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Russisches Flugzeug mit 224 Passagieren im Sinai abgestürzt +++ Keine Überlebenden +++ Lufthansa meidet Luftraum, Swiss vorerst nicht betroffen

31.10.2015, 08:5901.11.2015, 00:57

Was wir bisher wissen:

  • Eine russische Passagiermaschine mit 224 Insassen ist im Sinai abgestürzt.
  • Mehr als 150 Leichen sind inzwischen geborgen worden.
  • Der Pilot wollte offenbar notlanden in El Arish.
  • Laut Angaben der Russischen Botschaft in Kairo gibt es keine Überlebenden.
  • Die IS-Filiale Ansar Beit al-Makdis hat online ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Allerdings spricht viel gegen einen Terrorakt.
  • Der Airbus war im ägyptischen Badeort Sharm el Sheik am Roten Meer gestartet.
  • Das Flugzeug der sibirischen Gesellschaft Kogalymavia (Kurzform: Kolavia) verschwand kurz nach dem Start vom Radar.
  • Der Zielflughafen war St.Petersburg.
  • Alle Passagiere waren Russen.
  • Die Blackbox wurde gefunden.

Was wir noch nicht wissen:

  • Was war die Absturzursache?

Liveticker: Flugzeugabsturz Sinai

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20:40
Anteilnahme in Kiew
Eine ukrainische Frau zündet vor der russischen Botschaft in Kiew eine Kerze an, um der 224 Opfer des Flugzeugabsturzes im Sinai zu gedenken.
A Ukrainian woman lights a candle to pay tribute to victims of a Russian plane crash, in front of the Russian Embassy in Kiev, Ukraine, Saturday, Oct.31, 2015.  A Russian passenger plane has crashed in the Sinai peninsula Saturday with 217 passengers, mostly Russians, and seven Russian crew members killed. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Bild: Efrem Lukatsky/AP/KEYSTONE
20:30
Erstes Video von der Absturzstelle
19:37
Anteilnahme von Petro Poroschenko
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kondoliert den Angehörigen der Todesopfer von Metrojet-Flug 7K9268, der über dem Sinai abgestürzt ist. Unter den 217 Passagieren waren zwei ukrainische Staatsangehörige und ein weissrussischer.

18:59
Erste Bilder von der Absturzstelle
Das Büro von Premierminister Scherif Ismail, der die Unfallstelle besucht hat, hat Bilder freigegeben:
epa05005027 Debris from crashed Russian jet lies on the sand at the site of the crash, Sinai, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched more than 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Metrojet Russian passenger jet, which disappeared from raider after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in the mountainous al-Hasanah area of central Sinai. The black box has been recovered at the site.  EPA/STR EGYPT OUT
Bild: STR/EPA/KEYSTONE
Egypt's Prime Minister Sherif Ismail looks at the remains of a plane crash at the desert in central Sinai near El Arish city, north Egypt, October 31, 2015. The Russian airliner carrying 224 passengers crashed into a mountainous area of Egypt's Sinai peninsula on Saturday shortly after losing radar contact near cruising altitude, killing all aboard. REUTERS/Stringer
Bild: STRINGER/REUTERS
epa05005037 Debris from crashed Russian jet lies strewn across the sand at the site of the crash, Sinai, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched more than 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Metrojet Russian passenger jet, which disappeared from raider after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in the mountainous al-Hasanah area of central Sinai. The black box has been recovered at the site.  EPA/STR EGYPT OUT
Bild: STR/EPA/KEYSTONE
epa05005036 Debris from crashed Russian jet lies strewn across the sand at the site of the crash, Sinai, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched more than 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Metrojet Russian passenger jet, which disappeared from raider after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in the mountainous al-Hasanah area of central Sinai. The black box has been recovered at the site.  EPA/STR EGYPT OUT
Bild: STR/EPA/KEYSTONE
17:57
Lufthansa und Air France meiden den Sinai – Swiss bislang nicht betroffen
Lufthansa und Air France teilen mit, dass sie ab sofort nicht mehr über den Sinai fliegen. «Wir haben diese Entscheidung getroffen, da die Lage und die Absturzursache unklar sind», sagte eine Lufthansa-Sprecherin. Solange keine Gewissheit bestehe, werde die Region gemieden. Die Swiss weist in den Flugplänen der nächsten zwei Tage keine Routen über den Sinai auf, wie Sprecherin Karin Müller auf Anfrage von watson erklärt. Man stehe sowohl mit der Lufthansa als auch den Behörden in Kontakt und werde auf neue Entwicklungen reagieren. Jeweils am Freitag führt die Swiss-Tochter Edelweiss einen Flug von Zürich nach Scharm el Scheich durch. Bislang gebe es keine Anzeichen, dass der Flug nächste Woche nicht durchgeführt werde.
17:39
Geborgene Todesopfer in Kairo
Ambulanzen mit den Leichen der Passagiere und Besatzungsmitglieder des abgestürzten russischen Ferienfliegers bei der Ankunft vor der Zeinhom-Leichenhalle in Kairo.
epa05004841 Ambulances transporting the bodies of the victims of the Russian passenger flight crash arrive at the Zeinhom morgue, Cairo, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched more than 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Metrojet Russian passenger jet, which disappeared from raider after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in the mountainous al-Hasanah area of central Sinai. The black box has been recovered at the site. Authorities believe all onboard perished in the crash.  EPA/MOHAMMED HOSSAM
Bild: MOHAMMED HOSSAM/EPA/KEYSTONE
17:31
Blackbox gefunden
Die Blackbox des abgestürzten Airbus ist gemäss ägyptischen Regierungsangaben geborgen worden.

17:09
Leichen werden nach Kairo gebracht
Gemäss russischen Medienberichten werden die geborgenen Leichen des Flugzeugabsturzes in die Zeinhom-Leichenhalle in Kairo gebracht. Das russische Verkehrsministerium geht von 217 Passagieren und 7 Besatzungsmitgliedern aus. Die russische Botschaft in Kairo spricht von 212 Passagieren.
16:25
Bekennerschreiben des ägyptischen IS
Der «Guardian» hat das Bekennerschreiben des IS-Ableger ins Englische übersetzt, auf Deutsch lautet es ungefähr so.

«Breaking: Beim Abschuss eines russischen Flugzeugs kamen mehr als 220 russische Kreuzzügler ums Leben.
Soldaten des Kalifats gelang es, ein russisches Flugzeug in der Provinz Sinai abzuschiessen. Die Passagiere wurden alle getötet, Gott sei gelobt. Oh Russen, denkt daran, dass ihr und eure Verbündeten in muslimischen Ländern nicht sicher seid. Die Tötung von Dutzenden Menschen in Syrien mit euren Bomben werden Unheil über euch bringen. So wie ihr andere tötet, werdet ihr getötet. So Gott will. »




Experten äussern jedoch Zweifel daran, dass der IS-Ableger in der Lage ist, ein Passagierflugzeug abzuschiessen. Die tragbaren Luftabwehrsysteme, über die der IS im Sinai angeblich verfügt, erreichen nur eine Höhe von umgerechnet 3000 Metern, der Airbus befand sich aber auf einer Höhe von ungefähr 9500 Metern, als er rapide an Höhe verlor.
15:55
So flog der Airbus
Der Nachrichtensender RT zeigt in einer animierten Grafik den Flug des A321 von Sharm el-Sheikh bis zur Absturzstelle nahe der Stadt Hansa.
15:39
Ermittlungen am Hauptsitz der Fluggesellschaft
Auf dem russischen Flughafen Domodedowo und am Hauptsitz der Fluggesellschaft Kolavia haben Ermittler Durchsuchungen angeordnet. Hintergrund sind Hinweise auf mangelnde technische Wartung des abgestürzten Airbus.
15:22
IS-Ableger behauptet, für den Absturz verantwortlich zu sein
Der ägyptische Ableger des IS, Ansar Beit al-Makdis, hat gemäss Medienberichten Verantwortung für den Flugzeugabsturz im Sinai übernommen. Ein Video soll den Absturz der Maschine zeigen. Der Anschlag sei eine Vergeltungsaktion für die russischen Luftangriffe in Syrien. Das Video liegt watson momentan nicht vor. Laut Experten bestehen aber Zweifel an der Echtheit der Aufnahmen.
15:12
Flugzeug «vertikal abgestürzt»
Ägyptische Sicherheitskräfte haben laut Reuters als Absturzursache technische Defekte genannt. Helfer bergen momentan die Opfer, 150 Leichen seien im Umkreis von fünf Kilometern geborgen worden. Das Flugzeug sei «vertikal abgestürzt» und habe beim Aufprall Feuer gefangen, so die Sicherheitskräfte weiter.
15:02
Ägypten riegelt Zugang zum Sinai ab
Offenbar haben die ägyptischen Behörden den Zugang zum Sinai und damit zur Absturzstelle abgeriegelt. Dies geht aus Medienberichten und Fotos der Bildagentur EPA hervor.
epa05004590 Egyptian motorists wait as the Egyptian authorities close the Suez crossing into Sinai, Suez, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched more than 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Metrojet Russian passenger jet, which disappeared from radar after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in the mountainous al-Hasanah area of central Sinai. The black box has been recovered at the site. Officials report none of the 224 onboard survived.  EPA/KHALED ELFIQI
Bild: KHALED ELFIQI/EPA/KEYSTONE
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15:07 Aufnahmen von der nahe gelegenen Negev-Wüste
von Kian
Eine Vorstellung, wie das Terrain an der Absturzstelle aussehen könnte, vermittelt dieses Bild der unweit gelegenen israelischen Negev-Wüste.
14:50
US-Aussenminister Kerry spricht Beileid aus
Der Aussenminister der USA hat in einem Statement sein Entsetzen über das Flugzeugunglück zum Ausdruck gebracht. Kerry, der gerade auf Staatsbesuch in Kirgisistan weilt, sagte gemäss Medienberichten: «Wir haben noch keine Details zum Absturz, aber offensichtlich handelt es sich um eine fürchterliche Tragödie. Wir sprechen allen Angehörigen unser tiefstes Beileid aus.»
14:23
Offenbar Triebwerkprobleme beim Airbus A321-213
Über die Ursachen des Absturzes besteht nach wie vor Unklarheit. Erste Erkenntnisse deuten aber auf ein technisches Problem hin. Der «Guardian» berichtet unter Berufung auf ungenannten Quellen aus dem Umfeld der Airline, dass bei dem Airbus A321-213 in der vergangene Woche Triebwerkprobleme aufgetreten seien.
14:12
Russischer Premierminister «tief schockiert»
Der Russische Premierminister Dimitri Medwedew zeigt sich tief schockiert angesichts des Flugzeugunglücks im Sinai. «Wir werden diese Tragödie vollumfänglich aufklären und die Angehörigen werden betreut werden», verkündete Medwedew auf Twitter.
14:06
Russische Botschaft: «Keine Überlebende»
Die Russische Botschaft bestätigt gemäss der Nachrichtenagentur AFP, dass alle Passagiere beim Absturz ums Leben gekommen sind.
14:05
«Wir wissen nichts über die Ursache des Absturzes»
Eine Sprecherin der Airline Kogalymavia sagte, man wisse noch nichts über die Absturzursache. Der Pilot, Valery Nemov, habe mehr als 12'000 Flugstunden an Erfahrung gehabt. Dies meldet die russische Agentur Interfax.

«Das Flugzeug war in einem guten Zustand, die Crew war erfahren, der Pilot ebenfalls. Wir wissen nicht, was den Absturz verursacht hat», sagte die Sprecherin.
13:56
Details zu den Passagieren
Laut einem ägyptischen Kabinetts-Sprecher sind unter den Passagieren 138 Frauen, 62 Männer und 17 Kinder.

Hinzu kommen sieben Crewmitglieder.
13:05
Zwischenbilanz: Was wir bisher wissen
Eine russische Passagiermaschine mit 224 Insassen ist im Sinai abgestürzt.

Mehr als 100 Leichen sind inzwischen geborgen worden.

Der Pilot wollte offenbar notlanden in El Arish.

Der Airbus war im ägyptischen Badeort Sharm el Sheik am Roten Meer gestartet.

Der Zielflughafen war St.Petersburg.

Alle Passagiere waren Russen.

Die Blackbox wurde gefunden.

Der russische Präsident Putin hat für morgen Sonntag in Russland Staatstrauer ausgerufen.
12:43
Gibt es weitere Überlebende?
Ein Vertreter der Rettungsmannschaften sagte, es würden weitere Tote in dem Wrack vermutet. Es gebe kaum Hoffnung auf Überlebende. Zugleich erklärten Helfer aber auch, sie hätten Stimmen in einem Teil des Wracks gehört. Sie versuchten, in die Trümmer vorzudringen und hofften, noch Überlebende zu finden.
12:42
Flugzeug zerbrach in zwei Teile
Vertreter der Rettungsteams berichten, dass das Flugzeug an einem Felsen zerschellte und in zwei Teile zerbrach. Ein Teil des Flugzeugs sei an einem Felsen zerschellt, der kleinere, hintere Bereich in Flammen aufgegangen.
12:33
In St.Petersburg treffen die Angehörigen ein
A man reacts next to Russian Emergencies Ministry members at Pulkovo airport in St. Petersburg, Russia, October 31, 2015. A Russian airliner carrying 224 passengers and crew crashed in Egypt's Sinai peninsula on Saturday, the Egyptian civil aviation authority said, and a security officer who arrived at the scene said most of the passengers appeared to have been killed. The Airbus A 321, operated by Russian airline Kogalymavia, was flying from the Sinai Red Sea resort of Sharm el-Sheikh to St Petersburg in Russia when it went down in a desolate mountainous area of central Sinai soon after daybreak, the aviation ministry said. REUTERS/Peter Kovalev
Bild: STRINGER/RUSSIA/REUTERS
Relatives of the victims of a crashed Russian airliner with 217 passengers and seven crew aboard, help each other as they gathering at Pulkovo airport in St.Petersburg, Russia, Saturday, Oct. 31, 2015. Russia's civil air agency is expected to have a news conference shortly to talk about the Russian Metrojet passenger plane that Egyptian authorities say has crashed in Egypt's Sinai peninsula. (AP Photo/Dmitry Lovetsky)
Bild: Dmitry Lovetsky/AP/KEYSTONE
Relatives of the victims of a Russian airliner with 217 passengers and seven crew aboard has crashed, react as they gather at Pulkovo airport in St.Petersburg, Russia, Saturday, Oct. 31, 2015. Russia's civil air agency is expected to have a news conference shortly to talk about the Russian Metrojet passenger plane that Egyptian authorities say has crashed in Egypt's Sinai peninsula. (AP Photo/Dmitry Lovetsky)
Bild: Dmitry Lovetsky/AP/KEYSTONE
12:30
Die Absturzstelle auf der Karte
Hier die Übersichtskarte mit der ungefähren Absturzstelle (Hasna) und dem vom Piloten für eine Notlandung anvisierten Flughafen El Arish.
12:28
Pilot wollte notlanden
Ebenfalls von der BBC erreicht uns die Nachricht, dass der Pilot wohl um eine Notlandung auf dem El Arish Airport bat. Das Flugzeug stürzte jedoch rund 50 km vom Flughafen entfernt ab.
12:15
Ein paar Angaben zum Flugzeug
Das Flugzeug gehörte der sibirischen Gesellschaft Kolavia mit Sitz in Tjumen (Sibirien). Dies sagte ein Sprecher der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Das Flugzeug war russischen Medienberichten zufolge gut 18 Jahre alt und gehörte der Gesellschaft seit März 2012.

Laut Moskauer Medien wurde Flug 9268 vom Subunternehmen MetroJet durchgeführt.
12:14
Die ersten Leichen werden geborgen
Verschiedene Quellen berichten, dass über 100 Leichen, darunter die diejenigen von 5 Kindern geborgen wurden. Die meisten Passagiere seien auf ihren Sitzen angegurtet gewesen.
Es haben auch Gerüchte zirkuliert, wonach es Überlebende gebe. So sollen Stimmen aus dem Innern des zerstörten Flugzeuges nach aussen gedrungen sein. Bestätigt ist aber nichts.
12:08
Flugdatenschreiber gefunden
11:42
War es ein technisches Problem?
Die Ursache der Katastrophe bleibt so kurz nach dem Vorfall ungeklärt, wie Spiegel Online schreibt. Es gebe Hinweise auf ein technisches Problem. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der Pilot kurz vor dem Absturz entsprechende Funksprüche gesendet und um Landung auf dem nächstmöglichen Flughafen gebeten haben. Das erklärte der Pilot Ayman Al-Mokadem, der einem Komitee zur Klärung der Unglücksursache angehört, der Nachrichtenseite ahramonline.
11:30
Keine Überlebenden laut Behörden
11:18
Bisher keine Anzeichen eines Terrorakts
Gemäss Spiegel Online ist im Norden und im Zentrum des Sinai die militante Organisation Ansar Beit al-Makdis aktiv. Diese hatte Ende des Vorjahrs dem Anführer der Terrormiliz IS die Treue geschworen. Laut den ägyptischen Behörden gibt es bisher aber keine Anzeichen, dass es sich um einen Abschuss gehandelt haben könnte. Worauf diese Einschätzung so kurz nach dem Vorfall fusst, sei allerdings nicht klar.
11:08
Absturzort bekannt
Der Absturz liegt laut BBC nahe Hassana.

10:49
Absturzstelle in bergigem Gebiet.
Gemäss den ägyptischen Behörden sind die Trümmer des abgestürzten Passagiermaschine aus Militärflugzeugen entdeckt worden. Diese befinde sich in bergigen Gegend. Zudem sind 45 Ambulanzfahrzeuge auf dem Weg.
epa05004422 Egyptian ambulances line up at Cairo's International Airport, Cairo, Egypt, 31 October 2015. According to reports the Egyptian Government has dispatched 45 ambulances to the crash site of the Kogalymavia Russian passenger jet, which disappeared from raider after requesting an emergency landing early 31 October, crashing in mountinous central Sinai.  EPA/KHALED ELFIQI
Bild: KHALED ELFIQI/EPA/KEYSTONE
10:45
Russland schickt Helfer ins Absturzgebiet
Die russischen Behörden schicken drei Flugzeuge ins Absturzgebiet des Passagierflugzeugs in den Sinai. Dies berichtet Russia Today. Die Jets würden auf den Befehl zum Starten warten.
10:14
Flugzeug «total zerstört»
Laut dem Guardian ist das Flugzeug «total zerstört»:
9:57
Es herrschten keine schwierigen Flugbedingungen
Der russische Wetterdienst Rosgidrometa teilte mit, in der Region hätten keine schwierigen Flugbedingungen geherrscht. «Es gibt etwas Bewölkung, die Sicht beträgt sechs bis acht Kilometer», sagte ein Mitarbeiter.
9:57
Alle Passagiere waren Russen
Die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete, alle Passagiere seien Russen gewesen.
9:57
«Trümmerteile gefunden»
«Rettungskräfte haben Trümmerteile des Airbus 321 gefunden», sagte der Chef der ägyptische Flugunfallbehörde mit. Man werde so schnell wie möglich mit der Suche nach der Unfallursache beginnen.
9:41
9:41
Ein russisches Passagierflugzeug mit 217 Passagieren und 7 Besatzungsmitgliedern an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Dies teilte die ägyptische Regierung am Samstag mit.

Der russischen Luftfahrtbehörde zufolge war die Maschine vom Typ Airbus A-321 unterwegs vom Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg. Über Zypern sei das Flugzeug der sibirischen Gesellschaft Kogalymavia am Morgen vom Radar verschwunden, sagte ein Sprecher der Agentur Interfax zufolge in Moskau.
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