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epa09252931 An undated handout photo made available by Blue Origin shows Blue Origin founder Jeff Bezos inspects New Shepard?s West Texas launch facility before the rocket?s maiden voyage, in West Texas, USA. (issued 07 June 2021). Outgoing Amazon CEO Jeff Bezos via social media on 07 June 2021 announced he and his brother will be on Bezos's space company Blue Origin's first crewed space flight. One seat on the flight scheduled for 20 July 2021 is auctioned.  EPA/BLUE ORIGIN HANDOUT MANDATORY CREDIT: BLUE ORIGIN HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Jeff Bezos vor einer seiner «Blue Origin»-Raketen. Bild: keystone

Bezos fliegt mit eigener Rakete ins Weltall – du kannst ihn (theoretisch) begleiten



Amazon-Gründer Jeff Bezos will als erster Tourist in das Weltall fliegen. Bereits am 20. Juli will sich Bezos zusammen mit seinem Bruder in einer Maschine seiner eigenen Raumfahrtfirma Blue Origin auf den Weg machen.

«Seit ich fünf Jahre alt war, habe ich davon geträumt, in das All zu reisen», teilte Bezos über Instagram mit. Der Milliardär nimmt am ersten bemannten Flug der von ihm im Jahr 2000 gegründeten Firma teil.

Wer ihn neben seinem Bruder begleitet, steht noch nicht fest. Jüngst hat Blue Origin eine Auktion gestartet. Mehr als 5200 Bieter aus 136 Ländern haben sich um einen Platz im Cockpit beworben. Das höchste Gebot in der laufenden zweiten Runde liegt bei 2,8 Millionen Dollar.

Touristen im Weltall

Der 57-jährige Bezos dürfte mit seinem Flug eine neue Raumfahrt-Ära einläuten, in der sich auch Touristen den blauen Planeten aus der Ferne – gegen entsprechendes Entgelt – anschauen können. Bisher war das nur ausgebildeten Astronauten möglich.

Auch der britische Milliardär Richard Branson plant, mit seiner Galactic Holdings zahlende Gäste ins All zu bringen. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk soll derweil Astronauten zum Mond befördern.

Bezos hatte im Februar seinen Rückzug von der Amazon-Firmenspitze bekanntgegeben und damals erklärt, sich stärker auf seine Stiftungen, die Tageszeitung «Washington Post» und Blue Origin sowie seine anderen Leidenschaften zu konzentrieren. (sda/awp/reu)

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Kollision der Galaxien: Milchstrasse und Andromeda

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Kollision der Galaxien: Milchstrasse und Andromeda
quelle: nasa
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«Alles ist einfacher, wenn man schwebt»

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