International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Historisch niedrige Beteiligung bei Kommunalwahlen in Frankreich



Bei den Kommunalwahlen in Frankreich inmitten der Coronavirus-Krise hat es eine historisch niedrige Beteiligung gegeben: Laut Prognosen nach Schliessung der Wahllokale am Sonntag gingen nur rund 44 bis 46 Prozent der Wähler zu den Urnen - so wenige wie noch nie in einer ersten Runde seit Ende der 1950er Jahre. Bei der letzten Kommunalwahl vor sechs Jahren hatte die Beteiligung noch rund 20 Prozent höher gelegen.

Aus der Opposition wurden Rufe nach einem Aufschub der Stichwahl laut, die für den kommenden Sonntag geplant ist.

Das französische Gesundheitsministerium kündigte zugleich einen massiven Anstieg der Coronavirus-Fälle an. Die Zahl der Toten stieg auf 120 und die der Infizierten auf 5400. Frankreich ist damit eines der am stärksten betroffenen Länder der EU - nach Italien und Spanien. (sda/afp)

Macrons ungewöhnliche Liebesgeschichte

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 16.03.2020 00:16
    Highlight Highlight Den Mullahs im Iran ist die Lösung eingefallen gegen Corona: Beten! Das wir da nicht gleich drauf kamen! Ist überhaupt interessant, wie die Regierungen der Welt auf diese Pandemie reagieren: Trump kennt die Nationalität des Virus, BOJO hat alles verschlafen und Erdogan? Je nationalistischer die Regierung, umso hilfloser regiert sie. Dabei sitzt doch die Menschheit im gleichen Boot und die Vernunftbegabten suchen in allen Ländern nach Mitteln gegen die Seuche. Vielleicht kam ja das Virus ja nur wegen der vielen Stümper an den Staatsspitzen? Wenns die Menschen nicht schaffen, dann die Natur???

US-TV-Stationen wollen Donald Trump ausblenden

Der Präsident missbraucht seine Pressekonferenzen für Propaganda. Führende Kabelstationen wie MSNBC und CNN wollen ihm daher diese Plattform entziehen.

Einzelne Regionalstationen des öffentlichen amerikanischen TVs haben sich bereits aus den täglichen Briefings des amerikanischen Präsidenten verabschiedet. Jetzt wollen auch führende Kabelstationen wie MSNBC und CNN zumindest die Aussagen Trumps ausblenden und nur noch Fachleute wie Anthony Fauci, den anerkannten Spezialisten, zu Wort kommen lassen.

Grund für die drastische und einmalige Aktion ist die Tatsache, dass Trump die täglichen Pressekonferenzen in eine Art …

Artikel lesen
Link zum Artikel