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Prinz Harry: Rückkehr nach England wäre für Meghan gefährlich

Prince Harry and Meghan visit children at the Lights Academy in Abuja, Nigeria, Friday, May 10, 2024. Prince Harry and his wife Meghan have arrived in Nigeria to champion the Invictus Games, which he  ...
Prince Harry und Meghan besuchen Kinder in der Lights Academy in Abuja, Nigeria.Bild: keystone
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Prinz Harry ist überzeugt: Rückkehr nach England wäre für Meghan gefährlich

26.07.2024, 08:0126.07.2024, 08:01

Prinz Harry fürchtet noch immer um die Sicherheit seiner Frau Herzogin Meghan in seiner Heimat Grossbritannien. In einer neuen Dokumentation des Fernsehsenders ITV sprach er über seinen Kampf gegen die Boulevardmedien. Es sei ein Risiko, sich gegen die Presse zu stellen. Der 39-Jährige sagt:

«Schauen Sie sich an, was mir, meiner Frau und meiner Familie in den vergangenen vier Jahren passiert ist.»

Der Sohn von König Charles III. (75) ist überzeugt, im Laufe seines Lebens Opfer von Telefon-Hacking und anderen illegalen Methoden der Informationsbeschaffung geworden zu sein. In einem Prozess gegen den Verlag des «Mirror» hatte er bereits Schadenersatz zugesprochen bekommen. Ähnliche Vorwürfe macht er auch anderen Boulevardblättern.

Auf die Nachfrage, ob er mit solchen Kämpfen nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehe, antwortete Harry: «Es liegt ohnehin mehr als genug Aufmerksamkeit auf mir und meiner Frau.» Man gerate irgendwann an einen Punkt, wo man verdammt sei, wenn man etwas tue, und ebenso verdammt sei, wenn man nichts tue.

Harry und seine Frau Meghan (42) hatten sich vor vier Jahren von ihren royalen Pflichten losgesagt. Das Paar lebt mit seinen beiden Kindern mittlerweile in den USA. Als einer der Gründe für den Rückzug galt der Umgang der britischen Boulevardmedien mit der Herzogin. Auch Drohungen gegen Meghan hatte es gegeben.

«Es ist noch immer gefährlich», sagte Harry in der am Donnerstagabend ausgestrahlten Dokumentation «Tabloids on Trial». Alles, was es brauche, sei ein Einzeltäter - eine Person, die dieses Zeug lese - etwa mit einem Messer oder Säure. «Das ist einer der Gründe, warum ich meine Frau nicht zurückbringen werde in dieses Land.» Harry gab in dem Interview auch an, seine Grossmutter Königin Elizabeth II. habe ihn in seiner Sache unterstützt. (sda/dpa)

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