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epa08394138 White House Press Secretary Kayleigh McEnany speaks to the media in the press briefing room of the White House in Washington, DC, USA, 30 April 2020. McEnany spoke about President?s Trump on going response to the coronavirus COVID-19 pandemic.  EPA/JIM LO SCALZO

Das Weisse Haus teilte mit, Kayleigh McEnany werde am Freitag um 14 Uhr (Ortszeit) eine Pressekonferenz abhalten. Bild: EPA

Erste Pressekonferenz von Trump-Sprecherin seit mehr als einem Jahr



Erstmals seit mehr als einem Jahr wird sich eine Sprecherin von US-Präsident Donald Trump wieder Journalisten im Briefing-Raum des Weissen Hauses stellen. Das Weisse Haus teilte mit, Kayleigh McEnany werde am Freitag um 14.00 Uhr (Ortszeit/20.00 Uhr MESZ) eine Pressekonferenz im Briefing-Raum abhalten.

Auf ihrem Twitter-Konto als Pressesprecherin des Weissen Hauses verbreitete McEnany zudem den Tweet einer Korrespondentin des Senders CBS, in dem diese schrieb, sie freue sich auf die Rückkehr der formellen Pressekonferenzen in der US-Regierungszentrale. Trumps eigene Pressekonferenzen in der Corona-Krise waren in die Kritik geraten.

Traditionell stellten sich Sprecher des Weissen Hauses regelmässig den Fragen von Journalisten im Briefing-Raum. Trumps vorletzte Sprecherin Sarah Sanders beendete diese Praxis allerdings. Sanders' letzte kurze Pressekonferenz im Briefing-Raum des Weissen Hauses fand – nach einer langen Pause – am 11. März 2020 statt. Sanders hatte im Juni vergangenen Jahres ihren Rücktritt als Sprecherin erklärt. Ihre Nachfolgerin Stephanie Grisham war weniger als ein Jahr lang im Amt und hielt in dieser Zeit keine einzige Pressekonferenz im Weissen Haus ab. Sie ist inzwischen wieder auf ihren vorherigen Posten als Sprecherin von First Lady Melania Trump zurückgekehrt.

McEnany übernahm das Amt als Sprecherin des Weissen Hauses im April. Sie war bis dahin Sprecherin des Wahlkampfteams von Trump, der bei der Präsidentschaftswahl im November für eine zweite Amtszeit kandidiert. Seit Beginn der Corona-Krise hat Trump selbst fast täglich Pressekonferenzen abgehalten. US-Medien berichteten, Berater hätten ihm von diesen Auftritten abgeraten, weil sie seinem Image schadeten. Besonders galt das, nachdem Trump kürzlich die Frage aufwarf, ob es hilfreich sein könnte, Menschen im Kampf gegen das Coronavirus Desinfektionsmittel zu spritzen. (viw/sda/dpa)

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