Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Freisinnige Parteipraesident Philipp Mueller (AG), praesentiert liberale Rezepte fuer den Wahlkampf 2015 am Dienstag, 18. August 2015, in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

FDP-Präsident Müller. Bild: KEYSTONE

«Es ist mir ein Rätsel, warum man uns ständig unterstellt, dass wir nichts zu Europa sagen wollen»

FDP-Präsident Philipp Müller spricht vor den Wahlen Klartext: Die buchstabengetreue Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative sei unmöglich. Und er setzt FDP-Aussenminister Didier Burkhalter bei den Verhandlungen um ein Rahmenabkommen unter Druck.

Stefan Schmid / Aargauer Zeitung



Ein Artikel der

Herr Müller, Sie sind doch ein Mann der klaren Worte. Zu Europa aber kam vom Freisinn bisher nur Ungefähres und Widersprüchliches. Haben Sie vor den Wahlen Angst vor einem Positionsbezug?
Philipp Müller: Wo schauen Sie nur hin? Alleine seit der Märzsession haben wir nicht weniger als neun Mal öffentlich Stellung bezogen. Von der Medienmitteilung zur Sicherung des bilateralen Wegs über die Lancierung der Website www.pro-bilaterale.ch bis hin zur Verabschiedung von Resolutionen durch unsere Delegierten. Es ist mir ein Rätsel, warum man uns ständig unterstellt, dass wir nichts sagen wollen. 

Christian Levrat wirft Ihnen vor, Wischiwaschi-Positionen zu beziehen.
Das ist absurd. Ich empfehle den Genossen, einmal nachzulesen, was wir konkret vorschlagen. Ausgerechnet von Christian Levrat muss ich mir das nicht vorwerfen lassen. Er weicht diesem Thema aus, wo immer er kann. Dabei hat die SP den EU-Beitritt im Parteiprogramm. Nur darüber reden, wollen sie nicht. Das ist peinlich.

Werden wir konkret: Die FDP fordert die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und gleichzeitig die Rettung der Bilateralen. Mit Verlaub: Das ist ein Witz.
Der Verfassungsartikel zur Zuwanderung fordert drei Dinge: Inländervorrang, Kontingente, Höchstzahlen. Diese drei Begriffe sind in keiner Art und Weise kompatibel mit den Bilateralen. Das habe ich schon immer gesagt. Die Gespräche mit Brüssel zeigen es: Die EU bleibt hart. Grundsätze wie die Personenfreizügigkeit sind unverhandelbar.

Was heisst das jetzt?
Wenn wir die Initiative buchstabengetreu umsetzen, ist das Freizügigkeitsabkommen erledigt. Es wäre nur eine Zeitfrage, bis es Gerichtsfälle gibt. Dann wären die Bilateralen I, die mit der Personenfreizügigkeit verknüpft sind, Geschichte. Gleichzeitig hätten wir auch ein Problem mit den Bilateralen II. Das Schengen-Dossier ist politisch mit dem Freizügigkeitsabkommen verbunden. Würde die Schweiz eine Schengen-Aussengrenze käme es sofort zum Kollaps des Grenzverkehrs.

«Irgendwann müssen wir Politiker Klartext reden.»

Ich habe immer noch nicht verstanden, wie Sie nun die Initiative umsetzen wollen.
Lesen Sie unsere Vernehmlassung dazu. Die EU will nicht über das Grundprinzip der Freizügigkeit reden. Nur über Modalitäten. Irgendwann müssen wir Politiker Klartext reden. Daher schlagen wir zwei Varianten vor. Eine buchstabengetreue Umsetzung und als Alternative einen Massnahmenkatalog, der die Bilateralen nicht gefährdet. Die FDP will die Bilateralen auf keinen Fall aufs Spiel setzen. Das Volk soll darüber beschliessen können.

Ich höre bereits Toni Brunner ausrufen, wie die FDP den Volkswillen nicht ernst nimmt.
Die SVP hat vor der Abstimmung immer behauptet, man könne das Freizügigkeitsabkommen nachverhandeln und die Zuwanderung wieder mit Kontingenten steuern. Doch das funktioniert nicht, wie wir nun sehen.

Sie malen schwarz. Die EU wird doch nicht die Bilateralen kündigen, nur weil die Schweiz die Zuwanderung begrenzt.
Ein Denkfehler! Sie muss die Verträge gar nicht kündigen, sie fallen wegen der Guillotine-Klausel automatisch dahin.

Die Bundesraete Johann Schneider-Ammann, links, und Didier Burkhalter, rechts, und Philipp Mueller, Parteipraesident FDP, Mitte, waehrend dem Tag der FDP am Samstag, 22. August 2015, in Sursee. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Gute Stimmung am Tag der FDP in Sursee mit den Bundesräten Johann Schneider-Ammann (links) und Didier Burkhalter (rechts) sowie Parteipräsident Philipp Müller (22.08.2015). Bild: KEYSTONE

Ist eine Schutzklausel eine Option?
Wir würden ein solches Modell unterstützen. Die EU wird aber kaum eine fixe Zahl akzeptieren.

Wir halten somit fest: Die FDP will die Initiative nicht umsetzen.
Falsch! Das Volk muss Ende 2016 ohnehin in einer Referendumsabstimmung über die Ausführungsgesetzgebung abstimmen. Dann soll zusätzlich eine Einwanderungsbeschränkung als Alternative vorgelegt werden, welche die Bilateralen nicht gefährdet. Wir können alles beschliessen. Aber wir müssen auch die Konsequenzen tragen.

«Wir können nicht so tun, als ob es kein Problem mit der Zuwanderung gäbe.»

Dann sind Sie für die Rasa-Initiative, die den Entscheid vom 9. Februar rückgängig machen will?
Nein. Diese Initiative will einfach den Volksentscheid vom Februar 2014 aufheben und bietet keine andere Lösung, um die Einwanderung zu beschränken. Wir können nicht so tun, als ob es kein Problem mit der Zuwanderung gäbe. Schon 2008 hat die FDP gefordert, die Einwanderung aus Nicht-EU/EFTA-Staaten einzuschränken. 2009 haben wir eine striktere Anwendung des Freizügigkeitsabkommens verlangt. Passiert ist seither nichts. Bundesrätin Sommaruga setzt nicht um, was möglich wäre.

Klingt gut. Doch die Zuwanderung aus Drittstaaten lässt sich nicht so einfach senken.
Die qualifizierten Arbeitskräfte aus diesen Drittstaaten sind auf 2500 bis 3500 kontingentiert. Trotzdem haben wir von dort alljährlich eine Einwanderung zwischen 40'000 und 45'000 Personen. Es gibt also Spielraum, ohne dass dies die Bilateralen tangieren würde. Die Gesetze sind da. Man müsste sie nur rasch und konsequent anwenden.

Die zweite Grossbaustelle im Verhältnis zu Europa sind die institutionellen Verhandlungen. Ohne Rechtsübernahme und einem Gericht, das Streitfälle entscheidet, gibt es für die Schweiz keine neuen Marktzutrittsabkommen mehr. Was soll der Bundesrat tun?
Schauen wir zuerst, was er herausholt. Sektorielle Abkommen mit Marktzugangscharakter bekommen wir tatsächlich nur, wenn es eine Einigung gibt.

Der Europäische Gerichtshof EuGH soll abschliessend entscheiden, wenn sich Bern und Brüssel nicht einig sind. Das kann die Schweiz nicht akzeptieren.
Das würde auch keine Mehrheit finden. Wir haben rote Linien definiert. Keine automatische Rechtsübernahme, keine Kündigung der Bilateralen, sollte die Schweiz ein Urteil des EuGH nicht akzeptieren. Und das Volk muss immer das letzte Wort haben, ob es EU-Recht übernehmen will. Die entscheidende Frage lautet: Ist der EuGH bereit, Gutachten zu verfassen, wie das Recht ausgelegt werden soll ohne die Streitfrage abschliessend zu beurteilen? Über politisch-diplomatische Differenzen muss weiterhin wie bisher im Gemischten Ausschuss, dann im Parlament und zuletzt vom Volk entschieden werden können. Der EuGH darf keine abschliessenden Entscheide für die Schweiz oder Privatpersonen fällen.

Nationalrat und Parteipraesident Philipp Mueller, FDP-AG, spricht an einem Interview an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 1. Juni 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Der EuGH als simpler Gutachter. Das wird die EU nicht akzeptieren.
Das kann man bis zum Abschluss der Verhandlungen unmöglich wissen. Die FDP will den bilateralen Weg sichern und wenn möglich ausbauen. Aber nicht in Umgehung des demokratischen Prozesses. Wichtig ist, dass die Verhandlungen nun rasch abgeschlossen und dem Volk zum Entscheid vorgelegt werden. Wir brauchen Rechtssicherheit. Wenn die Schweiz den EuGH nur als Gutachter akzeptieren muss und wir uns weiterhin frei entscheiden können, einer Auslegung zu folgen oder auch nicht, dann freue ich mich auf diesen Europa-Showdown.

FDP-Bundesrat Didier Burkhalter und Staatssekretär Yves Rossier haben sich viel zu früh auf den EuGH als Gerichtsinstanz versteift. Es wäre wohl klüger, den Efta-Gerichtshof beizuziehen. Da hätte die Schweiz die Möglichkeit, selber einen Richter zu stellen.
Einen von vielen. Das bringt doch nichts. Hinzu kommt: Der Efta-Gerichtshof kann verbindlich nur für die Efta-Staaten urteilen, nicht für die EU. So wäre die EU-Kommission durch die Hintertür eine Art Überwachungsbehörde für alle bilateralen Verträge. Das wollen wir nicht.

Beim EuHG hat es ausschliesslich fremde Richter.
Ja, aber fremde Richter, die für uns nicht abschliessend entscheiden können. Das ist der entscheidende Punkt.

Das könnte dich auch interessieren:

Die Bolton-Bombe ist explodiert – und zwar ins Gesicht von Donald Trump

Link zum Artikel

Vergiss die Dolly-Parton-Challenge – viel interessanter ist die Koala-Herausforderung

Link zum Artikel

Eiskalte Dusche für Salvini – was die Wahlniederlage für die Lega bedeutet

Link zum Artikel

Was Frauen über Geld wissen sollten und warum Investieren wichtig ist

Link zum Artikel

George Soros teilt in Davos aus: «Die Welt wäre ohne Xi und Trump ein besserer Ort»

Link zum Artikel

Du willst Wein kaufen, hast aber null Ahnung? So schnappst du dir eine gute Flasche

Link zum Artikel

Ohne diese Plakette dürfen Genfer ab sofort nicht mehr in die Innenstadt fahren

Link zum Artikel

Warum Haaland ein «richtiger Stürmer» ist und welches BVB-Ritual ihn bald erwartet

Link zum Artikel

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

Link zum Artikel

Kein Corona-Virus im Zürcher Triemli-Spital

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

Der Winter kommt: Schnee und Sturmböen

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Bolton-Bombe ist explodiert – und zwar ins Gesicht von Donald Trump

223
Link zum Artikel

Vergiss die Dolly-Parton-Challenge – viel interessanter ist die Koala-Herausforderung

13
Link zum Artikel

Eiskalte Dusche für Salvini – was die Wahlniederlage für die Lega bedeutet

26
Link zum Artikel

Was Frauen über Geld wissen sollten und warum Investieren wichtig ist

35
Link zum Artikel

George Soros teilt in Davos aus: «Die Welt wäre ohne Xi und Trump ein besserer Ort»

124
Link zum Artikel

Du willst Wein kaufen, hast aber null Ahnung? So schnappst du dir eine gute Flasche

96
Link zum Artikel

Ohne diese Plakette dürfen Genfer ab sofort nicht mehr in die Innenstadt fahren

67
Link zum Artikel

Warum Haaland ein «richtiger Stürmer» ist und welches BVB-Ritual ihn bald erwartet

118
Link zum Artikel

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

181
Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

181
Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

53
Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

171
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

26
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

17
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

33
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

443
Link zum Artikel

Kein Corona-Virus im Zürcher Triemli-Spital

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

25
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

325
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Der Winter kommt: Schnee und Sturmböen

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

90
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Bolton-Bombe ist explodiert – und zwar ins Gesicht von Donald Trump

223
Link zum Artikel

Vergiss die Dolly-Parton-Challenge – viel interessanter ist die Koala-Herausforderung

13
Link zum Artikel

Eiskalte Dusche für Salvini – was die Wahlniederlage für die Lega bedeutet

26
Link zum Artikel

Was Frauen über Geld wissen sollten und warum Investieren wichtig ist

35
Link zum Artikel

George Soros teilt in Davos aus: «Die Welt wäre ohne Xi und Trump ein besserer Ort»

124
Link zum Artikel

Du willst Wein kaufen, hast aber null Ahnung? So schnappst du dir eine gute Flasche

96
Link zum Artikel

Ohne diese Plakette dürfen Genfer ab sofort nicht mehr in die Innenstadt fahren

67
Link zum Artikel

Warum Haaland ein «richtiger Stürmer» ist und welches BVB-Ritual ihn bald erwartet

118
Link zum Artikel

Andere Länder, andere Sitten und sehr gute Ti-, äh, Brüste

181
Link zum Artikel

50 Tonnen Gras pro Jahr – so viel Cannabis konsumiert die Schweiz

181
Link zum Artikel

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

53
Link zum Artikel

Spass beiseite, der PICDUMP ist da!

171
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

26
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

17
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

33
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

443
Link zum Artikel

Kein Corona-Virus im Zürcher Triemli-Spital

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

25
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

325
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Der Winter kommt: Schnee und Sturmböen

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

90
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 28.08.2015 07:18
    Highlight Highlight Wer glaubt dem Wendehals-Müller noch irgend etwas?
  • klugundweise 27.08.2015 08:00
    Highlight Highlight "Irgendwann müssen wir Politiker Klartext reden."
    Wann denn, Herr Müller? Nach den Wahlen?
    Dieses Interview bestätigt die Aussage von Herr Levrat: Wischiwaschi.
  • Schneider Alex 27.08.2015 07:18
    Highlight Highlight Wir lassen uns weder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) richten noch von der EU erpressen!
    • Schneider Alex 27.08.2015 10:55
      Highlight Highlight Nein. Sie sind durch unsere Bundesverfassung genügend geschützt.
    • Sylvan Coron 27.08.2015 13:35
      Highlight Highlight geschützt? Mir zB. ist das Recht auf Ehe und Familie verwehrt, trotz BV Art. 14.
      Und auf dem Menschenrechtsskala ist die Schweiz soweit ich weiss auf Platz 14, also ist da viel Luft nach oben.
      Ohne die EMRK könnte man Gerichtsentscheide nicht weiter als bis zum BG ziehen, und allein schon der Bürgerrechte wegen finde ich es anstössig, aus der EMRK austreten zu wollen. Ausserdem sitzen auch Schweizer in der EMRK... ist ja nicht so dass ein Diktator wie Blocher vorsitzt und Befehle erteilt.

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel