International
USA

Todesschütze von Oregon besass 13 Waffen und schusssichere Weste

Amoklauf in Oregon

1 / 10
Amoklauf in Oregon
Schock und Trauer nach dem Amoklauf am Umpqua Community College: Alumna Donice Smith (links) soll gerade erfahren haben, dass einer ihrer ehemaligen Lehrer getötet wurde.
quelle: x00088 / steve dipaola
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Todesschütze von Oregon besass 13 Waffen und schusssichere Weste

02.10.2015, 20:3102.10.2015, 20:31

Der Todesschütze von Oregon, der an einem College neun Menschen erschoss, besass 13 Waffen. Sechs davon habe die Polizei am Tatort entdeckt und sieben bei ihm zu Hause, sagte Celinez Nunez von der für Waffen und Sprengstoff zuständigen Bundespolizei ATF am Freitag.

Ausserdem fand die Polizei neben seinem Gewehr am College eine schusssichere Weste und fünf Magazine. Bei ihm zu Hause entdeckten die Ermittler laut Nunez weitere Munition. Alle Waffen seien in den vergangenen drei Jahren legal gekauft worden.

Ob zwischen dem 26-jährigen Schützen und dem Umpqua Community College in der Kleinstadt Roseburg eine Verbindung bestand, sagte Polizeisprecher John Hanlin nicht. «Wir stehen mitten in diesen Ermittlungen.» Der Schütze hatte am Donnerstag das Feuer in einem Unterrichtsraum eröffnet und soll seine Opfer vorher nach ihrer Religion befragt haben. Er selbst kam beim anschliessenden Schusswechsel mit der Polizei ums Leben. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Wenn Trump ihn verliert, hat er ein Problem»: Joe Rogan stellt sich gegen US-Präsidenten
Der Podcaster gilt als Meinungsmacher bei vielen Republikanern. Nun findet er aber klare Worte gegen Trumps ICE-Einsätze.
Joe Rogan ist einer der bekanntesten Podcaster auf der ganzen Welt. Dem Unternehmer hören bei jeder Folge rund 10 Millionen Menschen zu und er gilt in den USA als zentraler Meinungsmacher – gerade bei Swing-Votern. Als er sich 2024 öffentlich für Donald Trump als Präsidenten aussprach, beeinflusste er damit Tausende von vor allem jungen Männern. In einer Podcast-Folge fand der 58-Jährige nun jedoch überraschend kritische Worte für die Trump-Administration.
Zur Story