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Mindestens 28 Uno-Mitarbeitende wurden 2019 im Dienst getötet



Mindestens 28 Mitarbeitende der Vereinten Nationen sind 2019 im Dienst getötet worden. 23 davon seien Blauhelm-Soldaten, 5 Zivilisten gewesen, teilte das zuständige Komitee der Mitarbeitergewerkschaft am Montag (Ortszeit) in New York mit.

A United Nations peacekeeper from Brazil fixes his helmet before the end of operations ceremony for the United Nations Stabilization Mission in Port-au-Prince, Haiti, Thursday, Oct. 5, 2017. The U.N. peacekeeping mission in Haiti is coming to an official end on Oct. 15. Immediately afterward, the U.N. will start a new mission made up of international civilian police officers and civilians. (AP Photo/Dieu Nalio Chery)

UNO-Blauhelme in Haiti. Bild: AP/AP

Die meisten der Opfer stammten aus dem Tschad, Guinea, Sri Lanka und Ägypten. Die meisten Angriffe gab es – im sechsten Jahr in Folge – auf die Uno-Mission in Mali (Minusma), die 22 ihrer Blauhelm-Soldaten verlor. In den vergangenen zehn Jahren seien insgesamt mindestens 423 Uno-Mitarbeitende bei bewaffneten Angriffen im Dienst getötet worden. (sda/dpa)

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