Schweiz
Gesellschaft & Politik

21-Jährige flüchtet aus der Justizvollzugsanstalt Hindelbank in Bern

21-Jährige flüchtet aus Gefängnis im Kanton Bern

30.11.2024, 19:3230.11.2024, 19:32
Sicht auf Stacheldraht und ein eingeruestetes Gebaeude, am Montag, 7. August 2023, in der Justizvollzugsanstalt JVA in Witzwil. Zur Zeit werden diverse Gebaeude umgebaut, die bis im Maerz 2024 wieder  ...
Wie es der Frau gelang, aus dem Gefängnis zu fliehen, ist unklar und wird untersucht.Bild: KEYSTONE

In der Nacht auf Samstag ist eine Frau aus der Justizvollzugsanstalt Hindelbank BE geflüchtet. Bei der Frau handelt es sich um eine 21-Jährige aus dem Kanton Waadt.

Wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern am Samstag mitteilte, befand sich die Frau in der Hindelbanker Justizvollzugsanstalt im vorzeitigen Normalvollzug. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bisher nicht zu einer Verhaftung. Die Frau gelte nicht als gefährlich, heisst es in der Mitteilung.

Wie es der Frau gelang, aus dem Gefängnis zu fliehen, ist Gegenstand einer Untersuchung. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
17 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
El_Chorche
30.11.2024 19:55registriert März 2021
Wie wär's mit einem Fahndungsfoto?

Vielleicht sitzt sie hier grad neben mir in der Bar.

Die bisherige Beschreibung passt:
weiblich, ca. 21 jährig.

Gruss
Chorche, potentieller Leserreporter
10919
Melden
Zum Kommentar
17
Ökonom zu Zuwanderung: «Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben»
Reto Föllmi erklärt, weshalb die Schweiz nicht nur den Nutzen der Zuwanderung haben kann – und in welchem Bereich ein Ja zur SVP-Initiative den Reformdruck befeuern könnte.
Kann die Schweiz ihren Wohlstand halten, wenn die Zuwanderung deutlich sinkt – etwa von 80’000 auf 40’000 Personen pro Jahr, wie es der SVP vorschwebt?
Reto Föllmi: Eine deutlich tiefere Zuwanderung wäre für die Schweiz grundsätzlich verkraftbar – allerdings nur mit Anpassungen im Geschäftsmodell vieler Unternehmen. Firmen könnten für offene Stellen nicht mehr so einfach Personal im Ausland rekrutieren und müssten stärker in die Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses investieren. Das dürfte in gewissen Branchen funktionieren, in anderen – etwa in der IT oder bei hoch spezialisierten Fachkräften – aber deutlich schwieriger sein. Und von Letzteren haben wir gerade auch steuerlich stark profitiert.
Zur Story