Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zahlreiche Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern wurden am Samstagabend nach Belp gerufen. Dort waren Mitglieder zweier Töffclubs aneinandergeraten.(Symbolbild)

Zahlreiche Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern wurden am Samstagabend nach Belp gerufen. Dort waren Mitglieder zweier Töffclubs aneinandergeraten. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Zwei Schwerverletzte nach Streit zwischen Motorradclubs

Ein Streit zwischen Töffclubs in Belp bei Bern hat am Samstagabend ein blutiges Ende genommen. Die Bilanz: drei Verletzte, unter ihnen zwei Schwerverletzte. Auch ein Schuss fiel. Laut Polizei wurden 34 Personen angehalten.



Am Samstag waren gegen 18 Uhr Meldungen eingegangen, dass in Belp eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen im Gange sei und Schüsse zu hören seien. Wahrscheinlich seien Mitglieder mehrerer Motorradclubs aneinandergeraten, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Bern vom Sonntag. Dabei sei auch ein Schuss gefallen.

Die beiden Schwerverletzten befinden sich im Spital, wobei einer der Männer Schussverletzungen und der andere Schnittverletzungen aufweist. Ein dritter, leicht verletzter Mann wurde zur medizinischen Behandlung ebenfalls ins Spital gebracht.

Insgesamt wurden 34 Personen angehalten, darunter befinden sich auch die drei Verletzten. In Belp wurden durch die Einsatzkräfte 19 Personen - 18 Männer und eine Frau - angehalten und daraufhin für Befragungen auf den Polizeiposten gebracht. Zwölf weitere Männer wurden im Zuge des Polizeieinsatzes an anderen Orten im Kanton Bern angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.

Noch in den Samstagabendstunden hatte die Kantonspolizei Bern nach eigenen Angaben umfangreiche Ermittlungen zu den Ereignissen aufgenommen.

(aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

BMW stellt das Motorrad der Zukunft vor

58 Menschen auf einem Motorrad?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die meisten grossen Städte verzichten auf 1.-August-Feiern – eine Übersicht

Keine Umzüge, keine Feuerwerke, abgesagte Feiern: Wegen der Corona-Krise wird der 1. August in diesem Jahr anders aussehen, als gewohnt. Doch einige Gemeinden und Städte haben sich Alternativen ausgedacht.

Definitiv gestrichen sind die grossen Feiern zum Nationalfeiertag in den Städten Bern, Basel, Zürich, Luzern, Chur, Solothurn, Genf und Lausanne. In Bern waren letztes Jahr mehr als als 20'000 Personen auf den Bundesplatz geströmt. Damit falle der Anlass unter das Verbot von Veranstaltungen von über 1000 Personen, entschied der Gemeinderat. Sogar der Gurten bleibt in diesem Jahr «feuerwerksfrei».

Ebenfalls nicht stattfinden wird die grosse Feier beim Bürkliplatz in der Stadt Zürich, es gibt …

Artikel lesen
Link zum Artikel