International
USA

Naturphänomen: Schwarm von Marienkäfern mit Wolken verwechselt

Dieses Radarbild zeigt nicht etwa Wolken – sondern 🐞

06.06.2019, 15:5806.06.2019, 16:21
Bild
Bild: twitter.com

Am Dienstag tauchten auf dem Radar des kalifornischen Wetterdienstes vermeintlich Wolkenformationen auf. Ein Blick in den Himmel verriet jedoch, dass es sich um keine Wolken handeln konnte.

Die Meteorologen aus San Diego (CA) gingen dem Rätsel nach: Es handelte sich um einen gigantischen Schwarm von Marienkäfern. Laut der «Los Angeles Times» war der Schwarm 80 mal 80 Meilen (ca. 128 mal 128 km). Die Insekten flogen auf einer Höhe von 1,5 bis 2,8 Kilometern.

Kalifornien beheimatet rund 200 verschiedene Arten von Marienkäfern. Die Käfer befanden sich angeblich auf dem Weg ins Hinterland, um Eier zu legen.

Die Twitter-Reaktionen

(mim)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
21 Bilder, die dir vor Augen führen, wie schön die Natur ist
1 / 23
21 Bilder, die dir vor Augen führen, wie schön die Natur ist
Höhle im Vatnajökull (Island), dem grössten Gletscher ausserhalb des Polargebietes. Bild: shutterstock
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wenn Menschen wie Tiere balzen würden
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
seesicht
06.06.2019 16:42registriert November 2018
Schade gibts kein «richtiges» Bild der Wolke!
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Nelson Muntz
06.06.2019 19:07registriert Juli 2017
Wieso IMMER Tweets dazu bringen 🤦🏻‍♂️
10
Melden
Zum Kommentar
11
Iran bezeichnet US-Sanktionen als Wirtschaftsterrorismus
Der Iran hat die angedrohten jüngsten US-Sanktionen in einem Brief an die Vereinten Nationen als einen Akt staatlichen und wirtschaftlichen Terrorismus verurteilt. Aussenminister Abbas Araghtschi schrieb in dem auf der Plattform Telegram und in Staatsmedien veröffentlichten Brief, die USA versuchten, die «rechtmässigen Wirtschaftsbeziehungen des Irans mit anderen Staaten zu beenden», nachdem sie ihre Ziele durch Krieg nicht hätten erreichen können. Der Brief richtet sich an UN-Generalsekretär António Guterres, den UN-Sicherheitsrat und die UN-Mitgliedstaaten.
Zur Story