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Trump äussert sich auf seiner Plattforn Truth Social

President Donald Trump speaks at the National Republican Congressional Committee (NRCC) dinner at the National Building Museum in Washington, Tuesday, April 8, 2025. (Pool via AP)
Trump
Der Präsident der USA Donald Trump.Bild: keystone

Trump: «Bleibt Cool! Alles wird sich zum Guten wenden.»

09.04.2025, 16:2009.04.2025, 16:20

Mit einer Reihe von Nachrichten auf seiner Plattform Truth Social hat US-Präsident Donald Trump am Tag nach Inkrafttreten seiner neuen Zölle seine Position verteidigt und zur Ruhe aufgerufen. «Bleibt Cool! Alles wird sich zum Guten wenden. Die USA werden grösser und besser sein als je zuvor!», schrieb Trump. Dies sei ein grossartiger Zeitpunkt zum Kauf, schrieb er in einem anderen Post, offenbar in Anspielung an die Talfahrt der Börsen. Zuvor hatte er sein Slogan in Grossbuchstaben gepostet: «Make America Great Again».

Firmen in aller Welt rief er dazu auf, sich in den USA anzusiedeln. «Dies ist ein grossartiger Zeitpunkt, um Ihr Unternehmen in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, wie es Apple und so viele andere es in Rekordzahlen tun», schrieb Trump. Es gebe hier null Zölle, und die Unternehme bräuchten auch keine Verzögerungen durch Umweltauflagen zu fürchten. «Warten Sie nicht, tun Sie es jetzt!», schrieb Trump in Grossbuchstaben.

In anderen Posts forderte er seine republikanischen Parteifreunde im Repräsentantenhaus auf, seine Steuerkürzungen zu billigen. Damit würden die USA aufschwingen wie nie zuvor.

Um Mitternacht Ortszeit waren Trumps neue Sonderzölle gegen viele Länder in Kraft getreten, die mit den USA Handel betreiben. Für die EU gelten 20 Prozent, für Importe aus anderen Ländern wie China werden teils noch deutlich höhere Abgaben fällig. (sda/dpa)

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So skurril kleiden sich die Trump-Fans
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So skurril kleiden sich die Trump-Fans

Die selbst ernannten Trump-Girls.

quelle: instagram/ginamarie_xxo
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Trump zu Zoll-Deal: Länder «küssen mir den Arsch»
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69 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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chrissyl Baumgartner
09.04.2025 16:48registriert August 2022
Im Hinblick darauf, dass die Kaufkraft in den USA rapide abnimmt und der Binnenkonsum einbrechen könnte, wäre es für Betriebe aller Art ökonomisch am sinnvollsten, gleich ganz aus den USA zurückzuziehen und sich in einem Staat niederzulassen. Am besten gleich in einem Staat, welcher Stabilität und Rechtssicherheit bietet.
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Überdimensionierte Riesenshrimps aka Reaper
09.04.2025 16:59registriert Juni 2016
Das klingt nach einer Botschaft, die man den Passagieren eines sinkenden Schiffs sagt um keine Panik auszulösen, obwohl man es besser weiss...
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Zwö
09.04.2025 17:05registriert August 2019
Hey Donnie, ich glaube kaum, dass Firmen, die sich ihren Sitz auswählen können, in ein Shithole-Country umziehen werden.
Aber frag doch mal bei dir nach, wieviele Firmen aus der Jauchegrube raus wollen.
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«Trump befindet sich in einer Zwickmühle: Welchen Zug er auch macht, er verliert»
Auf dem Bürgenstock verhandeln die USA und Iran über ein neues Abkommen. Dabei habe das Mullah-Regime die besseren Karten, sagt der deutsche Politologe Herfried Münkler. Der amerikanische Präsident könne nur noch auf sinkende Benzinpreise hoffen.
Herr Münkler, Donald Trumps Rahmenabkommen mit Iran wird praktisch von allen Kommentatoren als grosses Desaster betrachtet. Ist der amerikanische Präsident der grosse Verlierer, als der er nun überall beschrieben wird?
Herfried Münkler: Als klar war, dass die USA nicht in der Lage sind, die Strasse von Hormus mit militärischen Mitteln wiederzueröffnen, war auch klar, dass die Methode Trump in diesem Fall gescheitert ist. Die Methode Trump, das heisst drohen, gegebenenfalls auch das Militär einsetzen, aber darauf hoffen, dass die Gegenseite angesichts der Übermacht der USA relativ schnell nachgibt. In Venezuela hat das funktioniert, und das hat Trump wohl übermütig gemacht. Was Iran betrifft, hat er sich in zwei Punkten geirrt: Erstens hatte er offenbar nicht auf der Rechnung, dass die Iraner mit der Strasse von Hormus die Weltwirtschaft als Geisel nehmen können, zweitens hat er die Stabilität des Regimes unterschätzt.
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