International
Österreich

Wieder Polizeieinsatz in Graz – verdächtiger Gegenstand gefunden

Wieder Polizeieinsatz in Graz – verdächtiger Gegenstand gefunden

11.06.2025, 11:0011.06.2025, 15:28

In der österreichischen Stadt Graz läuft ein Polizeieinsatz in der Nähe einer Schule.

Die Landespolizeidirektion Steiermark bestätigte gegenüber der Bild, dass Sprengstoffexperten wegen eines verdächtigen Gegenstands im Einsatz sind. Es soll sich um ein Paket handeln. Die Polizei evakuierte den Bereich und sperrte ihn weiträumig ab.

Schwer bewaffnete Einsatzkräfte sichern Strassenkreuzungen. Kontrollinspektor Markus Lamb sagt gegenüber der «Bild»:

«Vor der Volksschule in der Reiherstadlgasse wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Menschen sind seit der gestrigen Tat extrem sensibilisiert und teilen uns vermehrt Verdächtiges mit. Es gibt auch Trittbrettfahrer, die bewusst falsche Informationen streuen.»

(rbu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Von Meloni gedrängt: Italiens Skandal-Ministerin tritt nach Referendum zurück
Italiens Tourismusministerin Daniela Santanchè hat nach dem Scheitern einer von der Regierung geplanten Justizreform in einer Volksabstimmung ihren Rücktritt erklärt.
Die Politikerin der Rechtspartei Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) kam damit einer Aufforderung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nach, die sie offen zum Amtsverzicht gedrängt hatte. Am Montag hatte die in Rom regierende Koalition aus drei rechten und konservativen Parteien mit dem klaren Nein im Referendum eine schwere Schlappe hinnehmen müssen.
Zur Story