Digital
International

OpenAI will neue KI nach Hacking-Vorfällen härter überwachen

OpenAI will neue KI nach Hacking-Vorfällen härter überwachen

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI will nach eigenmächtigen Hacking-Attacken durch Künstliche Intelligenz seine neuen KI-Modelle härter kontrollieren.
08.08.2026, 06:5308.08.2026, 06:53

An einem neuen KI-Modell arbeitet das Unternehmen jetzt nur noch mit besonderen Vorsichtsmassnahmen.

epa13126624 An illustration picture shows the ChatGPT application developed by US artificial intelligence (AI) research organization OpenAI displayed on a smartphone screen in Berlin, Germany, 22 July ...
Bild: keystone

Software mit weitreichenden Fähigkeiten soll stärker überwacht und abgeschirmt werden, unter anderem durch eingeschränkten Zugang zu Netzwerken und Programmier-Werkzeugen. Für ein neues KI-Modell mit dem Namen Astra hat das zur Folge, dass «interne Aktivitäten», die noch nicht den verschärften Sicherheitsvorkehrungen entsprechen, vorerst pausiert werden.

OpenAI sei zu dem Schluss gekommen, dass Astra in der Lage sei, eigenständig Schwachstellen zu finden und komplette Cyberattacken durchzuführen, hiess es in einem Blogeintrag. Diese Fähigkeiten erreichten bei dem Modell ein kritisches Niveau.

OpenAI hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil ein Modell einen Weg fand, aus einer isolierten Testumgebung ins offene Internet zu gelangen. Alarmierend war, dass die KI dabei eigenständig agierte. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
5
Bei den Republikanern wächst der Unmut über Trump
Der Iran-Krieg und die hohen Benzinpreise jagen den Republikanern Angst ein. Sie klagen über zu wenig Unterstützung durch Donald Trump und das Weisse Haus.
Der Erfolg des linken Kandidaten Abdul El-Sayed bei der Senatsvorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat Michigan sorgte diese Woche für Unruhe im Establishment der Partei. Dort fürchtet man, dass ein «radikaler» Kandidat – El-Sayed selbst weist das Etikett «Sozialist» von sich – in einem Swing State keine Chance hat, den Senatssitz zu halten.
Zur Story