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Leben
Schweiz

ADHS bei Frauen – das unentdeckte Leiden

Video: watson/Sina Alpiger, Aya Baalbaki

ADHS bei Frauen – das unentdeckte Leiden

30.09.2022, 11:3730.09.2022, 12:03
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Chiara Jessica Hess
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Geht es um ADHS und ADS, denkt man in der Regel an einen hibbeligen Jungen, der den Unterricht stört. Dieses Bild führt dazu, dass die Krankheit bei Mädchen und Frauen oft unerkannt bleibt. Sie leiden lange im Stillen. Der Grund: Oft sind sie verträumt, unaufmerksam sowie von einer inneren Unruhe getrieben – und eben nicht laut und auffällig.

Eine von ihnen ist Jeanne – die 29-Jährige erhielt ihre Diagnose erst vor zwei Jahren. Warum sie davor von Selbstzweifeln geplagt war und welche Anzeichen es eigentlich schon in ihrer Kindheit gab, erzählt sie im Video.

Video: watson/Sina Alpiger, Aya Baalbaki

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Video: watson
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quelle: paramount network
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Video: watson

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121 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Atavar
30.09.2022 11:44registriert März 2020
Ländlich, bürgerlich-konservativ aufgewachsen. Starkes ADHS. Gesamtes Umfeld: "Es gibt kein ADHS, du hast einfach keine Selbstdisziplin..."

Frauen haben häufig keine ausgeprägte Hyperaktivität (sozio-kulturell bedingt). Es gibt viele Berichte von Frauen, die wegen Borderline behandelt wurden, aber eigentlich ADHS hatten.

Meine Arbeitskollegin wurde wegen Angststörungen behandelt. Das zugrunde liegende ADHS wurde einfach nicht erkannt. Inzwischen hat sie eine ADHS-Theraphie & Medikation (wie ich) - es geht uns beiden massiv besser.

ADHS ist besonders wegen den Komorbiditäten ziemlich fies.
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Evi77
30.09.2022 13:24registriert Dezember 2020
Meines wurde erst entdeckt, als die Diagnose bei einem der Kinder gestellt wurde. Dass ich oft 1000 Dinge im Kopf habe, im Grossraumbüro alles mitschneide und sehr vernetzt denke, war bis dahin einfach "normal" für mich.
Es hilft, gewisse Sachen besser einzuordnen, wenn man es weiss. Bei uns ist es aber nicht so ausgeprägt, dass wir Medikamente brauchen.
Aber für die Familienmitglieder ohne ADHS ist es manchmal schwierig, unseren Gedankensprüngen zu folgen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in einem wenig toleranten Umfeld sehr anstrengend sein kann für Menschen mit ADHS.
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Charalar
30.09.2022 13:44registriert April 2015
Meine Diagnose habe ich mit 57 bekommen - und auch ein Medikament. Plötzlich "funktioniere" ich normal(er).

Und hadere damit, was ich alles hätte erreichen können, wenn ich früher diese Hilfe gehabt hätte.
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