International
Justiz

Tödliche Schüsse in Kanada: Schütze als 28-Jähriger identifiziert

Tödliche Schüsse in Kanada: Schütze als 28-Jähriger identifiziert

26.07.2022, 17:4826.07.2022, 17:48

Nach den Schüssen in der westkanadischen Stadt Langley mit zwei Toten hat die Polizei den Schützen als einen 28 Jahre alten Mann aus der Nachbarstadt identifiziert. Der Mann, der nach der Tat bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei erschossen worden war, sei polizeibekannt gewesen. Er habe aber keine Vorstrafen gehabt, teilte die zuständige Polizeibehörde am Dienstag mit. Ersten Erkenntnissen zufolge habe er alleine gehandelt.

Der Mann hatte nach Polizeiangaben am frühen Montagmorgen an verschiedenen Orten in Langley – einer Stadt mit rund 25'000 Einwohnern nahe der Metropole Vancouver – auf mindestens vier Menschen geschossen. Zwei Männer starben, ein Mann und eine Frau wurden schwer verletzt. Bei den Opfern handelte es sich ersten Ermittlungsergebnissen zufolge um Obdachlose. Ob der Verdächtige sie gekannt habe oder was sein Motiv gewesen sei, war zunächst noch völlig unklar. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Hochwasser und Erdrutsche in Kanada
1 / 28
Hochwasser und Erdrutsche in Kanada
Land unter im kanadischen Bundesstaat British Columbia
quelle: keystone / darryl dyck
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Hör auf, Dinosaurier zu streicheln!» – Riesiger Fisch verwirrt TikTok
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Feuer in Frankreich bewegt sich auf Bordeaux zu – bereits 141'000 Evakuierte
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. Gemäss den Behörden wurden im Südwesten Frankreichs bisher rund 141'000 Menschen evakuiert. Das Feuer im Westen Frankreichs nähert sich der Grossstadt Bordeaux.
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez betonte, das Land habe noch nie zuvor Brände in diesem Ausmass erlebt, und versprach, «alles zu tun», um Bordeaux zu schützen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte die Streitkräfte nach Angaben seines Umfelds auf, sich zu mobilisieren und den Zivilschutz «mit maximaler Verstärkung» zu unterstützen.
Zur Story