Schweiz

«Als die Sauerstoffmasken herunterfielen, merkten wir, dass etwas nicht stimmte»

Flugzeugentführung nach Genf

«Als die Sauerstoffmasken herunterfielen, merkten wir, dass etwas nicht stimmte»

17.02.2014, 21:1617.02.2014, 21:59
  • «La Repubblica» hat exklusiv ein Video veröffentlicht, das die Minuten während der Entführung aus dem Inneren des äthiopischen Flugzeuges zeigt. 
  • Italienische Passagiere erzählen von den bangen Minuten im Flugzeug: «Als die Sauerstoffmasken herunterfielen, merkten wir, dass etwas nicht stimmte.» «Der Entführer hat zwei Mal gedroht, das Flugzeug abstürzen zu lassen. Da begann ich, an meine Familie zu denken.»
  • Neben dem Video sind Bilder aus dem Innern des Flugzeuges zu sehen. An Bord waren unter anderem 139 Italiener.
  • Weiterlesen auf «La Repubblica»
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mutmasslicher «Terrorakt»: Mann verletzt mit Stichwaffe drei Personen in Winterthur
Ein 31-jähriger Mann hat am Donnerstag am Bahnhof Winterthur drei Personen mit einer Stichwaffe verletzt. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr stuft die Tat als Terrorakt ein – und würde den türkisch-schweizerischen Doppelbürger am liebsten ausschaffen.
Am Bahnhof Winterthur kam es am Donnerstagmorgen zu einem grossen Polizeieinsatz. Grund dafür war ein Messerangriff, bei dem ein Mann drei Personen verletzte. Laut der Polizei ereignete sich die Tat kurz nach 8.30 Uhr. Die alarmierte Polizei konnte den Täter bereits fünf Minuten nach dem ersten Notruf um 8.33 Uhr vor Ort festnehmen.
Zur Story