Schweiz

Lotto: Glückspilz gewinnt 45 Millionen Franken

Lotto-Jackpot geknackt: Glückspilz kassiert 45 Millionen Franken 💰💰

02.05.2020, 19:4302.05.2020, 19:45

Der Jackpot im Schweizer Zahlenlotto ist geknackt. Ein Glückspilz tippte am Samstag die sechs Zahlen plus die Glückszahl richtig und kassiert dafür gut 45 Millionen Franken, wie Swisslos mitteilte.

Der oder die Glückliche erspielte sich den Millionensegen mit den Zahlen 1, 10, 19, 27, 31 und 41. Dazu tippte er oder sie die Glückszahl 3 richtig. Der höchste Einzelgewinn in der Geschichte des Schweizer Zahlenlottos lag bei knapp 48.6 Millionen Franken.

Das Schweizer Zahlenlotto feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Die erste Ziehung erfolgte am 10. Januar 1970. Das Glücksspiel produzierte in einem halben Jahrhundert 969 Millionäre (inklusive Joker-Millionäre). Die meisten Lottomillionäre in einem Jahr wurden 2007 gekürt. 31 Glückspilze kreuzten damals die richtigen Zahlen an. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Tag der Arbeit 2020
1 / 10
Tag der Arbeit 2020
1. Mai-Kundgebungen am Tag der Arbeit, am Freitag, 1. Mai 2020, rund um den Helvetiaplatz in Zürich. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
quelle: keystone / alexandra wey
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Gespannte Nylonfäden verunsichern Basejumper in Lauterbrunnen: Das ist bekannt
Seit Wochen tauchen im Lauterbrunnental immer wieder gespannte Nylonfäden auf, die Gleitschirmflieger gefährden. Nun äussert sich der Gemeindepräsident.
Gespannte Nylonfäden bei Start- und Landeplätzen sorgen unter Basejumpern, Speedflyern und Gleitschirmfliegerinnen und -fliegern für Angst. Treffen sie beim Landen auf solche Fäden, können sie schwer verletzt werden. Beim Startplatz könnten solche Fäden zu unkontrollierten Absprüngen oder gar Abstürzen führen, wie Karl Näpflin, Gemeindepräsident von Lauterbrunnen, gegenüber SRF sagt.
Zur Story