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Kim Jong Un besteigt den höchsten Berg Nordkoreas – mit Mantel und Lederschühchen

Stolz verkünden die nordkoreanischen Staatsmedien: Staatsoberhaupt Kim Jong Un hat zusammen mit Kampfpiloten der Volksarmee den 2750 Meter hohen Paektu erklommen. Dazu veröffentlichen sie Bilder des lächelnden Kim auf einem schneebedeckten Gipfel, während die Sonne aufgeht.

Eine erstaunliche Leistung, wenn man sich Kims «Wanderausrüstung» ansieht: Der Machthaber trägt einen Mantel und feine Lederschuhe. Ein Schelm, wer daran zweifelt, dass Kim den Berg wirklich zu Fuss erklommen hat.

«Den Paektu zu besteigen gibt wertvolle geistige Energie, die stärker als jede Art von Atomwaffen ist», sagte Kim laut der Staatszeitung «Rodong». Die koreanische Revolution, die hier begonnen habe, sei noch nicht beendet.

Der Berg hat zudem einen zentralen Platz in den Mythen um die Kim-Familie, die Nordkorea seit drei Generationen mit eiserner Hand regiert. Laut der offiziellen Propaganda wurde Kim Jong Il auf dem Berg geboren – nach Ansicht von Historikern kam er dagegen in Russland zur Welt. (rey/sda/afp) 



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