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Bürgenstock: US-Vizepräsident JD Vance verlässt den Bürgenstock

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Der Bürgenstock ist Schauplatz der internationalen Diplomatie.Bild: zvg
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US-Vizepräsident verlässt den Bürgenstock ++ USA lockern Sanktionen auf iranisches Öl

Auf dem Bürgenstock treffen sich Delegationen aus den USA und dem Iran zu Verhandlungen rund um die Lage im Nahost. Alle News dazu gibt es im Liveticker.
22.06.2026, 10:0022.06.2026, 19:46
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19:44
US-Vizepräsident JD Vance verlässt den Bürgenstock
US-Vizepräsident JD Vance hat am Montagabend kurz nach 19.00 Uhr den Bürgenstock NW verlassen. Die Information wurde der Nachrichtenagentur Keystone-SDA von einer Quelle aus dem Umfeld der Gespräche bestätigt.

Zuvor am Tag betonte der US-Vize, der Sonntag sei «ein sehr, sehr guter Tag» gewesen. Das Treffen auf dem Bürgenstock habe «solide Grundlagen» für ein endgültiges Abkommen mit Teheran geschaffen, bekräftigte er. (sda)
17:11
USA lockern Sanktionen auf iranisches Öl
Nach neuen Gesprächen mit dem Iran lockern die USA Sanktionen auf iranisches Öl. Das US-Finanzministerium veröffentlichte eine Genehmigung, die bisherige US-Verbote im Zusammenhang mit Produktion, Lieferung und Verkauf von Rohöl und Erdölprodukten iranischen Ursprungs, bis zum 21. August vorübergehend aufhebt.

Die Sanktionserleichterung ist die bislang grösste seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar. Bereits im März hatten die USA vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl gelockert, das sich auf Schiffen befand. Damit wollten die USA die Energiemärkte beruhigen. Wegen der seit Kriegsbeginn faktisch kaum möglichen Durchfahrt von Tankern durch die für den Ölhandel wichtigen Strasse von Hormus vor der Küste Irans waren die Preise weltweit nach oben geschossen.

US-Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die jüngsten Verhandlungen mit dem Iran in der Schweiz als «produktiv». Teheran habe zugesagt, die freie Schifffahrt durch die Strasse von Hormus zu gewährleisten und Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ins Land zu lassen. Die neue Ausnahmegenehmigung sei Teil des vereinbarten Abkommens mit Teheran. (sda)
14:58
Bürgenstock-Gespräche gemäss JD Vance «sehr solide Grundlage»
Die Bürgenstock-Gespräche zwischen dem Iran und den USA haben laut dem US-Vizepräsidenten JD Vance eine «sehr solide Grundlage» für ein endgültiges Abkommen geschaffen. Dies erklärte er am Montag.

Dabei verglich er die Ergebnisse aus den Gesprächen vom Sonntag mit dem Fundament eines Hauses. «Dieses Haus ist noch nicht gebaut, aber wir haben eine solide Grundlage geschaffen, um zu einem Ergebnis zu gelangen, das für das amerikanische Volk vorteilhaft ist», erklärte Vance vor Journalisten.

Weiter sagte er: «Die Iraner haben zugestimmt, die Inspektoren der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) erneut ins Land einzulassen. Das ist ein bedeutender Schritt für das amerikanische Volk und ein erster Schritt hin zu einer dauerhaften Denuklearisierung, also zur endgültigen Einstellung des iranischen Programms zur Entwicklung von Atomwaffen.»


Das in der vergangenen Woche zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten unterzeichnete Abkommen sieht vor, dass die iranischen Uranvorräte unter Aufsicht der IAEA verdünnt werden. (sda/afp)


9:59
Irans Top-Verhandler unterwegs nach Hause
Irans Verhandlungsführer Mohammed Bagher Ghalibaf und Aussenminister Abbas Araghtschi sind von den Verhandlungen mit den USA in der Schweiz auf dem Weg zurück nach Teheran.

Nach 18 Stunden intensiver Gespräche seien die beiden nun unterwegs, hiess es in einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim. (sda)


09:41
Schweiz begrüsst «konstruktive Fortschritte»
Die Schweiz begrüsst die am Montagmorgen auf dem Bürgenstock bekanntgegebenen «konstruktiven Fortschritte» zwischen den USA und dem Iran. Sie würdigt die Einsetzung eines hochrangigen Ausschusses zur Fortsetzung der Verhandlungen als «positiven Schritt».

Dabei wolle die Schweiz diesen Prozess weiterhin unterstützen, sagte Nicolas Bideau, Sprecher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), zu Keystone-SDA. «Unser Ziel ist es, dass unsere Diplomatie weiterhin zur Deeskalation, Stabilität und zum Frieden beiträgt.»

Die Schweiz würdigte den Fahrplan zur Fortsetzung der Gespräche während 60 Tagen gemäss der im Voraus von US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massoud Peseschkian unterzeichneten Absichtserklärung. Dies schaffe «die Voraussetzungen für die sofortige Aufnahme neuer Gespräche», so Bideau. (sda)
05:03
Iran-USA-Gespräche gehen weiter
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein umfassendes Abkommen zur Beilegung des Kriegs nehmen Fahrt auf. Nach dem Auftakt der Gespräche auf Ebene der Verhandlungsführer in der Schweiz soll es nun unmittelbar im Anschluss die ganze Woche weitere Beratungen auf Arbeitsebene geben. Die Gespräche finden den Vermittlern zufolge weiter im Luxusresort Bürgenstock bei Luzern statt.

Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen innerhalb von 60 Tagen ein «finales Abkommen» zu erreichen, hiess es am frühen Morgen in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es werde unter anderem Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben.

Die Gespräche seit Sonntag hätten in einer «positiven und konstruktiven Atmosphäre» stattgefunden. «Es wurden ermutigende Fortschritte erzielt, inklusive der Schaffung eines Mechanismus für weitere Gespräche», hiess es in der von den Vermittlern auf der Plattform X verbreiteten Erklärung weiter. Auch jüngste Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran, die er am Sonntag während der Gespräche in sozialen Medien veröffentlicht hatte, führten nicht zu einem Scheitern der Beratungen. (sda/dpa)
4:19
Katars Ministerpräsident: «Arbeit geht weiter»
Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani postete am frühen Morgen auf der Plattform X ein Foto, das ihn zusammen mit US-Vizepräsident JD Vance und dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, zeigte. «Live aus Luzern, die Arbeit geht weiter», schrieb er dazu. Vance scheint auf dem Foto auf einem Laptop zu tippen.


4:17
Iran: «grosse Fortschritte» in Bezug auf Krieg im Libanon
Irans Aussenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, es habe bei den Bemühungen, den Krieg im Libanon zu beenden, «grosse Fortschritte» gegeben. Das gemeinsame Forum zur Überwachung der Einhaltung der Waffenruhe im Libanon sei der «erste wirkliche Test» der Vereinbarungen. Die US-Seeblockade iranischer Häfen sei aufgehoben und erste eingefrorene iranische Guthaben würden freigegeben. Auch ein grosser Plan für den Wiederaufbau im Iran sei angestossen worden. Araghtschis Angaben liessen sich zunächst nicht überprüfen. Die US-Seite äusserte sich in der Nacht nicht unmittelbar zum Ausgang des ersten Verhandlungstags.




1:19
Iran stellt Bedingungen für Öffnung der Strasse von Hormus
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht, berichtet, dass das Regime die Strasse von Hormus nicht öffnen wird, solange der Waffenstillstand im Libanon nicht eingehalten wird. Zudem müssten Genehmigungen für den Verkauf von iranischem Öl erteilt werden, heisst es weiter.
19:27
Iran: USA sollen besser auf ihre Äusserungen achten
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Ghalibaf hat sich wenig erfreut über die neuen Bombendrohungen von US-Präsident Donald Trump gezeigt. Er hat den USA am Sonntag auf dem Bürgenstock NW geraten, «besser auf ihre Äusserungen zu achten».

«Unsere Streitkräfte sind bereit, ihnen auf eine andere Weise zu antworten», verbreitete er in den sozialen Netzwerken. «Es ist egal, was sie sagen», fügte er hinzu. Zudem bekräftigte er, er nehme die US-amerikanischen Drohungen nicht ernst. (sda)
16:55
Cassis: «Der beste Weg, um zu Frieden beizutragen»
Aussenminister Ignazio Cassis hat sich nach seinem Gespräch mit US-Vizepräsident JD Vance auf X geäussert. Sie hätten sich über die laufenden Gespräche zur Umsetzung des Abkommens zwischen den USA und dem Iran und deren Bedeutung für Frieden und Stabilität im Nahen Osten ausgetauscht. Die Aufnahme der Gespräche in der Schweiz sei ein entscheidender erster Schritt.

«Als Schutzmacht für die US-Interessen im Iran seit fast einem halben Jahrhundert unterhält die Schweiz vertrauensvolle Beziehungen zu beiden Parteien», schreibt Cassis. «In einer unruhigen Welt nützlich zu sein, ist der beste Weg, um zu Stabilität und Frieden für die Schweiz und die Welt beizutragen.» (hkl)


16:22
Trump droht dem Iran auf Truth Social
Während sein Vize JD Vance versucht, die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran zu kitten, teilt US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social aus. «Der Iran muss seine hochbezahlten Stellvertreter im Libanon unverzüglich davon abhalten, Unruhe zu stiften», schreibt er. «Wenn er das nicht tut, werden wir den Iran erneut sehr hart treffen, genau wie letzte Woche – nur noch härter!»

Trump deutet auf die Angriffe im Libanon hin, die trotz Waffenruhe anhalten. Dabei bombardiert Israel, Verbündeter der USA, vor allem den Südlibanon, wo sich die Hisbollah-Miliz aufhält. Israel ist nach Worten des Verteidigungsministers Israel Katz nicht bereit, Einschränkungen beim Vorgehen seiner Armee im Südlibanon zu akzeptieren. (hkl)

14:51
Iran-USA-Gipfel auf dem Bürgenstock NW hat offiziell begonnen
Der pakistanische Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif und US-Vizepräsident JD Vance haben den Gipfel am Bürgenstock mit einer kurzen Pressekonferenz offiziell eröffnet.

Vance sprach in seiner Eröffnungsrede von einem «historischen Treffen». Er rief dazu auf, im Nahen Osten «eine neue Seite aufzuschlagen». (hkl)

14:35
Polizeiposten im Kanton Luzern wegen Gipfel teils geschlossen
Wegen des Iran-USA-Gipfels auf dem Bürgenstock bleiben im Kanton Luzern am Montag und Dienstag mehrere Polizeiposten geschlossen. Die Einsatzbereitschaft der Luzerner Polizei sei dadurch nicht eingeschränkt.

In allen Regionen des Kantons bleibe weiterhin ein Polizeiposten in der näheren Umgebung geöffnet, teilte die Luzerner Polizei am Sonntag mit. Die Gespräche auf dem Bürgenstock erforderten auch die Unterstützung der Luzerner Polizei.

Von der Schliessung betroffen seien lediglich Schaltergeschäfte. Für diverse Anzeigen stehe der Onlineposten www.suisse-epolice.ch zur Verfügung.

Ansonsten laufe der Betrieb regulär. Die Luzerner Polizei sei nach wie vor rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit. In dringenden Fällen könne der Notruf 117 gewählt werden. (sda)
14:18
Irans Präsident signalisiert USA schriftlichen Verzicht auf Atombombe
Der iranische Präsident Massud Peseschkian zeigt sich bereit, den USA auch schriftlich zu garantieren, dass der Iran künftig kein Atomwaffenprogramm verfolgen werde. «Falls notwendig, können wir schriftlich festhalten, dass wir nicht beabsichtigen, eine Atombombe zu bauen», sagte Peseschkian laut Nachrichtenagentur Irna. Ob eine solche Zusicherung Teil der laufenden Gespräche mit den USA in der Schweiz sein wird, liess er offen.

Peseschkian verwies erneut darauf, dass bereits der frühere oberste Führer Ali Chamenei aus religiösen Gründen die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen abgelehnt habe. Chamenei war bei den militärischen Angriffen der USA und Israels am 28. Februar getötet worden und wurde anschliessend von seinem Sohn Modschtaba beerbt. Die politische Führung der Islamischen Republik beteuert stets, sie strebe nicht nach Atomwaffen.

Zu den anstehenden Verhandlungen mit dem politischen Erzfeind USA äusserte sich Peseschkian zuversichtlich. Die bisherigen Vereinbarungen lägen «wesentlich im Interesse des Irans». Unter anderem erhoffe sich Teheran finanzielle Vorteile. Als ersten Schritt könnten die sechs Milliarden US‐Dollar – umgerechnet mehr als 5,2 Milliarden Euro – die von den USA in Katar eingefroren wurden, wieder freigegeben werden, so der Präsident. (sda/dpa)

13:57
Trilaterales Treffen zwischen den USA, Iran und Katar begonnen
Auf dem Bürgenstock hat laut dem iranischen Staatsfernsehen ein trilaterales Treffen zwischen den USA, dem Iran und Katar begonnen. Auf der Tagesordnung standen der andauernde Krieg im Libanon und die eingefrorenen iranischen Gelder.

Dieses Gespräch ging der formellen Eröffnung des Bürgenstock-Gipfels voraus. Der Iran wolle nach den jüngsten israelischen Angriffen Garantien für einen Waffenstillstand im Libanon, bevor er ein endgültiges Abkommen mit Washington aushandle.

Das Land wünsche zudem die Freigabe von sechs Milliarden Dollar, die beschlagnahmt wurden. (sda)

11:23
Cassis trifft sich mit seinem iranischen Amtskollegen
Aussenminister Ignazio Cassis hat sich am Sonntagmorgen in Bürgenstock NW mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi getroffen. Der Beginn des Gipfeltreffens selbst ist laut Teheran für den Nachmittag vorgesehen.



Das eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hatte zuvor auf seiner Webseite mitgeteilt, dass die Gespräche zwischen den Parteien bereits im Verlaufe des Vormittags starten sollen.

Cassis und Araghtschi führten vor dem offiziellen Beginn des «Vierwaldstättersee-Gipfels» zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ein etwa 45-minütiges Gespräch. Die iranische Delegation, die am Samstagabend in der Schweiz eintraf, wird vom neuen starken Mann des Regimes, Parlamentspräsident Mohammed Ghalibaf, angeführt.

Laut dem Sprecher des iranischen Aussenministeriums, Esmail Baghaei, der von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zitiert wurde, soll das Treffen nur einen Tag dauern. Nach bilateralen Gesprächen zwischen dem Iran und den beiden Vermittlern, Katar und Pakistan, soll das Vierer-Treffen zwischen den USA, dem Iran, Katar und Pakistan am Nachmittag beginnen, fügte er hinzu.

Die Schweiz vertritt die amerikanischen Interessen im Iran. Und sie sorgt für die Sicherheit des Treffens in Nidwalden, unter anderem mit bis zu 2000 Soldaten und Polizisten. (sda)
10:16
Iran-USA-Gespräche starten im Verlauf des Vormittags
Nach tagelangem Hin und Her sollen die Gespräche zwischen den USA und dem Iran im Verlauf des Sonntagvormittags auf dem Bürgenstock NW starten. Das teilte das Schweizer Aussenministerium mit. Die Delegationen werden angeführt von US-Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf. (sda)
9:37
Pakistans Premier in der Schweiz gelandet
Der pakistanische Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif ist für Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz eingetroffen. Das teilte das Büro des Premierministers am Sonntagmorgen auf dem Kurznachrichtendienst X mit. Auch der pakistanische Armeechef, Asim Munir, sei in der Schweiz. Munir gilt als der Hauptvermittler in den Gesprächen zwischen Teheran und Washington. Er und Sharif nähmen an den Verhandlungen auf dem Bürgenstock teil, schrieb das Büro des Premierministers auf X weiter.


9:24
JD Vance zeigt sich vorsichtig optimistisch
JD Vance zeigte sich noch vor dem Abflug vorsichtig optimistisch: «Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch in der Frage der Waffenruhe im Libanon vorankommen.» Vance sagte zudem, dass sich der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, sowie der US-Sondergesandte Steve Witkoff um technische Aspekte dieser Verhandlungen kümmern würden.

Vance bei der Ankunft auf dem Bürgenstock
9:12
Verhandlungen beginnen am Sonntag
Die Verhandlungen auf Expertenebene sollen nach ihrer Verschiebung vom Freitag am Sonntag beginnen. Ziel ist es, das am Mittwoch von Washington und Teheran unterzeichnete Grundsatzabkommen in eine endgültige Vereinbarung zu überführen. Bis zu einer abschliessenden Einigung dürfte der Prozess rund zwei Monate dauern. Auf der Traktandenliste steht unter anderem das iranische Atomprogramm.
9:11
Delegation aus Iran seit Samstagabend vor Ort
Die Delegation aus Teheran ist bereits am Samstagabend im Hotel Bürgenstock eingetroffen. Unter den Vermittlern war auch Katar, Eigentümer des Hotels, seit Freitag hochrangig vertreten.
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Die beliebtesten Kommentare
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Zorbaz
21.06.2026 16:11registriert Oktober 2025
Ein vergleichbares Abkommen mit Iran hatte Obama damals auch erreicht.
Trump hat es in seiner ersten Amtszeit gekündigt.
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Der Lette
21.06.2026 18:41registriert Juni 2024
Während die Gespräche laufen, droht Trump erneut. Sorry Mr. Präsident, haben Sie ein kleines minimales Gespür für Diplomatie? Wenn man Freunde wie Sie hat, braucht man keine Feinde mehr.. Ohne Sie wäre die Welt ein viel besserer Ort.
F*** Y**
1073
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ursus3000
21.06.2026 16:51registriert Juni 2015
"Trump droht dem Iran erneut "
Und ich habe die Iraner lachen gehört
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