DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Luca Hänni mit seiner Tanzpartnerin Christina Luft.
Luca Hänni mit seiner Tanzpartnerin Christina Luft.
Bild: DPA

«Let's Dance»: Luca Hänni tanzt sich auf den dritten Platz

23.05.2020, 06:30

Zirkusartistin Lili Paul-Roncalli (22) hat die 13. Staffel von «Let's Dance» gewonnen. Profitänzer Massimo Sinató hatte sie durch die RTL-Tanzshow geführt. Im Finale am Freitagabend bekamen die beiden für alle drei Tänze die volle Punktzahl von jeweils 30 Punkten - wie auch die Zweitplatzierten, Kletterer Moritz Hans (24) und Renata Lusin. Entscheidend für den Sieg war am Ende das Zuschauer-Voting. Wegen kleiner Tanzfehler bei der Salsa und beim Quickstep büssten «DSDS»-Gewinner Luca Hänni (25) und Christina Luft zweimal Punkte ein und kamen auf je 27. Beim letzten Tanz erzielten sie die volle Punktzahl, landeten aber insgesamt auf dem dritten Platz.

Die Staffel war im Februar mit 14 Kandidaten gestartet und dann von der Coronavirus-Pandemie geprägt. So war unter anderem das Publikum reduziert worden. Im vergangenen Jahr hatte Ex-Handballer Pascal Hens mit Profitänzerin Ekaterina Leonova den «Let's Dance»-Sieg geholt. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

23'000 feiern Sommersonnenwende in Stonehenge

1 / 9
23'000 feiern Sommersonnenwende in Stonehenge
quelle: ap/ap / tim ireland
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Social Dis Dance» und 14 weitere Corona-Tänze

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Sarah Wiener: Hinter Massentierhaltung und Ersatzfleisch stehen die gleichen «Verbrecher»

Die prominente Köchin und Politikerin kritisiert, dass die vegane Bewegung das Tor zu einer ungesunden Künstlichkeit unserer Ernährungskultur aufgestossen habe. Sie sucht nach einer neuen Balance von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Zu Beginn der 90er-Jahre wurde Sarah Wiener zweimal hintereinander Berliner Stadtmeisterin in Vollkontakt-Taekwondo. Dies ist zwar eine kuriose, aber keineswegs erstaunliche Randnotiz ihrer Biografie. Die Deutsch-Österreicherin mit Jahrgang 1962 brach mit 17 die Schule ab, trampte durch die Welt und liess sich schliesslich als junge alleinerziehende Mutter und Sozialhilfeempfängerin in Berlin nieder. Und kämpfte sich hoch und höher. Wurde von der Kellnerin zur Catering-Unternehmerin, zur …

Artikel lesen
Link zum Artikel