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epa08116521 (FILE) - Britain's Prince Harry and Meghan Markle visit Bath University, in Bath, Britain, 06 April 2018 (reissued 10 January 2020). Britain's Prince Harry and his wife Meghan have announced in a statement on 08 January that they will step back as 'senior' royal family members and work to become financially independent.  EPA/Neil Munns *** Local Caption *** 54245141

Haben keine Lust mehr auf die royalen Regeln: Meghan und Harry. Bild: EPA

Nach Austritt von Harry und Meghan: Williams Aussage überschattet Krisengipfel

Wie sieht die Zukunft von Prinz Harry und Herzogin Meghan aus? Am Montag finden erste wegweisende Gespräche statt, wenn Harry mit der Queen sowie Prinz Charles und William zusammentrifft.



Ein Artikel von

T-Online

Queen Elizabeth II. und ihr Enkel Prinz Harry werden sich am Montag in Sandringham treffen. Dort wollen die Royals über die zukünftigen Rollen von Harry, seiner Frau Meghan und dem acht Monate alten Archie sprechen. Der Herzog und die Herzogin von Sussex hatten am Mittwoch überraschend angekündigt, sich von ihren royalen Pflichten zurückziehen und «finanziell unabhängig» werden zu wollen. Ihr Leben werde künftig in Nordamerika und England stattfinden, erklärten sie. Mit dem Königshaus sollen sie zuvor nicht über ihre Pläne gesprochen haben.

Bei den Gesprächen am Montag sollen den übereinstimmenden Medienberichten zufolge auch Harrys Vater, Thronfolger Prinz Charles, und sein Bruder Prinz William anwesend sein. Laut «The Sun» könnte Meghan, die sich in Kanada aufhält, telefonisch zugeschaltet werden. Palastinsider erwarten von dem Treffen noch keine konkreten Ergebnisse – zu vertrackt sei die Situation. 

Der Royal-Experte der BBC, Jonny Dymond, hofft jedoch, dass die Gespräche zu einem «nächsten Schritt» führen, wie die Beziehung des Sussex-Paares zur königlichen Familie in Zukunft aussehen könnte. Der Wunsch der Queen ist es angeblich, innerhalb weniger Tage eine Lösung zu finden. Dafür seien aber «gewaltige Hindernisse» zu überwinden, so Dymond.

Prinz William äussert sich zum angespannten Bruder-Verhältnis 

Doch ehe die Krisensitzung überhaupt gestartet ist, sorgt eine Äusserung von Prinz William für angespannte Stimmung, um es vorsichtig auszudrücken. Die «Sunday Times» berichtete unter Berufung auf einen Freund von Prinz William, Harrys grosser Bruder sei mehr als nur traurig über die Entwicklung. «Ich habe mein Leben lang den Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr – wir sind keine Einheit mehr», sagte William demnach.

«Ich habe mein Leben lang den Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr – wir sind keine Einheit mehr.»

Prinz William

Das Treffen auf dem königlichen Anwesen in Norfolk wollen die Queen, Prinz Charles, Prinz William und Prinz Harry dennoch dazu nutzen, um eine tragfähige Lösung für die Zukunft von Harry und Meghan zu erarbeiten. Sollte eine Einigung erzielt werden, könnte die Umsetzung allerdings dauern. Weitere Treffen seien vermutlich nötig, schreibt die BBC. Auch wenn Palastmitarbeiter bereits unterschiedliche, ziemlich konkrete Vorschläge ausgearbeitet haben.

Unklar sei unter anderem aber noch, wie viele royale Aufgaben Meghan und Harry zukünftig noch übernehmen wollen. Damit hänge die Finanzierung und die Beziehung zwischen dem Palast und der Familie Sussex zusammen, heisst es. Die Rede ist von einem «Präzedenzfall», der in den kommenden Jahren andere Mitglieder der königlichen Familie betreffen könnte. Der frühere Pressesprecher der Königin, Dickie Arbiter, sagte der «Sun»: «Dies ist ein wegweisendes Treffen, das absolut beispiellos ist.»

(sow/t-online.de)

Die Schlagzeilen der britischen Presse zu #Megxit

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Count Suduku 13.01.2020 00:12
    Highlight Highlight Was für ein Verrat an der Monarchie! Unfassbar, bin ganz verzweifelt was ich demnächst in der Klatschpresse, 20 min und leider sogar Watson lesen muss. Wie kann man nur der Queen sowas antuen Pfui und soo schrecklich ich bin wie gesagt ganz aussermir schlimmer als Brexit!!!


  • Smeyers 12.01.2020 22:43
    Highlight Highlight Einen Job bei Disney hat sie bereits und mit einem gemeinsamen Vermögen von 40. Mio. lebt es sich ziemlich ungeniert auch ohne englische Steuerzahler. Das größere Problem hat die Monarchie.
    • Enzasa 13.01.2020 00:31
      Highlight Highlight Warum dann kein richtiger Rückzug?
  • poltergeist 12.01.2020 21:47
    Highlight Highlight Ich verstehe es. In dieser Position verzichtet man auf eines der höchsten persönlichen immateriellen Güter: die Freiheit.
  • Siru 12.01.2020 21:31
    Highlight Highlight Ich mag Kuchen. Und Guetzli.
    Ja, Guetzli mag ich auch.
  • Kilian Fischer 12.01.2020 21:04
    Highlight Highlight Bin nur hier zum kommentieren. Den Artikel lese ich aus Respekt nicht. Das Paar möchte sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen...und alle Journis so: "Wie sieht wohl die Zukunft von Prinz Harry und Herzogin Meghan aus?" - nix begriffen.
    • gschächnütschlimmers 12.01.2020 23:22
      Highlight Highlight Hm, wenn sie das wollten gäbe es aber bestimmt andere Möglichkeiten als den Job via Instagram zu kündigen?
  • Winzig 12.01.2020 18:44
    Highlight Highlight warum wird darüber mehr berichtet als über den onkel des prinzen der offen zugeben musste mehrmals (!) bei epstein auf der pädoinsel ferien gemacht zu haben?
    • Menel 13.01.2020 00:06
      Highlight Highlight Sie hätten auch dem Iran den Krieg erklären können... oh, ups, da hat sich den wohl schon jemand anderes als Ablenkungsprogramm ausgesucht... 🤔
  • Strongman 12.01.2020 17:53
    Highlight Highlight Diese Ehe steht eh vor dem Aus. Harry wäre hilflos in Kanada. Keine Freunde, kann Haus nicht einfach so verlassen, keine Tagesstruktur usw. Er hat sich wahrscheinlich in eine Filmfigur verguckt die nicht Maghan entspricht. Maghan hat ihren Gwunder befriedigt und will wieder neue Reize erleben. Harry ist eh nicht hübsch anzusehen. Sie wird auch nur älter. Würde sagen bald aber sicher in 10 Jahren wird der eine nicht mehr wissen was der andere tut.
  • Ataraksia Eudaimonia 12.01.2020 16:18
    Highlight Highlight Unter Denkmalschutz stellen? Selbst dann ist so eine überholte Institution nicht ewig zu bewahren, retten. H & M tragen etwas aus was längst fällig ist. Und für Medien gefundenes Futter)
    G
    Hoffentlich gehen die beiden nicht daran kaputt. Phasenweise sieht es nach medialem Lynch aus, was M.angeht. schlimm!
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 12.01.2020 12:38
    Highlight Highlight Wird sich das jetzt wie beim Brexit über Jahre hinwegziehen?
  • Wendy Testaburger 12.01.2020 12:25
    Highlight Highlight Eine (politisch irrelevante) Familie liegt im Streit. Gibts wie Sand am Meer.
    • swisskiss 12.01.2020 12:52
      Highlight Highlight Wendy Testaburger: Politisch irrelevant? Das britische Königshaus generiert Einkünfte aus Tourismus, Merchandising und Medienpäsenz, von mehr als gschätzten 1, 4 Milliarden Pfund. Bei Ausaben von rund 300 Millionen Pfund, ein gewichtiger Beitrag an die Wirtschaft. Da kann man sich Imageschäden nicht leisten.
    • azoui 12.01.2020 13:43
      Highlight Highlight @swisskiss, die Royals mögen wirtschaftlich von relevanz sein, jedoch nicht politisch und das ist die Aussage von Wendy.
    • Gustav.s 12.01.2020 14:55
      Highlight Highlight Bei einer so hohen wirtschaftlichen Relevanz ist die politische nicht weit.
      Nicht zu vergessen der Royale Einfluss auf das Commonwealth. In Zukunft wohl das wichtigste für England. Da werden die Royals noch viele Staatschefs besuchen damit diese sich etwas wichtiger fühlen.
      Zudem gibt es viele Politiker die gerne die Nähe der Königshauses suchen und für viele wäre Sir genannt zu werden ein Grund vieles zu tun.
      Politsch nicht relevant ha ha.
    Weitere Antworten anzeigen
  • blobb 12.01.2020 11:58
    Highlight Highlight Das Ergebnis der Gespräche muss die Auflösung des Königshauses sein. Alles Andere wäre wahnsinnig.
    • Walterf 12.01.2020 14:27
      Highlight Highlight Das hast du zu bestimmen?
    • Schlumpfinchen #notmeus 12.01.2020 18:26
      Highlight Highlight Ja, gute Idee, moll. Neben dem Brexit-Wahnsinn noch die Auflösung der wirtschaftlich wichtigen Institution, das käme sicher gut. Oder auch nicht. An einem Tag etwas entscheiden, was Millionen Menschen betrifft, das wäre Wahnsinn.
    • blobb 12.01.2020 19:06
      Highlight Highlight Königshaus mit Erbrecht im 21. Jahrhundert. Merksch selber oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 12.01.2020 11:55
    Highlight Highlight War wohl notwendig, so muss sich die Firma neu erfinden und neu aufstellen. Ich fragte mich schon lange wie lange Harry und seine Frau dieses Bashing, Hating und Mobbing durch die Medien noch gefallen lassen.
    Dass Harry nach den Erfahrungen mit den Medien und deren Rolle beim Tod seiner Mutter irgendwann die Nase voll hat, war abzusehen. Dass sein Bruder nich begeistert sein dürfte ist auch klar. Also macht nicht auch jedem Rülpser eines Royals ein Drama, welches eh nur durch die Medien genährt wird.
  • Samurai Gra 12.01.2020 11:48
    Highlight Highlight Das Britische Königssystem scheint sich aufzulösen.

    Die Queen ist wegen der Epstein Affäre von Andrew angeschlagen
    • Saraina 12.01.2020 12:34
      Highlight Highlight Nein, Andrew ist angeschlagen.
    • Friedhofsgärtner 12.01.2020 13:25
      Highlight Highlight Das Königshaus hätte Andrew sofort von seinen Pflichten entbinden müssen. Und öffentlich Stellung beziehen. Alles andere ist in so einem Fall nicht akzeptabel.
  • BratmirnenStorch 12.01.2020 11:29
    Highlight Highlight Die beiden wollen selbständig sein und für ihr Geld arbeiten? Gut so. Was gibt es da zu reden? Wieso Bodygards, Unterhalt, etc. Die sollen sich einen Job suchen, Miete bezahlen und los geht‘s. Milliarden von Menschen müssen das auch.
    Dämliches royales Geplänkel.
    • Critical_thinking 12.01.2020 11:47
      Highlight Highlight Sollen sie denn anfangen, dir einen Storch zu braten? Ich denke, die Aufgabe der Royals ist doch eher die eines Rollenvorbilds und das ist nicht dämlich.
    • Eidg. dipl. Tütenbauer 12.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Die Bratpfanne für den Storch wäre jedenfalls eine Einzelanfertigung.
    • Martel 12.01.2020 12:57
      Highlight Highlight Doch, das ist dämlich. Dass jemand einzig wegen der Familie/Status in die man hineingeboren wurde anders behandelt wird als andere Menschen ist so ziemlich etwas vom dämlichsten was es gibt.
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