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Skype, Zoom, MS Teams? Auf diese Tools setzen Lehrpersonen im Fernunterricht

epa08379286 Mikaela Gonzalez, 14, receives a piano lesson from her teacher Gail Godfrey via the video communication app Zoom, at her home in Brisbane, Queensland, Australia, 23 April 2020. Mikaela and ...
Musikunterricht via Zoom.Bild: EPA

Skype, Zoom oder doch WhatsApp? Auf diese Apps setzen Lehrpersonen im Fernunterricht

WhatsApp und Skype werden im Zürcher Fernunterricht fast nie eingesetzt. Das zeigt eine Umfrage des Verbands der Schulleiterinnen und Schulleiter des Kantons Zürich (VSLZH). Die eigentlich bekannten Apps wurden in der Corona-Krise durch neuere Tools fast vollständig verdrängt.
28.04.2020, 16:5128.04.2020, 16:51

Seit dem 13. März werden die Zürcher Schülerinnen und Schüler fernunterrichtet. Der VSLZH bat die Zürcher Schulleitungen um ein erstes Fazit. Von 500 Schulleitungen hätten 107 den Fragebogen ausgefüllt, teilte der Verband am Dienstag mit.

Demnach werden im Kanton unterschiedliche Tools eingesetzt. Über 61 Prozent verwendeten Office 365 (Microsoft Teams), gefolgt von Schabi (56 Prozent) und Lehreroffice (31 Prozent). Bei der Befragung konnten mehrere Antworten angekreuzt werden, hiess es auf Anfrage.

Für Videokonferenzen sind Microsoft Teams (68 Prozent) und Zoom (60 Prozent) die beiden klaren Favoriten. Die traditionellen Tools wie Skype (gehört Microsoft) und WhatsApp (gehört Facebook) werden nur in Einzelfällen eingesetzt. Auch hier konnten mehrere Antworten angegeben werden.

This photo shows high school seniors who attended a virtual prom via Zoom on April 16 hosted by the Baton Rouge Youth Coalition. With the Class of 2020 missing out on so many traditions due to the cor ...
Weltweit Nutzen immer mehr Schulen Zoom und MS Teams für Videokonferenzen.Bild: AP

Dass Videokonferenzen den Schulalltag nicht immer ersetzen können, zeigt eine andere Erhebung: 76 Prozent der Schulleitungen wiesen darauf hin, dass der Fernunterricht in Bezug auf die Unterrichtsqualität eine spezielle Herausforderung darstelle. Der teilweise fehlende persönliche Kontakt im Fernunterricht erschwere das Unterrichten.

Nur ein Prozent ist überfordert

Das Angebot sei bei den Eltern insgesamt gut angekommen, hiess es auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Gemäss den Antworten der Schulleitungen seien über die Hälfte der Eltern zufrieden mit dem schulischen Angeboten im Fernunterricht. Lediglich ein Prozent der Eltern sei mit dem Angebot überfordert. (aargauerzeitung.ch)

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Europäer kaufen immer mehr E-Autos, in der Schweiz hingegen …
In der EU werden Stromer auch Anfang 2026 weiter beliebter. In der Schweiz hingegen stagnieren die Verkäufe seit vier Jahren.
Auf dem europäischen Automarkt zieht die Elektromobilität an. Der Anteil der vollelektrisch angetriebenen Autos an den Neuzulassungen in der EU erhöhte sich im Januar und Februar auf 18,8 Prozent, während es in den ersten beiden Monaten 2025 erst 15,2 Prozent waren. Dies gab der Herstellerverband Acea in Brüssel bekannt. Europaweit, also inklusive EFTA-Länder und Grossbritannien, stieg der Anteil von 16,9 auf 19,6 Prozent. In der Schweiz hingegen sank der Stromer-Anteil minimal von 20,4 auf 20,3 Prozent. Die E-Auto-Verkäufe stagnieren hierzulande seit rund vier Jahren.

Die höchsten E-Auto-Anteile haben Norwegen und Dänemark mit 98 und 82 Prozent. In Kroatien sind es nur rund 2 Prozent.

Mit dem Wachstum der E-Mobilität sanken die Verkäufe von reinen Benzin-Autos weiter. Im Februar gingen die Verkäufe in der EU gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,3 Prozent zurück.
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