DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: EPA

Luxuskonzern LVMH kauft Juwelier Tiffany für fast 15 Milliarden Euro

25.11.2019, 09:39

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH will den US-Juwelier Tiffany für 14.7 Milliarden Euro (16.2 Mrd US-Dollar) kaufen. Das bedeutet einen Preis in Höhe von 135 US-Dollar je Aktie, wie LVMH am Montag in Paris mitteilte.

Es gebe eine endgültige Vereinbarung für die Übernahme, die Aktionäre von Tiffany müssten allerdings noch zustimmen. Die Übernahme soll Mitte kommenden Jahres abgeschlossen werden.

Spekulationen seit Oktober

Ende Oktober waren Gespräche zwischen LVMH und dem auch durch einen Hollywood-Film bekannten Juwelier öffentlich geworden. Damals war in Medien von einem Gebot von 120 Dollar je Aktie die Rede gewesen, das die Franzosen erst letzte Woche laut Insidern auf 130 Dollar erhöht hatten.

Für LVMH ist die Übernahme von Tiffany nach früheren Angaben die bisher grösste. Der vor 182 Jahren gegründete Juwelier ist weltweit bekannt für seine türkisfarbenen Kartons und seine Rolle im Hollywoodfilm «Frühstück bei Tiffany's». (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das sind die 10 reichsten Menschen 2019

1 / 12
Das sind die 10 reichsten Menschen 2019
quelle: x90033 / mike segar
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Drake mit eigener Luxus-Boeing

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Fall Petito: Freund bekannte sich laut FBI zur Tötung der jungen Frau

Der damalige Freund der in den USA wochenlang vermissten und später tot gefundenen Gabby Petito hat sich nach Angaben der Bundespolizei FBI vor seinem Suizid zur Tötung der jungen Frau bekannt. Die Untersuchung habe neben Brian L. keine weiteren Personen identifiziert, die in den Tod der 22-Jährigen involviert gewesen seien, erklärte FBI-Agent Michael Schneider am Freitag. L. habe sich in einem Notizbuch, das nach seinem Suizid sichergestellt worden war, zu der Tat bekannt. Die Ermittlungen würden daher in Kürze eingestellt. «Alle logischen Schritte der Untersuchung sind in diesem Fall abgeschlossen worden», erklärte Schneider.

Zur Story