International
Armee

Kenias Militärchef kommt bei Hubschrauberabsturz ums Leben

Kenias Militärchef kommt bei Hubschrauberabsturz ums Leben

18.04.2024, 22:4018.04.2024, 22:40

Kenias Militärchef, General Francis Omondi Ogolla, und neun weitere Militärvertreter sind bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Das gab der kenianische Präsident William Ruto am Donnerstag bei einer Pressekonferenz bekannt und ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Der Hubschrauber war demnach am Nachmittag im Westen des Landes im Bezirk Elgeyo Marakwet abgestürzt, kurz nach dem Abheben in der Ortschaft Chesegon. Die ranghohe Delegation des Militärs hatte in der Region unter anderem kenianische Soldaten besucht.

Die Absturzursache blieb zunächst unklar. Von den insgesamt zwölf Menschen an Bord überlebten den Angaben zufolge lediglich zwei Personen. Ogolla hatte das Amt an der Spitze der Streitkräfte erst vor knapp einem Jahr angetreten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Mehr Sumpf geht nicht: Wie es zum dubiosen IRS-Deal mit Trump kam
Trumps Fonds zur Entschädigung von sogenannten politischen Justizopfern während Joe Bidens Präsidentschaft wurde am Freitag von einer Richterin auf Eis gelegt. Recherchen der «New York Times» und des «Wall Street Journals» zeigen nun, dass der höchst umstrittene Deal von einem kleinen Anwaltszirkel ohne richterliche Aufsicht ausgehandelt wurde. Besonders ein Anwalt sticht dabei hervor.
Am 1. Januar 2026 veröffentlichte Sonderermittler Jack Smith seinen Report zu den Anstrengungen, das Resultat der Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. Darin werden neben Donald Trump sechs Mitverschwörer als Haupttäter genannt. Die Namen sind nicht explizit aufgeführt. Deshalb existieren wilde Spekulationen – primär über den sechsten Mitverschwörer. Einer der Hauptverdächtigen dafür ist der US-Russe Boris Epshteyn. Er wurde im Zusammenhang mit den Ereignissen nach den Wahlen 2020 in Arizona wegen Urkundenfälschung, Betrug und Verschwörung angeklagt und plädiert auf unschuldig.
Zur Story