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Von APPenzell über den GOOGLEberg bis nach LOLsanne – hier sind die Nerds zu Hause

Städte voller Geeks

Von APPenzell über den GOOGLEberg bis nach LOLsanne – hier sind die Nerds zu Hause

28.11.2014, 08:1824.02.2015, 09:45
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin
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Bild: watson/shutterstock

Den Hashtag #Nerddeutschland gibt es auf Twitter bereits seit April 2010. Doch am 23. Oktober 2014 erlebte er einen plötzlichen Aufschwung: Zahlreiche User posteten Namen von deutschen Städten, die sie in einen Nerd-Namen verwandelt hatten. 

So zum Beispiel: HYPElberg für Heidelberg, FRAMEfurt für Frankfurt oder MACdeburg für Magdeburg. Am Ende forderten sie – ebenfalls via Twitter – das Zeit Magazin auf, daraus eine Deutschlandkarte zu basteln. Was daraus geworden ist, sehen Sie hier.

Da Twitter bei der Suchanfrage #Nerdschweiz keine Ergebnisse liefert, mussten wir uns selbst an Werk machen. Falls wir eine wichtige Nerd-Stadt in der Schweiz vergessen haben sollten, freuen wir uns auf die Hinweise im Kommentarfeld.

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Kym scheidet an den Swiss Indoors aus
Mit Jérôme Kym scheitert an den Swiss Indoors in Basel auch der letzte Schweizer. Der Aargauer verliert im Viertelfinal gegen Wawrinkas Bezwinger Jiri Lehecka 4:6, 2:6.
Kym, die Nummer 222 der Welt und dank einer Wildcard dabei, hält über weite Strecken gut mit, der Weltranglisten-21. aus Tschechien ist aber in den entscheidenden Momenten etwas abgeklärter und konstanter. Im ersten Satz kann Kym eine Breakchance zum 3:1 nicht nutzen und gibt gleich darauf seinen Aufschlag nach 40:0-Führung ab. Auch im letzten Game bietet sich dem 23-jährigen Fricktaler noch einmal eine Möglichkeit, auf 5:5 zu stellen.
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