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QDH: Es geht weiter!

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QDH: Es geht weiter!

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27.03.2022, 19:5628.03.2022, 15:39

Liebe Huber-Quizzer

Das Quiz fiel letzte Woche leider aus. Fast noch bedauerlicher aber ist, dass wir aktuell über kein Kommunikationsorgan verfügen, mit dem wir euch vorwarnen könnten, sollte uns kurzfristig was dazwischenkommen.

Bis wir so etwas installiert haben, werde ich ausfallende Quiz in Zukunft über meinen Twitterkanal @Toggweiler kommunizieren.

Ihr dürft mir ruhig folgen, ich tweete nur sehr selten. Jetzt aber zum Quiz!

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Die Affäre Nina: Spionage im Genf der 1930er-Jahre
Eine Tänzerin, ein Genfer Kabarett und geheime Pläne für eine Waffe: Unter dem Namen «Nina» bewegte sich die Italienerin Virginie Rota zwischen Bühne, Diplomatie und Nachrichtendienst. Ihre Geschichte spielte im Genf des Völkerbunds, einer Stadt, in der internationale Politik und Spionage eng beieinanderlagen.
Virginie Rota wurde am 28. April 1907 in Lugano oder möglicherweise in Bergamo als Tochter von Albert Rota und Marie Arrigoni geboren. Schön, intelligent und abenteuerlustig trat Virginie in den 1930er-Jahren in den Dienst des faschistischen Italiens. Sie soll für die erste Abteilung des militärischen Nachrichtendienstes Servizio informazioni militari (SIM) tätig gewesen sein. Zwischen 1934 und 1935 wurde sie von ihren Vorgesetzten auf eine Mission nach Genf entsandt, wo sie in der Pension Clermont in Champel eine Unterkunft fand. Da sie von Beruf Tänzerin war, fiel es der jungen Frau nicht schwer, in einem Kabarett vor Ort engagiert zu werden, wo sie sich «Nina» nannte.
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