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70 Flüchtlinge warten in maltesischen Gewässern auf Rettung



70 Flüchtlinge, die sich an Bord eines Bootes in maltesischen Gewässern befinden, warten auf Rettung. An Bord des aus Libyen abgefahrenen Bootes befinden sich Frauen und Kinder, wie die Hilfsorganisation «Alarm Phone» twitterte. Das Boot benötige dringend Hilfe.

Die italienischen und maltesischen Behörden seien zwar alarmiert worden, sie hätten bisher jedoch nicht die Entsendung von Rettungseinheiten bestätigt, beklagte die Hilfsorganisation. 77 Personen befinden sich weiterhin an Bord der «Alan Kurdi». Sie warten auf einen sicheren Landehafen, wie die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye, Betreiberin des Rettungsschiffes, mitteilte.

Das Rettungsschiff «Ocean Viking» nahm in der Nacht auf Freitag 60 Menschen an Bord, wie die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen auf Twitter mitteilten. Sie seien etwa 111 Kilometer vor der libyschen Küste von einem überfüllten Holzboot gerettet worden. Unter ihnen befanden sich demnach auch ein drei Monate alter Säugling und dessen dreijähriger Bruder.

(sda/apa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bruuslii 30.11.2019 11:18
    Highlight Highlight ich finds auch nicht gut, dass menschen übers mittelmeer zu uns nach europa flüchten und dabei auch noch ihr leben aufs spiel setzten 😕
    aber herrgott nochmal, das sind menschen!

    natürlich nehme ich auch unsere europäischen probleme nicht auf die leichte schulter.

    nur wo stehen wir, was sind wir, wenn wir auf nichts verzichten wollen und dafür lieber menschen sterben lassen?!
    • Vecchia 30.11.2019 15:51
      Highlight Highlight die Blitze.............. ich verstehs nicht.

3000 Migranten an einem Tag aus dem Mittelmeer gerettet

Wieder sind rund 3000 Flüchtlinge an nur einem Tag aus dem Mittelmeer gerettet worden. Die Menschen seien am Samstag bei mehr als 20 Einsätzen in Sicherheit gebracht worden, teilte die italienische Küstenwache am Abend mit.

Bereits am Freitag waren rund 3000 Menschen in verschiedenen Aktionen gerettet worden. Hilfsorganisationen berichteten von mindestens sechs Toten. In diesem Jahr sind bereits mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer ums Leben gekommen.

(sda/dpa)

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