Schweiz
Digital

Playstation-Serverausfall nach 24 Stunden offenbar behoben

Playstation-Serverausfall nach 24 Stunden offenbar behoben

Die massiven Probleme bei Servern von Playstation-Spielkonsolen sind offenbar behoben.
09.02.2025, 07:4909.02.2025, 07:49

In der Nacht auf Sonntag gab die Playstation-Herstellerfirma Sony nach den rund 24-stündigen Ausfällen des Netzwerkdienstes Playstation Network Entwarnung. «Alle Online-Funktionen» sollten nunmehr wieder «ohne Probleme» verfügbar sein, hiess es in einem Post im Onlinedienst X.

epa10260333 A gamer plays with Sony's PlayStation 5 during the Thailand Game Show 2022 event in Bangkok, Thailand, 23 October 2022. The Thailand Game Show 2022 gaming event showcases a variety of ...
Die Playstation-Server kämpften mit andauernden Serverproblemen.Bild: keystone

Zuvor hatten von den USA bis Japan Menschen ab Samstagmitternacht mitteleuropäischer Zeit nicht auf Playstation Network zugreifen können. Der Dienst ist für den sogenannten Multiplayer-Modus enorm populärer Spiele wie «Fortnite» und «Call of Duty» erforderlich.

Sony bat um Entschuldigung für die Serverprobleme, nannte jedoch keine Gründe. Auf der Website DownDetector.com waren bereits ab Samstagmorgen nach und nach weniger Störungen gemeldet worden, aber noch keine Rückkehr zum Normalbetrieb. In einer ersten Mitteilung hatte Sony um «Geduld» gebeten.

Mit Geduld gesegnet war offenbar aber nur ein Teil der Nutzer. Im Onlinedienst X schrieb einer von ihnen, eine Playstation-Störung just am Freitagabend sei «kriminell». Ein anderer erkannte eine unerwartete Chance: Er schrieb, es wäre vielleicht an der Zeit, sich wieder mit der Frau bekannt zu machen, die er vor fünf Jahren geheiratet habe. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Kanada wird vorerst kein assoziiertes EU-Mitglied
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist mit ihrem Vorstoss für eine assoziierte EU-Mitgliedschaft Kanadas vorerst gescheitert. Wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten in Brüssel erfuhr, sorgten Bundeskanzler Friedrich Merz und mehrere andere Staats- und Regierungschefs von EU-Ländern dafür, dass die Begriffe «assoziierte Mitgliedschaft» und «assoziiertes Mitglied» aus dem Entwurf für die geplante Abschlusserklärung des an diesem Donnerstag beginnenden EU-Kanada-Gipfels gestrichen wurden. Auch ursprünglich vorgesehene weitreichende Zusagen zur Finanzmarktintegration und gegenseitigen Vorzugsbehandlung bei Massnahmen zur wirtschaftlichen Sicherheit wurden abgeschwächt.
Zur Story