Schweiz
Auto

Wieder freie Fahrt am Gotthard: Oster-Stau aufgelöst

Wieder freie Fahrt am Gotthard: Oster-Stau aufgelöst

23.04.2019, 03:5823.04.2019, 14:57

Auf der Autobahn am Gotthard herrscht wieder freie Fahrt: Der am Montag zeitweise auf 16 Kilometer angewachsene Stau auf der A2 vor dem Südportal mit Heimkehrern aus dem Osterurlaub hat sich in der Nacht auf Dienstag aufgelöst.

Kurz nach 2.30 Uhr löste sich die Fahrzeugkolonne vollständig auf, wie die Tessiner Kantonspolizei mitteilte. Die Fahrt nach Norden war damit wie in die Gegenrichtung Süden wieder ohne Wartezeiten bewältigbar.

Kurz vor Mitternacht war die Fahrzeugkolonne im Tessin zwischen Faido und Airolo noch elf Kilometer lang gewesen. Dies entsprach einer Wartezeit von rund zwei Stunden. Auch auf den Nebenstrassen im Südkanton kam es zu Verkehrsbehinderungen. Am frühen Abend betrug der Stau auf der Autobahn zeitweise 16 Kilometer.

Dieses Jahr hatten sich Urlauber laut Viasuisse bereits am Samstag für die Rückreise entschlossen. So begann sich der Rückreiseverkehr an diesem Tag vor dem Gotthard-Südportal auf einer Länge von acht Kilometern zu stauen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fribourger Regierung will 31 Millionen für Klimaschutz ausgeben
Der Staatsrat hat den kantonalen Klimaplan der zweiten Generation zuhanden des Kantonsparlaments verabschiedet.
Die von der Kantonsregierung, dem Staatsrat, vorgeschlagenen 23 Massnahmen sind Teil des kantonalen Klimaplans der zweiten Generation (KKP2). Dieser soll mithelfen, dass Fribourg unabhängiger von fossilen Energien und das Kantonsgebiet weniger anfällig gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels wird.
Zur Story