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Diese 7 Nachhaltigkeits-Sünden nerven uns am meisten – wie sieht es bei dir aus?

Total unnötig: Einweggeschirr beim Mittagessen.
Total unnötig: Einweggeschirr beim Mittagessen.Bild: Shutterstock
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Diese 7 Nachhaltigkeits-Sünden nerven uns am meisten – wie sieht es bei dir aus?

21.11.2022, 11:1821.11.2022, 15:01
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An der Klimakonferenz in Sharm el-Sheikh wurde wieder einmal klar: Wenn die Menschheit jetzt das Ruder nicht massiv herumreisst, wird es nichts mehr mit der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad. Doch nach wie vor sind sich viele zu schade, selbst die einfachsten Massnahmen umzusetzen, um den Planeten zu schützen.

Wir haben im Büro herumgefragt, welche Nachhaltigkeits-Sünden am meisten nerven. Diese 7 Punkte sind dabei herausgekommen.

Business-Trips mit dem Flugzeug

Es war ein grosses Learning während der Corona-Pandemie: Viele Sitzungen sind unnütz. Und wenn sie trotzdem stattfinden müssen, kann man sie oft auch per Videocall durchführen. Das Homeoffice befindet sich seither auf dem Vormarsch, dank moderner Technik kann man sich von überall miteinander in Verbindung setzen.

Trotzdem gibt es nach wie vor Unverbesserliche, die sich für Business-Trips in ein Flugzeug setzen – nur um wenige Stunden später denselben Weg wieder zurückzufliegen.

ARCHIVBILD ZU DEN QUARTALSZAHLEN VON SWISS, AM DIENSTAG, 30. APRIL 2019 ---- A Boeing 777-300ER of the Swiss International Air Lines lands at Zurich Airport in Kloten in the Canton of Zurich, Switzerl ...
Nach der Pandemie wird wieder geflogen, als gäbe es kein Morgen. Bild: KEYSTONE

Gleich geht es weiter mit den Nachhaltigkeits-Sünden, aber vorab eine kurze Werbeunterbrechung:

Swirl steht für Sauberkeit im Haushalt und für eine saubere Umwelt!
Mit dem neuen Staubsaugerbeutel Swirl® EcoPor® echtes Umweltbewusstsein beweisen: Der Vorfilter besteht aus 100% Altpapier. Auch die Halteplatte ist aus recyceltem Kunststoff respektive Karton, hergestellt. Eine Zahl spricht jetzt für sich: Mit der Produktion aller Swirl® EcoPor® Staubsaugerbeutel werden gut 500 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Das jahrelange Engagement der Marke Swirl® lässt Putzen zur «glänzenden Nebensache» und spätestens mit dem Staubsaugerbeutel Swirl® EcoPor® zu einem persönlichen Umweltbeitrag werden.
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Und nun zurück zur Story...

Fast Fashion

Die Modeindustrie hat einen grossen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoss. Dementsprechend sorgfältig sollte man vor dem Kleiderregal eine Auswahl treffen. Brauche ich das Stück wirklich? Wer hat es hergestellt?

Für einige ist es jedoch wichtiger, jeden Tag ein neues Outfit zu haben. Egal, woher das Textil stammt.

Plastiksack für Gemüse und Früchte

Orangen, Bananen und Zwiebeln: Eigentlich sind zahlreiche Gemüse- und Fruchtsorten bereits von Natur aus verpackt. Man muss sie zuerst schälen, bevor man sie geniessen kann. Dennoch greifen zahlreiche Menschen in den Läden nach einem Plastiksack, um ihre Früchte und ihr Gemüse zusätzlich einzupacken.

Dabei könnte man auch ganz einfach das Etikett auf den Apfel oder die Birne kleben. Zuhause den Einkauf gründlich abwaschen und gut ist. So einfach kann man seinen Plastikverbrauch reduzieren.

Fleisch und Fisch

«Jetzt bestellt der sich schon wieder Schweinefleisch und Crevetten.»
Ein leicht angesäuerter watson-Mitarbeiter

Komplett vegan ernähren sich im watson-Büro nur die wenigsten. Doch viele essen nur selten Fleisch und Fisch. Die Auswahl an vegetarischen Ersatzprodukten ist mittlerweile riesig. Fleischlose Küche ist zudem oft günstiger als die Alternative. Es muss nicht zwei, drei Mal am Tag Fleisch oder Fisch sein. Und falls doch mal ein Steak auf den Tisch soll, kann man wenigstens auf die Herkunft und die Tierhaltung schauen.

Mittagessen im Einweg-Geschirr

Eine ziemlich einfache Methode, weniger Abfall zu produzieren, ist das Mitnehmen von Tupperware. Wenn man über Mittag zum Takeaway geht, kann man problemlos die Tupperware schnappen, die man zuhause oder im Büro rumliegen hat. So muss beim Food-Stand nicht zum One-Way-Geschirr gegriffen werden – und es kann eine Menge Plastik eingespart werden.

Zigaretten-Werfer

Dass man seinen Abfall nicht auf den Boden werfen soll, ist gesunder Menschenverstand. Jedem Kleinkind bringt man bei, dass es dafür Mülleimer gibt. Das funktioniert in der Schweiz eigentlich ganz gut.

Doch es gibt eine Ausnahme: Zigaretten auf den Boden werfen, scheint hierzulande das Normalste der Welt.

Wieso können Raucherinnen und Raucher ihren Glimmstängel nicht einfach ausdrücken und zum nächsten Abfalleimer tragen? Das sollte doch nicht so schwierig sein ...

Zigaretten gehören in den Aschenbecher oder in den Mülleimer. Punkt.
Zigaretten gehören in den Aschenbecher oder in den Mülleimer. Punkt.Bild: Shutterstock

Menschen alleine im Auto

Klar, es gibt wahrscheinlich Leute, die haben gute Gründe, allein im Auto von A nach B zu fahren. Wenn man sich an Feierabend aber mal an eine Strasse stellt und die Autos beobachtet, merkt man schnell: In den allermeisten Fahrzeugen befindet sich genau eine Person. Viele davon tun dies wahrscheinlich aus reiner Bequemlichkeit, nicht wegen Mangels an Alternativen.

Man könnte so viel Benzin und graue Energie sparen, wenn die Leute sich zu Fahrgemeinschaften zusammen tun – oder gleich ganz auf den ÖV umsteigen würden. (cma)

Jetzt bist du dran: Welche Nachhaltigkeits-Sünden bringen dich auf die Palme? Schreibe es doch in die Kommentarspalte!
Wer swirlt hat‘s leichter im Leben und handelt umweltbewusst.
Seit dem Jahr 1988 «swirlen» die Menschen durch Haus und Wohnung, um möglichst einfach und bequem ein glänzendes Zuhause zu schaffen. Swirl® EcoPor® bietet den Konsumenten einen Staubsaugerbeutel, der 99,99% von Staub, Schmutz, Pollen und Allergenen einsaugt und aus dem Beutel nichts wieder herausbläst. Wie der Zusatz «EcoPor®» schon vermuten lässt: Swirl stellt jetzt den Staubbeutel aus einem grossen Anteil Altpapier her und spart 500 Tonnen CO2 pro Jahr ein.
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217 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
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Hans Jürg
21.11.2022 13:12registriert Januar 2015
Was mich stört ist, dass dieser Artikel von Swirl gesponsort wird. Es wird Werbung für Wegwerf-Staubbeuten gemacht. Dabei gibt es doch auch Staubsauger, die keine Beutel benötigen und man keine Wegwerfbeutel benötigt.
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Roli_G
21.11.2022 14:09registriert Januar 2021
Ist doch immer so: Nachhaltigkeits-Sünden nerven dann am meisten, wenn sie von anderen verübt werden. Die eigenen sind weniger bedeutend.
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Mister Magoo
21.11.2022 14:20registriert März 2022
Ich muss dauernd wegen der Fussgänger mit meine 12-Zylinder am Zebrastreifen anhalten und brauche deswegen viel mehr Benzin :-))
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«Meine Mutter ist auf einen Liebes-Betrüger reingefallen ...»

Meine Mutter hat nach dem Tod meines Vaters wirklich eine schlimme Zeit gehabt. Sie war oft alleine und hat sehr getrauert. Sie waren 30 Jahre verheiratet, verständlich. Jetzt, nach einem sehr dunklen Jahr, habe ich sie letztens wieder «gigelen» gehört, als sie an ihrem Handy war. Ich habe gefragt, was so lustig ist – und sie hat dann erzählt, dass sie seit ein paar Wochen mit einem netten Mann aus London schreibe. Er wäre sehr höflich und lieb zu ihr und sehe sehr gut aus. Er wäre sogar Arzt und arbeite für eine Hilfsorganisation in Weissgottwo.

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