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Emma Amour: Let’s talk about Sex, Baby!

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Bild: Shutterstock
Emma Amour

Let’s talk about Sex, Baby!

Es ist nicht so, dass Sandro und ich schlechten Sex haben. Es ist mehr so, dass der nicht mehr so der oberkrasse Knaller ist. Beziehungssex halt. You know. Hätte Mother Nature besser einrichten können. Ein Gedankensalat.
26.04.2024, 10:0326.04.2024, 15:10
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Im Gegensatz zu vielen anderen haben Sandro und ich schon viel länger Sex, als wir ein Paar sind. Bei uns kam das Vögeln ja sehr viel vor der Beziehung.

Der ein oder andere erinnert sich sicher noch. Immerhin war hier der ein oder andere sehr genervt, ob, ja, was war es auch, unserer Situationship. Wobei ich zugeben muss, dass ich bis heute nicht verstehe, was der Unterschied von Affären und Situationships ist. Aber mais bon.

So nervig das Hin und Her früher tatsächlich manchmal war, war etwas anderes nie, nie, nie nervig oder langweilig oder alltäglich: unser Sex! Der war immer Bombe! Sogar, wenn wir zu viel tranken. Oder müde waren. Oder Pisslaune hatten.

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Haaaalt, stopp!
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Und nun zurück zur Story ...

Waren wir nackt, war alles gut. Nein, besser. Am besten.

Jetzt sind wir zwar öfters zusammen. Haben aber weniger oft Sex. Logisch, sagen unsere Freunde, ihr seid jetzt halt in einer Beziehung. Da ist Netflix und Chips halt oft bequemer als Netflix und Chill.

Ich würde das gerne bestreiten.

Aber ich kann nicht.

Weil Fuckscheiss, oder eben nicht Fuck, sondern nur Scheiss, während alles lässiger und schöner wurde, seit wir official sind, wurde der Sex weniger. Seltener, mein ich.

Und weniger krass. Immer noch super und schön und auch geil, aber nicht mehr soooo aufregend. Oder neu. Man kennt sich. Weiss welche Knöpfe wann drücken. Ähnliche Abläufe. Und jeder Quadratzentimeter nackte Haut bekannt. Ein Heimspiel halt.

Zwei Mal Sex und wir denken, wir sind krass

Was uns beiden fehlt, ist die Aufregung. Die Schmetterlinge. Die Endorphine, die crazy gehen, wenn man es mit einem neuen Crush treibt und treibt und treibt. Dann schnell isst, duscht, eventuell pennt und es weiter treibt.

Neulich haben wir an einem verschifften Sonntag zwei Mal Sex. Dass wir zwei Nummern an einem Tag schaffen, erfüllt uns mit viel Stolz. Wir highfiven uns und finden, wir sind krass.

«Gell, wir sind jetzt da, wo wir uns immer über andere lustig gemacht haben?», sagt Sandro. Ich nicke. Und ergänze: Da, wo wir immer sicher waren, dass wir NIE NIE NIE hinkommen.

«Schlimm?», fragt er.

Ein bisschen, sag ich.

Wir sind in unseren Vierzigern. Kann ja nicht sein, dass man da schon ausgevögelt hat. «Also theoretisch ...», sagt Sandro «... dürfen wir ja mit anderen ...!»

Stimmt. Haben wir mal gesagt. Und nie gemacht.

Oder vielleicht mal wieder ein Dreier, Vierer?, frag ich. Sandro ist, logo, on fire.

«Komm wir machen zusammen ein Profil bei einer Dating-App», schlägt Sandro vor.

Gesagt, getan.

Was dann geschah, lest ihr in zwei Wochen. Und nun hört auf mit den Augen zu rollen. Alle guten Serien enden mit einem Cliffhanger.

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bild: watson
Emma Amour ist ...
... mittlerweile 40 Jahre alt, hat es nach tausend Jahren des Hin und Hers tatsächlich geschafft, eine Beziehung mit Suff-SMS-Sandro nicht nur einzugehen, sondern sie sogar mehr oder weniger stabil zu führen! Emma wohnt im Zürcher Kreis 5 (wahrscheinlich für immer) und Sandro im Kreis 3. Zusammenziehen wollen sie nicht, aber sag niemals nie – ausser zu seinem Bierdosenberg, dazu sagt Emma ganz klar «nie in meiner Hütte». In diesem Blog nimmt euch Emma mit in ihr Beziehungsleben und plaudert alles aus, selbst die schlechten Seiten – wohl wissend, dass Sandro mitliest. I love you, SSMSS! Also lehnt euch zurück und geniesst die etwas *erwachsenere Emma!

*Ein bisschen Spass, ihr wisst schon …!
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17 Serien, die du besser ohne deine Eltern schaust
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Verfügbar: auf Sky
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294 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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stanislav.petrov
26.04.2024 11:06registriert März 2019
Das der Emma-Blog zu Sponsored Content verkommt ist das eine, dass der Sponsor in die Storyline integriert werden muss, das andere. Das war's denn wohl in absehbarer Zeit mit dem Format. Scha(n)de...
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Cleora
26.04.2024 11:29registriert Juni 2020
Verstehe ja dass watson mit Sponsoring Geld verdienen und Löhne zahlen muss, aber hier wurde dermassen übers Ziel geschossen, dass es kontraproduktiv und abschreckend wirkt.. der bleibende Banner ist so ätzend, dass sich bei mir sofort ein Fluchtreflex einstellt. Nennt sich "Ad fatigue" - sollte euer Marketing vielleicht berücksichtigen beim nächsten Mal.
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haraS
26.04.2024 11:05registriert Januar 2023
Lass mich raten auf welcher App sie ihr Profil gemacht haben... Mit so übertriebener, eingebundener Werbung kommts bei mir ganz schlecht. Bin gerade sehr kurz davor Emma aufzugeben...
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Die Milliardärin und der Leopard: Im August laufen 225 Filme am Lago Maggiore
Und mit Jane Campion und dem Bollywood-King Shah Rukh Khan sind auch veritable Stars zu sehen.

Maja Hoffmann aus dem Clan der Basler Pharma-Dynastie Hoffmann-La Roche ist reich. Superreich. 6 Milliarden Franken reich, um genau zu sein. Sie ist jetzt die Präsidentin des Filmfestivals Locarno, das jährlich 18 Millionen Franken kostet, und sie ist sehr zufrieden an der Pressekonferenz im Zürcher Ausstellungsraum der LUMA-Stiftung, die selbstverständlich keine andere als sie gegründet hat. Es sei gelungen, die wichtigsten privaten Festivalpartner an Bord zu behalten, und mit neuen sei man auch im konstruktiven Gespräch. Das ist wichtig, denn von der öffentlichen Hand ist in Zukunft sicher nicht mehr Geld zu erwarten.

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