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Mit blossen Händen ausgegraben – Minenrettung im Kongo

Video: watson/een

Mit blossen Händen ausgegraben – wie Minenarbeiter im Kongo gerettet wurden

27.03.2023, 15:0927.03.2023, 15:09

Ein im Internet kursierendes Video zeigt, wie mehrere Menschen am vergangenen Wochenende aus einem eingestürzten Tunnel in der Demokratischen Republik Kongo gerettet werden. Wie Gulf Today berichtet, haben die örtlichen Behörden bestätigt, dass sich der Vorfall in einer Kobaltmine ereignet hat.

Video: watson/een

Die Demokratische Republik Kongo produziert 70 Prozent des weltweiten Kobalts – ein Fünftel davon stammt aus kleinen, nicht regulierten Minen. Kobalt wird in wiederaufladbaren Batterien in Smartphones und anderen Geräten verwendet.

Die Tunnel werden von Hand gegraben, und Einstürze sind keine Seltenheit. Nach Angaben der Weltbank leben 60 Millionen Menschen in dem Land von weniger als 2.15 USD pro Tag.

Ein Bericht von Amnesty International aus dem Jahr 2016 fasst die Probleme des Kobaltabbaus in der Demokratischen Republik Kongo zusammen:

(een)

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Video: watson/een
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