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USA: Joe Biden bezeichnet Sturm «Helene» als «historisch»

Biden bezeichnet Sturm «Helene» als «historisch» – Todeszahl steigt auf 115

30.09.2024, 21:5730.09.2024, 21:57
Foundations and steps to buildings that were destroyed by the storm surge from Hurricane Helene are seen along the shoreline in the aftermath of the storm, in Cedar Key, Fla., Friday, Sept. 27, 2024.  ...
Bild: keystone

US-Präsident Joe Biden will nach dem tödlichen Sturm «Helene» so bald wie möglich in die von dem Unwetter verwüstete Region reisen. Es handle sich nicht nur um einen «katastrophalen», sondern um einen «historischen» Sturm im Südosten der USA, sagte Biden im Weissen Haus.

Dem US-Sender CNN zufolge sind mindestens 115 Menschen in sechs Bundesstaaten ums Leben gekommen. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen wird. Millionen Betroffene litten zu Wochenbeginn noch unter den schweren Folgen des bisher stärksten Sturms in dieser Region.

«Helene» war am Donnerstagabend (Ortszeit) als Hurrikan der zweithöchsten Kategorie mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Kilometern pro Stunde an der Golfküste im Nordwesten des Bundesstaats Florida auf Land getroffen. Später schwächte sich «Helene» zu einem Tropensturm ab und zog weiter Richtung Norden über die Appalachen bevor er sich ganz auflöste. Dabei brachte er Starkregen – ganze Ortschaften wurden überschwemmt, Strassen weggespült, zahlreiche Menschen waren in ihren Häusern eingeschlossen. (sda/dpa)

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