Quiz
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Welcher Typ Bundesliga-Fussballer bist du? Stelle dich unserem knallharten Interview!

Interviews von Fussballprofis sind meist langweilig und gespickt mit Floskeln. Du behauptest, du wärst anders? Beweise es in unserem Interview!



Quiz
1.Am nächsten Wochenende steht das Derby an. Kribbelt es bei dir bereits im Bauch?
Ja, ähm Derby. Natürlich. Das ist immer sehr wichtig. Auch für die Fans. Also vor allem für sie. Und natürlich für uns Spieler. Also vor allem auch für uns. Ich freue mich. Geil, Derby!
In Derbys werden Helden geboren. Ich bin so ein Typ. Das wird eine Schlacht, in der wir unseren Gegner so hart rannehmen, dass man uns in der Stadt anschliessend Denkmäler errichten wird.
Kribbeln? So wie bei einem 15-jährigen Mädchen, welches beim Justin-Bieber-Konzert in der ersten Reihe steht? Nein, so kribbelt es definitiv nicht, wir sind erwachsene Männer, die einen harten Sport ausüben. So jetzt muss ich los, es läuft gleich Pretty Woman im Free-TV.
Das Derby ist ohne Frage jeweils etwas ganz besonderes. Derzeit spüre ich einen Mix aus Vorfreude und Anspannung. Wir werden alles geben, um den Sieg für unsere Fans zu holen. Sie hätten es verdient, so wie sie uns immer unterstützen.
2.Dein Trainer wurde entlassen, weil die Mannschaft eine Niederlagenserie hingelegt habt. Ist das gerecht?
19.07.2015; Harsewinkel; Fussball 1. Bundesliga - Trainingslager Hamburger SV; Trainer Bruno Labbadia (HSV) und Mannschaft (Tim Groothuis/Witters/freshfocus)
Witters
Es ist zu einfach, unsere schwache Leistung auf den Trainer zu schieben. Es tut mir leid für ihn, er hat hier einen hervorragenden Job gemacht. Leider konnten wir seine Spielideen nicht immer umsetzen.
Ach darum hat der Materialwart zusammen mit der Waschfrau das Training geleitet? Und ich hab noch so gedacht, irgendetwas ist heute anders.
Der Trainer hat mich in der letzten Partie nach 88 Minuten vom Feld genommen. Selbst Schuld, er musste einfach mit den Konsequenzen rechnen.
Schade für ihn. Sehr schade. Fussball ist etwas sehr Schönes. Aber er ist nicht mehr unser Trainer. Das ist schade. Er hatte Fussball auch gerne. Sehr schade.
3.Was für eine verrückte Partie! Nach 80 Minuten 0:2 hinten und dann dein Hattrick zum 3:2-Sieg. Wie fühlst du dich jetzt?
Das war richtig geil, wie ich denen die Bude vollgeschossen habe. Heute Abend werde ich auf jeden Fall noch einige weitere Male erfolgreich einlo ... äh einnetzen.
In erster Linie zählen die drei Punkte. Das ganze Team hat hart dafür gearbeitet, da ist egal, wer schlussendlich die Tore schiesst.
Wir haben gewonnen? Das ist schön. Wenn es so viele Tore gibt, habe ich immer ein Durcheinander. Yeah, gewonnen!
Natürlich bin ich der Matchwinner, deshalb darf ich jetzt auch das Interview geben. Die Chance möchte ich ausnutzen und meine Oma und ihr Büsi Tigi grüssen.
4.Du hast ein neues Tattoo. Dürfen wir es sehen?
Tattoo Fail
Natürlich. Ist aber auf Englisch.
Tattoo
Klar, sie müssen jedoch selbst Hand anlegen.
Keine Tattoos
Das ist offenbar eine Falschinformation. Tätowierungen sind etwas für die Ewigkeit. Ich denke, das würde ich irgendwann bereuen.
Tattoo
Moment, ich habs gleich. Voilà.
5.In der Sommerpause gab es verschiedene Gerüchte zu Interessen von Vereinen aus anderen Ligen. Ist da was dran?
Es gab tatsächlich verschiedene Offerten. Gerade das Angebot von Fellatio Rom wurde mir sehr schmackhaft gemacht. Aber auch Dynamo Tresen und Wacker Eintrinken wären interessante Optionen gewesen.
Logo! Ich bin auf dem Transfermarkt so beliebt wie eine 18-jährige Blondine an einer Swingerparty.
Es ist wahr, dass es Interesse an meiner Person gab, ich habe jedoch dankend abgelehnt. Ich fühle mich hier sehr wohl, der Verein ist wie eine Familie für mich. Zudem habe ich noch einen Vertrag bis 2019.
Ja, andere Ligen. Viele spanische Vereine, darunter Inter und Roma. Ich mag die Sonne, so schön warm. Sehr schön. Aber hier auch. Schön. Manchmal. Etwas wenig Sonne.
6.Du sprichst nicht viel über dein Privatleben. Gib es eine Frau an deiner Seite?
Lena Gercke (C), girlfriend of Germany's Sami Khedira, Sarah Brandner (L), girlfriend of Germany's Bastian Schweinsteiger, and Ann-Kathrin Broemmel (R), girlfriend of Germany's Mario Goetze leave after Germany's 2014 World Cup quarter-finals against France at the Maracana stadium in Rio de Janeiro July 4, 2014.  REUTERS/Kai Pfaffenbach (BRAZIL  - Tags:  ENTERTAINMENT SOCCER SPORT WORLD CUP)
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Ich bin seit mehreren Jahren glücklich verheiratet. Mehr werde ich zu dieser Sache nicht sagen, ich will meine Familie vor der Öffentlichkeit schützen.
Ja klar, Mama. Und meine Ehefrau. Wir sind glücklich. Sehr glücklich. Die Kinder eigentlich auch, aber müssen leider jetzt in die Schule. Sie haben nicht gerne Schule, ich auch nicht.
EINE Frau? Wenn ich am Morgen nicht neben mindestens zwei Frauen aufwache, weiss ich, dass es eine schlechte Nacht war. Dann brauch' ich gar nicht erst trainieren am nächsten Tag. Bisher war das zum Glück noch nie der Fall.
Eigentlich bin ich gerade daran, mir ein Harem aufzubauen. Bisher habe ich aber erst eine Frau und die sagt, ich darf keine weiteren Frauen haben. Darum ist es ein sehr kleines Harem.
7.Wer war dein Fussballheld als du noch ein Kind warst?
walter frosch
Walter Frosch natürlich. Gibt es überhaupt andere Helden?
Diego Maradona (rechts) vom SSC Napoli im Zweikampf mit dem Wettinger Spieler Svensson waehrend des UEFA Cup Spiels gegen den FC Wettingen, aufgenommen am 17. Oktober 1989 im Letzigrund-Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
Ich war immer das Vorbild von Diego Maradona.
Fussball Stock
Mein Vater war mein F-Juniorentrainer und immer mein Vorbild. Er ist es auch heute noch.
Tsubasa
Captain Tsubasa! Er ist der beste Fussballer aller Zeiten. Ich übe immer noch seinen Zwillingsschuss.
8.Du wurdest von Journalisten zum Flop der Hinrunde gewählt. Was sagst du dazu?
Dazu sage ich nur Lügenpresse! Erfolg bringt halt Neider, ich habe überragend gespielt. Wie immer.
Ich steigere mich gerne während der Saison. Damit mir dies garantiert gelingt, habe ich diese schlechte Hinrunde gespielt.
Ich hatte etwas Mühe den Tritt zu finden, das ist richtig. Trotzdem bin ich jetzt auf einem guten Weg. Ich kann mich immer besser ins Team integrieren, das kommt gut.
Ein Auszeichnung für mich? Das freut mich, ich bin glücklich. So kann es weitergehen.
9.Letzte Woche wurdest du auf dem Weg zum Trainingsgelände angeblich mit deinem Lamborghini mit 320 km/h erwischt. Du bist kein gutes Vorbild!
Sonja Heiniger, 76 years old, drives her Lamborghini in Jona, Switzerland, March 20, 2015. Supercar makers are like teenage boys at a high school dance, according to business consultant Belinda Parmar. They don't have a clue how to speak to women. They may need to learn, and quickly. With the number of financially independent women on the rise across much of the world, high-performance carmakers risk losing a potentially big market to more adaptable rivals. Picture taken on March 20, 2015. To match story SUPERCARS-WOMEN/       REUTERS/Alessandro Garofalo
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Nur 320? Ich dachte, ich hätte meinen alten Rekord geknackt! Der Ferrari zieht halt doch besser.
Diesen Vorwurf weise ich mit grösster Vehemenz zurück. Ich gehe jeweils mit dem Fahrrad ins Training.
Schon schnell, ja. Fahre gerne schnell. Wusste nichts von einem Tempolimit, bin halt ein Flitzer. Das mache ich gerne.
Der Trainer hat mir gesagt, ich soll endlich mal Gas geben! Das habe ich gemacht und nun soll es wieder nicht Recht sein?
10.In der letzten Partie wurdest du nach 35 Minuten für deinen verletzten Mitspieler eingewechselt und nur fünf Minuten später vom Trainer wieder ausgewechselt. Was ging dir dabei durch den Kopf?
Der Trainer mag mich nicht. Er sagt immer, ich müsse das Spiel lesen. Mit dem Lesen happert es leider etwas. War schon immer so.
Erst war ich etwas irritiert. Dann habe ich jedoch die Standing Ovation gesehen. Ich habe erst später realisiert, dass es die Fans des Gegners waren. Aber immerhin habe ich jemandem Freude bereitet.
Ein Spieler wie ich kann das Spiel halt auch in fünf Minuten drehen. Ich habe dem Trainer gesagt, dass ich meine Energie an den Samstagspielen jeweils für das Nachtleben brauche.
Der Wechsel war taktischer Natur. Da musste ich halt über die Klippe springen. Das macht uns stark, dass sich jeder für das Team aufopfert. Persönliche Interessen haben keinen Platz.
Resultat
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