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Democratic presidential candidate South Bend Mayor Pete Buttigieg helps cook pork at the Iowa State Fair, Tuesday, Aug. 13, 2019, in Des Moines, Iowa. (AP Photo/John Locher)

Volksnähe muss sein: Pete Buttigieg grilliert Burger und Schweinekoteletts an der Iowa State Fair. Bild: AP

Biden, Warren oder Sanders? Das Rennen der Demokraten wird zum Dreikampf

Nach der Sommerpause findet in Texas die dritte Präsidentschafts-Debatte der Demokraten statt. Die Kriterien wurden verschärft, nur zehn Kandidierende haben sich qualifiziert.



Die politische Sommerpause in den USA ist vorbei. Nicht für alle verlief sie ruhig. Präsident Donald Trump erzeugte den üblichen Mix aus Krawall und Konfusion, mit dem Effekt, dass die Amerikaner zunehmend die Nase voll von ihm zu haben scheinen. Auch die Demokratinnen und Demokraten, die ihn nächstes Jahr besiegen wollen, versuchten im Gespräch zu bleiben.

Dies taten sie vor allem an der Iowa State Fair, einer Art Olma in amerikanischen Dimensionen. In dem stark von der Landwirtschaft geprägten Bundesstaat im Mittleren Westen findet am 3. Februar 2020 die erste Vorwahl statt. Eine Faustregel besagt: Wer in Iowa gewinnt, hat die Nomination nicht in der Tasche. Wer aber schlecht abschneidet, kann sämtliche Hoffnungen begraben.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Für die Präsidentschafts-Anwärter ist die State Fair im August deshalb ein absoluter Pflichttermin. Und alle sind gekommen, haben sich mit Leckereien wie Corn Dogs und Zuckerwatte den Magen verdorben und kräftig um die Gunst der Wählerschaft von Iowa geworben. Eine erste Selektion, bei der sozusagen die Spreu vom Weizen getrennt wurde, ist bereits eingetreten.

Am Donnerstag findet in Houston (Texas) die dritte Fernsehdebatte der Demokraten statt. Im Gegensatz zu den ersten beiden Runden im Juni und Juli gibt es nur eine Austragung, denn das Feld ist auf zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschrumpft. Grund dafür sind die deutlich verschärften Kriterien der Parteileitung.

Wer ist dabei?

epa07820604 Democratic candidate for United States President, Businessman Tom Steyer, speaks to the Salem New Hamsphire Democrats during their weekly meeting at the Farmhouse Roasters in Salem, New Hampshire, USA 05 September 2019. Despite failing to qualify for the upcoming debate on 12 September in Houston Texas, Steyer continues campaigning in New Hamsphire for the next three days.  EPA/CJ GUNTHER

Tom Steyer verpasst die September-Debatte, ist aber im Oktober dabei. Bild: EPA

Wer an der September-Debatte teilnehmen wollte, musste mindestens 130'000 Einzelspender vorweisen, doppelt so viele wie zuvor. Die Demokraten wollen damit verhindern, dass Kandierende von wenigen grossen Geldgebern abhängig sind oder den Wahlkampf gar aus eigener Tasche finanzieren, was auf Bewerber wie den Milliardär Tom Steyer abzielt.

Ironischerweise hätte Steyer diese Anforderung erfüllt, nicht jedoch die zweite: Möchtegern-Debattierer mussten in mindestens vier von der Parteileitung genehmigten Umfragen auf einen Anteil von zwei Prozent kommen. Knapp gescheitert sind auch die Abgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii und die Autorin Marianne Williamson. Der Rest des Bewerberfelds war chancenlos.

Es bleiben zehn Namen: Joe Biden, Elizabeth Warren, Bernie Sanders, Kamala Harris, Pete Buttigieg, Andrew Yang, Cory Booker, Beto O'Rourke, Julian Castro und Amy Klobuchar. Von denen, die es nicht schafften, haben einige bereits aufgegeben. Zuletzt warf die New Yorker Senatorin Kirsten Gillibrand das Handtuch, nachdem sie die Qualifikation verpasst hatte.

Wer ist Favorit?

Democratic presidential candidate U.S. Sen. Elizabeth Warren, from Massachusetts, speaks at a town hall campaign event at Seattle Center, Sunday, Aug. 25, 2019, in Seattle. (Bettina Hansen/The Seattle Times via AP)
Elizabeth Warren

Elizabeth Warren ist derzeit der grösste Zuschauermagnet bei den Demokraten. Bild: AP

Das Rennen spitzt sich auf einen Dreikampf zu: Der frühere Vizepräsident Joe Biden liegt in den Umfragen immer noch deutlich an der Spitze. Trotz seinen durchzogenen Auftritten in den beiden ersten Debatten scheint er für gemässigte Wählerinnen und Wähler irgendwie «alternativlos» zu sein. Dahinter liefern sich Elizabeth Warren und Bernie Sanders ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Bislang haben sie sich gegenseitig geschont, doch das könnte sich ändern, denn beide stehen für eine klar linke Politik. Im Aufwind war zuletzt Warren, sie zieht bei ihren Auftritten regelmässig ein grosses Publikum an. Mit einigem Abstand dahinter liegen Kamala Harris und Pete Buttigieg. Gewisse Chancen hat auch der Unternehmer Andrew Yang, der vor allem Junge begeistert.

Einige Analysten in den USA glauben, dass es auf Biden, Warren oder Sanders hinauslaufen wird. Allerdings befindet sich das Trio altersmässig in den 70ern. Vor allem beim 76-jährigen Biden mehren sich die Zweifel, ob er geistig und körperlich genug fit für das Weisse Haus ist. Dies könnte anderen Bewerbern mit einem moderaten Profil ein Türchen öffnen, etwa Buttigieg.

Warum Texas?

Der «Lone Star State» gilt als als Hochburg der Republikaner. Doch das ändert sich. Die wachsende Latino-Bevölkerung eröffnet den Demokraten immer bessere Chancen, wie die knappe Niederlage von Beto O'Rourke bei der Senatswahl im letzten November gegen Ted Cruz gezeigt hat. Verwegene Gemüter halten sogar einen Sieg gegen Donald Trump 2020 für möglich.

Bereits fünf republikanische Kongressabgeordnete aus Texas wollen im nächsten Jahr nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Für Politbeobachter ist dies ein Indiz, dass die Demokraten auf dem Vormarsch sind. Deshalb macht es Sinn, die dritte Präsidentschafts-Debatte an der ursprünglich schwarzen Texas Southern University in Houston auszutragen.

Was ist zu erwarten?

Die dreistündige Debatte findet in der Nacht auf Freitag (MESZ) statt und wird von ABC und dem spanischsprachigen Sender Univision übertragen. Gespannt ist man auf die erste Konfrontation von Joe Biden und Elizabeth Warren vor laufender Kamera. Sie waren in der Vergangenheit öfter aneinandergeraten: Biden vertrat das «Steuerparadies» Delaware im Senat und gilt als bankenfreundlich, Warren ist eine Kritikerin der Wall Street.

Jenen Kandidaten, die sich nicht qualifizieren konnten, bietet sich für die nächste Runde am 14. (und eventuell 15.) Oktober eine weitere Chance. Tom Steyer hat es bereits geschafft, andere hoffen noch. Es ist jedoch absehbar, dass sich das ursprünglich mehr als 20-köpfige Bewerberfeld in den nächsten Monaten weiter lichten wird. Bevor es im nächsten Februar in Iowa ernst gilt.

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69
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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Smeyers 11.09.2019 22:06
    Highlight Highlight Das Rentnerteam kommt mit frischen neuen Ideen 😂
  • Mova 10.09.2019 17:28
    Highlight Highlight Andrew Yang und Pete Buttiegig, glaube das wären sinnvollere Kandidaten als die Greise.
  • WHYNOT 10.09.2019 15:09
    Highlight Highlight Trump is going to be already chosen for another four years. fullstop.....you know, you’ will get what you deserve! Could well be a caesura to the CO2 Hype?
    Live is like a box of chocolate, you‘ll never know what you gonns get (Forest Gump)
  • Toerpe Zwerg 10.09.2019 14:21
    Highlight Highlight Dann muss man Trump bereits gratulieren ...
    • Max Dick 10.09.2019 14:29
      Highlight Highlight Ausser vielleicht Sanders hat jeder dieser 10 Demokraten locker die Chance, Trump zu schlagen.
    • Basti Spiesser 10.09.2019 17:38
      Highlight Highlight @Dick kommt aus deiner Bubble...
  • Score 10.09.2019 13:55
    Highlight Highlight Also meine Stimme ginge aktuell an Yang. Der ist jung (verglichen zu den drei Warren, Bidden und Sanders) und wirkt unverbraucht. Zudem ist er nicht nur gebildet sondern kann auch gut argumentieren. Nichts gegen die anderen drei, Sanders mochte ich sehr vor vier Jahren, daber wenn ich den sehe und höre da seh ich nur noch einen Dattergreis vor mir. Ich glaube nicht dass dieses Land von einem so extrem alten Politiker geführt werden sollte...
  • Mantrax 10.09.2019 13:21
    Highlight Highlight Wie können die Demokraten nur so blöd sein und (wieder) auf Dinosaurier setzen. Alle drei eigentlich Pensionäre werden es gegen Trump schwer haben. Es braucht frischen Wind und sicher nicht nochmal Polit-Dinos um Trump zu schlagen
    • Basti Spiesser 10.09.2019 17:39
      Highlight Highlight Die haben ihrem ganze Energie fürs produzieren der vielen Nothingburger verbraucht. Aber hey seine Steuererklärung...
  • Snowy 10.09.2019 12:05
    Highlight Highlight Warum ist Alexandria Ocasio-Cortez nicht mehr dabei?

    Möchte diese Frau als Präsidentin der USA sehen!

    https://www.spiegel.de/video/ocasio-cortez-bei-anhoerung-lassen-sie-uns-ein-spiel-spielen-video-99024849.html

    Dieser Yang gefällt auch sehr!

    Warren nur zur Not da zu alt.
    Bitte auf keinen Fall Biden.
    • Bruno S.1988 10.09.2019 12:41
      Highlight Highlight Snowy...sie war gar nie dabei. AOC ist nach Gesetz noch zu Jung für eine Kandidatur. Aber warum nicht Bernie? Wenn dir AOC gefällt, dann gefällt dir auch Bernie! Denn er ist ihr Mentor!
    • Max Dick 10.09.2019 13:14
      Highlight Highlight Sie war gar nie dabei. Abgesehen davon dass sie noch gar nicht darf, da sie noch keine 35 ist, wären die ihre Chancen genau Null. Bei den Vorwahlen, und dann bei der eigentlichen Wahl sowieso. Und das ist auch gut so.
    • summit 10.09.2019 13:39
      Highlight Highlight Das Mindestalter beträgt 35 Jahre
    Weitere Antworten anzeigen
  • Niedrich Feature 10.09.2019 11:57
    Highlight Highlight Die sollten Warren ins Rennen gehen lassen. Biden ist wirklich zu alt.
  • WID 10.09.2019 11:42
    Highlight Highlight Es ist zu hoffen, dass die Demokraten einen Kandidaten nominieren werden welcher Trump schlagen kann. Das bedeutet einige Kompromisse nach Rechts. Ich bin gespannt.
    • Swisslord 10.09.2019 13:56
      Highlight Highlight @WID: Clinton war der Kandidat mit vielen Kompromissen nach rechts.
      Wieso also nochmals die gleiche Strategie, welche bereits beim ersten Mal nicht funktionierte?
  • Vanessa_2107 10.09.2019 11:35
    Highlight Highlight Elizabeth Warren und Pete Buttigieg als Vize oder Kamala Harris als Vize. J. Biden oder B. Sanders sind auch OK, schlussendlich ist mir Jeder demokratische Kandidat 10000000000000x lieber als die irre, orangene Teflonpflaume!
    • Niedrich Feature 10.09.2019 13:01
      Highlight Highlight Trump hat doch nichts verbrochen
      Benutzer Bild
    • Swisslord 10.09.2019 14:00
      Highlight Highlight @Vanessa: Dir als nicht betroffen ist es vielleicht egal, welcher andere ausser Trump. Den Millionen Amis, welche es immer schlechter geht, ob jetzt D oder R an der Macht, aber nicht. Und wenn dieses Mal wieder nur jemand kommt, welcher keine wirklichen Verbesserung bringt, dann wird der übernächste noch 1000x schlimmer. Und glaube mir, in den USA ist selbst das möglich.
    • Vanessa_2107 10.09.2019 18:34
      Highlight Highlight @Swisslord - so wie sich die GOP verhält, seit Trump an der Macht ist, ihm alles durchlässt, egal wie schlimm es ist, wüsste ich nicht, wer in dieser Partei als Ersatz für Trump wählbar wäre. Alles r
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 10.09.2019 11:32
    Highlight Highlight Wenn Warren oder Biden gewinnen, werden wir das Lachen aus dem Weissen Haus bis hier hören.
    • Vanessa_2107 10.09.2019 11:50
      Highlight Highlight @Hayek - ja und? Trump wird bei jedem Kandidaten irgend einen seiner dummblöden, unter die Gürtellinie gehenden, beleidigenden Kommentare haben so what?
  • Albi Gabriel 10.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Sollte wirklich eine oder einer dieser drei Alten als Kandidat gegen Trump antreten, wird es leider keinen Wechsel geben...
  • Max Dick 10.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Wer einfach die Gesamtergebnisse der Umfragen anschaut, und dann die drei Führenden zu den Favoriten erklärt, rechnet sehr einfach - und falsch. Entscheidend ist, wer der Kandidaten möglichst früh entweder viele, oder aber grössere Staaten, gewinnen kann. Und da kommt Harris ins Spiel. Gewinnt sie Kalifornien am ersten Super-Tuesday, ist sie voll im Rennen, egal was sie sonst gemacht hat. Warren und Sanders werden all die zweiten und dritten Ränge dann nichts nützen, und gerade bei Warren dürfte dann der Druck, zugunsten Harris die Segel zu streichen, schnell gross werden.
    • Teslerigs 10.09.2019 13:11
      Highlight Highlight Sehe ich ähnlich.
      Wobei je länger das Bewerberfeld gross sein wird, Biden Favorit ist.
      Wenn Sanders früh die Segel streicht und Warren "endorst", wirds Warren.
      Sonst Harris.
    • Max Dick 10.09.2019 14:25
      Highlight Highlight Punkt 1 stimmt. Biden provitiert vom grossen Bewerberfeld, und je länger das so bleibt, desto besser für ihn.

      Ich bin mir aber nicht so sicher, dass die Sanders-Stimmen einfach zu Warren gehen (und umgekehrt), auch wenn sie inhaltlich in den momentan aktuellen Themen sehr nahe aneinander sind. Und dies längst nicht nur deshalb, weil sich Warren 2016 nach monatelanger Enthaltung für Clinton aussprach, bevor Sanders aufgegeben hatte.
    • Teslerigs 10.09.2019 15:09
      Highlight Highlight Gemäss aktuellen Umfragen ist die favorisierte Zweitwahl von Sanders Wählern sogar Biden. Ein überraschendes Resultat, welches für mich zeigt, dass bei den Wählern wohl noch nicht endgültige Meinungen gemacht sind. Ausser die weissen, alten Männer sind beliebter als man denkt.

      Ich glaube einfach, dass in einem längeren Rennen Biden-Warren-Harris, Warren die besten Karten hat.
      Und nur so gewinnen kann.


    Weitere Antworten anzeigen
  • tagomago 10.09.2019 11:01
    Highlight Highlight Strategisch gesehen lieber nochmal 4 Jahre Trump als einen Zentristen (-in) den die Bürger hintergeht.
  • Beyond Good & Evil 10.09.2019 10:26
    Highlight Highlight Ich mag Elizabeth Warren und Mayor Pete bzw. ich denke, dass es die beiden besten Kandidaten sind um Präsidentin bzw. Präsident der USA zu sein. Beide sind keine Populisten mit guten und durchdachten Ideen.
    • Tjuck 10.09.2019 12:11
      Highlight Highlight "Beide sind keine Populisten mit guten und durchdachten Ideen." Ist aber noch lange keine Garantie, gewählt zu werden.
  • Therealmonti 10.09.2019 10:20
    Highlight Highlight Meine Wunschkandidatin ist Kamela Harris. Und dann soll sie Pete Buttigieg als Running Mate (Vize) nominieren.
    • tagomago 10.09.2019 10:59
      Highlight Highlight Eine schreckliche Kandidatin, die für ihren Erfolg über Leichen geht. Tulsi hat sie zum Glück gestürzt.
    • Swisslord 10.09.2019 12:41
      Highlight Highlight @therealmonti: warum? Kannst du irgendwas zu ihrer politik sagen, welche besser ist als bei anderen? Kennst du überhaupt ihre Vorschläge?
      Ich bin der Meinung, es sollte die Person gewählt werden, welche den Amerikaner etwas geben kann und nicht nur schön reden und nett sein. Das hilft niemanden weiter.
  • dho 10.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Warren. Die beiden Greise sollen mithelfen, diese Klassekandidatin zur Präsidentin zu machen.
    • Vanessa_2107 10.09.2019 11:40
      Highlight Highlight @dho - mit über 70ig ist man heute noch kein Greis, also bitte! Und nein, ich bin viel jünger, schätze du bist zwischen 20 und 30ig?
    • dho 10.09.2019 14:24
      Highlight Highlight Bin tiefe 60 🤩 und nehme das einmal als Kompliment für meinen Jugendlichen Geist 🤩 die Karosserie fühlt sich nicht mehr an wie mit 20ig...
    • The Destiny // Team Telegram 10.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Sry, aber Biden bekommt kaum noch einen kohärenten Satz zusammen, also wenn das kein Greis ist weiss ich auch nicht.
  • L 10.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Andrew Yang.

    "Make
    America
    Think
    Harder"
    "Basic universal income"
    "Human Centered Capitalism"
    etc.
    auf Youtube...
    https://www.yang2020.com

    Der, auf den wir gewartet haben. Der den wir brauchen.
    • Beyond Good & Evil 10.09.2019 10:47
      Highlight Highlight Leider geht es auch darum, dass die Mehrheit der Wählen den Kandidaten gegenüber Trump bevorzugen, da bin ich bei Yang nicht zuversichtlich, auch wenn sein Programm toll ist.
    • Niedrich Feature 10.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Der ist um die 2.8% in den Umfragen. Keine Chance.
    • Jaromir 10.09.2019 16:24
      Highlight Highlight @Beyond
      Yang kommt bei vielen Trumpsupportern gut an. Nur bei Bernie und Yang können sich 10+% der Trumpsupporter vorstellen sie zu wählen. Leider wird das Problem von Yang sein, dass er nicht aus den Vorwahlen der Demokraten kommt, aber bei einem 1 vs 1 mit Trump, würde Yang tiemlich sicher gewinnen.
      #yanggang
  • maga84 10.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Andrew Yang weckt Hoffnung. Wobei, gibt es diese überhaupt in der Politik?
    • FrancoL 10.09.2019 11:21
      Highlight Highlight Es gibt sie, die Hoffnung, wenn wir sie stützen und nicht immer umfallen oder abwesend sind.
    • The IT Guy 10.09.2019 12:06
      Highlight Highlight Juhuu, die #yangGang ist bereits hier!
  • Count Suduku 10.09.2019 10:01
    Highlight Highlight Knapp gescheitert sind auch die Abgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii und die Autorin Marianne Williamson.

    Ist Tulsi gescheitert oder wurde sie gescheitert?
    • tagomago 10.09.2019 10:58
      Highlight Highlight Nach ihrer Attacke auf Kamala Harris wurden die Bedingungen so angepasst, dass sie sich nicht mehr qualifizieren konnte. Die DNC hat nur Polls zugelassen, welche ihr genehm war. Tulsi ist und bleibt nebst Sanders die beste Kandidatin.
    • The Destiny // Team Telegram 10.09.2019 11:04
      Highlight Highlight Tulsi wurde gescheitert, ihr Google ad account wurde während und nach der ersten Debatte gesperrt mittels illegaler Methoden, Google kümmert sich einen feuchten um die Methode mit welcher das bewerkstelligt wurde und kann heute nichtzsagen weshalb ihr Account gesperrt wurde.

      https://reclaimthenet.org/twitter-trends-tulsi-gabbard-presidential-debates/

      https://reclaimthenet.org/tulsi-gabbard-sues-google-search-ads-free-speech/
    • Basti Spiesser 10.09.2019 11:05
      Highlight Highlight Spielt keine Rolle, da es nicht Russland ist, interessierts niemanden.
  • Do not lie to mE 10.09.2019 10:00
    Highlight Highlight Wer ist Favorit?
    Für mich Andrew Yang!

    "Lets see Joe Biden do that!!"
    Play Icon
    • Don Sinner 10.09.2019 16:24
      Highlight Highlight 2. Versuch, die Moderator-Zensur zu knacken: Weshalb Yang? Wegen dem Stunt? Lassen wir uns so leicht verführen?
  • lilie 10.09.2019 09:59
    Highlight Highlight Ich bin sehr erleichtert, dass das Bewerberfeld eingeschränkt wurde, das hätte sonst wirklich mehr geschadet sls genützt.

    Na, dann gucken wir mal, wer sich durchsetzt. *Popcornhol 😊
  • René Obi (1) 10.09.2019 09:51
    Highlight Highlight Es wird Zeit für eine Frau. Elisabeth Warren wird hoffentlich die erste Präsidentin in den USA. Sie scheint mehr als fähig zu sein, wobei das in den USA nicht zu zählen scheint. Biden und Sanders wäre wohl sehr stark, aber... sorry, zu alt. Wichtig ist vor allem den Widerling aus dem Weissen Haus zu vertreiben.
    • Kay Hug (1) 10.09.2019 09:56
      Highlight Highlight Sanders will sich wenigstens für Zero Emission einsetzen.
    • Menel 10.09.2019 10:01
      Highlight Highlight Ich halte Warren auch für die fähigste Kandidatin, aber nicht weil sie eine Frau ist, sondern weil sie gute Ideen und Pfupf im Fudi hat.
    • Heinzbond 10.09.2019 10:09
      Highlight Highlight Ich denke das Geschlecht der Kandidaten*innen sollte unerheblich sein solange es kein bigotter Rassist, notorischer Lügner, schwatzbeutel und Frettchenträger ist.
      Und ja ich habe im zweiten Teil die männliche Form bewusst verwendet
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