vielmehr zeige die hohe Zahl, dass das Rechtssystem hierzulande funktioniere. «Es lohnt sich hier, eine Beschwerde einzureichen, weil die Entscheide der Uno hier ernst genommen werden», sagte Schefer zur «SonntagsZeitung». Ein weiterer Grund für die vielen Beschwerden sei die hohe Dichte an NGOs und spezialisierten Anwälten in der Schweiz sowie, dass Uno-Menschenrechtsverfahren hier relativ gut bekannt seien.
Zur Story