International
USA

JD und Usha Vance verkünden die Geburt ihres vierten Kindes

epa12937083 US Vice President JD Vance and second lady Usha Vance arrive at a Military Mother?s Day event in the East Room of the White House, Washington, DC, 06 May 2026, honoring military moms and s ...
JD und Usha Vance sind im Babyglück.Bild: keystone

JD und Usha Vance verkünden die Geburt ihres vierten Kindes

20.07.2026, 01:2720.07.2026, 01:27

US-Vizepräsident JD Vance und seine Ehefrau Usha Vance sind zum vierten Mal Eltern geworden. Sie freuten sich, zu verkünden, dass ihr Sohn, Alec Neel Vance, am Sonntag auf die Welt gekommen sei, teilten die beiden in einem Statement mit, das der US-Vizepräsident auf der Plattform X postete.

«Usha und das Baby sind glücklich und gesund, und unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.» Ausdrücklich bedankte sich das Paar unter anderem bei Militärärzten für alles, was sie für die Familie getan hätten.

Im Januar hatte das Paar die Schwangerschaft der Second Lady öffentlich gemacht. JD und Usha Vance lernten sich vor Jahren an der Elite-Universität Yale kennen, wo beide Jura studierten. Sie sind seit 2014 verheiratet. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Innovativ und tödlich: Der Drohnenkrieg der Ukraine
1 / 18
Innovativ und tödlich: Der Drohnenkrieg der Ukraine

Die Ukraine wehrt sich erfolgreich gegen den Aggressor Russland, dabei spielen Drohnen eine zentrale Rolle. In dieser Bildstrecke geht es um Meilensteine und historische Wendepunkte...

quelle: keystone / alex babenko
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Erste Kampfliga für humanoide Roboter gegründet
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Alaska: Ministerium will Stimmzettel getrennt lagern lassen
Das US-Justizministerium versucht vor Gericht zu erwirken, dass bestimmte Stimmzettel nach der umkämpften Senatswahl in Alaska gesondert aufbewahrt werden.
Dabei geht es um Stimmen für den politischen Neuling Dan J. Sullivan, den die Republikaner für einen Strohmann der Demokraten halten, wie aus einem Antrag der US-Regierung vor dem Gericht in Anchorage hervorgeht. Ziel sei es, so – falls nötig – untersuchen zu können, ob Wählerinnern und Wähler bei der Stimmabgabe aufgrund der Namensgleichheit zweier Kandidaten verwirrt gewesen seien.
Zur Story