International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Coronavirus: 14-jährige Schülerin macht wichtige Entdeckung

Die 14-jährige Anika Chebrolu ist nicht nur eine talentierte Schülerin, sondern hat jetzt auch die Forschung rund um das Coronavirus erstaunt. Denn sie entdeckte ein Molekül, das sehr wichtig sein könnte.



FILE - This undated electron microscope image made available by the U.S. National Institutes of Health in February 2020 shows the Novel Coronavirus SARS-CoV-2, yellow, emerging from the surface of cells, pink, cultured in the lab. Also known as 2019-nCoV, the virus causes COVID-19. The sample was isolated from a patient in the U.S. On Friday, May 29, 2020, The Associated Press reported on stories circulating online incorrectly asserting that coronavirus has an HIV protein that proves it was genetically modified. Experts say the coronavirus has no HIV sequences in it

Bild: keystone

Ein Artikel von

T-Online

Für seine Vermehrung innerhalb des Menschen muss sich das Coronavirus Zugang zu den Zellen seines Wirts verschaffen. Dazu nutzt es das sogenannte Spike-Protein. Kein Wunder, dass Wissenschaftler gerade diesen Mechanismus erforschen, um die Epidemie aufzuhalten.

Eine wichtige Entdeckung hat nun eine 14-Jährige namens Anika Chebrolu aus Frisco in Texas gemacht. Dies berichtet « CNN ». Denn ein von Chebrolu, unter Hilfe ihres Mentors, entdecktes Molekül könnte das Coronavirus am Eindringen in menschliche Zellen hindern und so die Verbreitung stoppen.

Anerkennung hat Chebrolu bereits erhalten, denn sie hat in dieser Woche den Wettbewerb «3M Young Scientist Challenge» gewonnen, verbunden mit einem Preisgeld von 25'000 Dollar. Die junge Forscherin, so berichtet CNN, wäre froh, wenn die Pandemie bald vorbei wäre und alle wieder zu ihrem normalen Leben zurückkehren könnten.

(mvl/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So kam das Coronavirus in die Schweiz – eine Chronologie

Corona-Hotspot Wallis: So erleben die Leute in Brig den Mini-Lockdown

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Was ein Statistik-Professor über lügnerische Zahlen und falsche Ängste zu sagen hat

Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.

Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.

Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …

Artikel lesen
Link zum Artikel