Schweiz
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Nationalrat Andreas Glarner, SVP-AG, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 18. Maerz 2019, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

SVP-Nationalrat Glarner provoziert nicht nur im Bundeshaus. Bild: KEYSTONE

SVP-Glarner lässt Telefon von Zürcher Lehrerin Sturm läuten – und kriegt Retourkutsche

Der SVP-Nationalrat hat auf Facebook die Telefonnummer einer Lehrerin veröffentlicht, die einem muslimischen Kind für das Fastenbrechen frei gegeben hatte. Nun wird der Spiess umgedreht.



Der SVP-Nationalrat Andreas Glarner schiesst mal wieder scharf: Der Aargauer hat am Dienstag auf Facebook die Telefonnummer und den Namen einer Zürcher Lehrerin veröffentlicht. Dies mit dem Aufruf, vielleicht «möchte jemand der Lehrerin mitteilen, was man davon hält».

Hintergrund: Die Frau hatte in einem Elternbrief darauf hingewiesen, dass muslimische Kinder während des aktuellen Festes zum Fastenbrechen nicht zur Schule kommen müssen. Dies ohne einen Jokertag einziehen zu müssen.

Bild

Der Aufruf von Glarner blieb nicht ohne Folgen. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, läutete das Telefon der Lehrerin Dutzende Male. Dasselbe auf dem Schulsekretariat.

Glarner löschte die Personalien der Lehrerin erst Stunden später von seinem Facebook-Profil. Dies nachdem ihm die Schule offenbar gedroht hat, Anzeige wegen Persönlichkeitsverletzung einzureichen.

Was Glarner womöglich nicht wusste: In der Zürcher Volksschulordnung ist ausdrücklich vorgesehen, dass sich Kinder aller Konfessionen bei hohen religiösen Feiertagen dispensieren lassen können.

Der Aargauer zeigt sich unbeeindruckt. Es kümmere ihn nicht, dass die Lehrerin nun von aufgebrachten Bürgern kontaktiert werde, sagte er weiter zum Onlineportal.

Die Retourkutsche

Die Reaktionen auf das Vorgehen des SVP-Nationalrats fallen harsch aus.

«Entschuldigung, aber würden Sie sich vorher mal schlau machen bevor Sie so was posten? Sie und Ihres gleichen sehen gleich wiederrechtliches Handeln der Lehrerin. Dabei setzt Sie nur um,was per Gesetz beschlossen wurde. Da gibt es nichts zu diskutieren»...

Post auf Glarners Facebook-Seite

...ist einer der harmloseren Kommentare auf den Facebook-Post von Glarner. Andere Kommentatoren werfen Glarner Lynchjustiz vor.

Der Zürcher Blogger Reda El Arbi geht derweil in die Gegenoffensive. «Ich dachte, wir könnten uns telefonisch bei Glarner bedanken»: Auf Twitter veröffentlicht er die Handy-Nummer des Nationalrats. Diese hat Glarner jedoch auch auf seiner privaten Webseite selbst veröffentlicht.

Bild

Nummer geschwärzt.

Glarner, der ewige Provokateur

Der SVP-Nationalrat sorgte auf sozialen Medien immer wieder für Aufsehen. 2018 veröffentlichte er etwa den Auszug einer Klassenliste einer Dübendorfer Schule, auf der nur einer von zwölf Namen nicht ausländisch klang. Später löschte er den Eintrag und entschuldigte sich.

(amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 07.06.2019 01:56
    Highlight Highlight Ein beliebtes Hobby in der Schweiz: Anzeige erstatten.

    Wäre ein lustiges Thema für Emily National. 😌
  • Ökonometriker 05.06.2019 15:32
    Highlight Highlight Warum auf eine Anzeige verzichten? Politik ist gut und recht, aber wenn man schon keinen Anstand hat, sollte man sich zumindest ans Gesetz halten.
  • blobb 05.06.2019 14:51
    Highlight Highlight Am 1. Mai feier ich die Menschenrechte und all jene die für uns gestoben sind, damit wir diese geniessen können.

    Am 1. August feier ich die Schweiz und ihre Geschichte.

    Am Jahresende wird das alte und das neue Jahr gefeiert.

    Was genau soll ich an den anderen FEIERtagen feiern? Und kommt mir nicht mit religiösem Gedüns.

    Jeder soll seine Feste feiern können wie und wann es ihm gefällt. Ein mündiger Bürger sollte mit einem Ferientagbudget umgehen können.

  • fidget 05.06.2019 13:23
    Highlight Highlight Was für eine furchtbare Person. Unglaublich, dass jemand mit solch einer Geisteshaltung gewählt wird, aber scheinbar gibt es genügend gleichgesinnte Wähler. Die angeprangerte Lehrerin soll ihn bitte anzeigen. Anders lernt er es nie, obwohl ich bezweifle, dass er überhaupt lernfähig ist. Dennoch ist eine Anzeige der einzig richtige Weg.
  • JoWu 05.06.2019 12:58
    Highlight Highlight So viel zum Subtext seines "Schweizer, erwache" im Tweet: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sturmlied
  • Natürlich 05.06.2019 12:54
    Highlight Highlight Aus irgendwelchen Gründen wurde mein Kommentar nicht veröffentlicht.
    Deshalb nochmal.

    Glarners Aufruf dieser Lehrerin die Meinung zu geigen ist völlig falsch.

    Aber mich nimmt wunder was die Überlegung dahinter ist.
    Kinder jegwelcher Religionen kriegen
    also frei für religiöse Feiertage.
    Was ist mit den anderen Kindern?
    Christen und Atheisten die so keine zusätzlichen „Freitage“ einlösen können?
    Ist das nicht auch diskriminierend?
    • HabbyHab 05.06.2019 17:39
      Highlight Highlight Die kriegen schon Weihnachten und Ostern frei.
    • Natürlich 05.06.2019 18:41
      Highlight Highlight @HabbyHab

      Ja aber das kriegen die muslimischen, jüdischen etc Kinder ja auch!

      Das ist ja gerade der Punkt.

      Muslimische bzw andersreligiöse Kinder haben diese Tage ja dann zusätzlich zu all den christlichen Feiertagen.
    • LLewelyn 05.06.2019 20:40
      Highlight Highlight @HabbyHab genauso wie die muslimischen Kinder auch 😉

      Man hat ja extra Jokertage eingerichtet, damit man für solche Begebenheiten Platz schaffen kann. Hier nun zu relativieren ist, geht m.E zu weit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 05.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Was ist eigentlich ein Joker Tag? Da kann jeder Schüler beliebig frei machen oder wie?
    • Fatamoorgana 05.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Jedes Kind hat 5 halbtage an denen es frei nehmen kann ohne dass ein Arztbesuch oder ähnliches ansteht. Wenn man einen ganzen Tag frei nehmen will benötigt man zwei Joker tage (jedenfalls in Bern).
    • Horobar 05.06.2019 21:02
      Highlight Highlight Prinzipiell ja, das sind Tage, meist 2 bis 3, die ohne Nennung von Gründen als Freitage eingezogen werden können.
      Bei uns wurden sie meistens verwendet um Ferien um ein paar Tage zu verlängern und so dem grossen Ansturm auf die Flugzeuge zu entgehen.
      Wichtig: in der Regel braucht es die elterliche Erlaubnis für einen Joker-Tag
    • Pisti 06.06.2019 08:03
      Highlight Highlight Unglaublich reichen die Ferien nicht die, die Kids haben?
  • Jo Blocher 05.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Jeder kann Glarner die Meinung sagen. Brieflich an seine Adresse, über seine Website oder Email. Ist alles im www zu finden. Seid fleissig😁Mein Kommentar mit diesen Daten wurde von Watson leider nicht veröffentlicht.
  • Sapere Aude 05.06.2019 12:33
    Highlight Highlight Andreas Glarner ist nicht alleine vollkommen aus dem Häuschen bezüglich wegen des Ramadans. Nicole Müler Boder, SVP Grossrätin tut es ihm gleich und echauffiert sich darüber, dass in Aarburg der Sporttag verschoben wird. Scheint als ob die SVP mit biegen und brechen ihre Themen in die Medien bringen wollen.

    https://hwtch.wordpress.com/2019/06/05/the-ramadan-connection/
    • Makatitom 07.06.2019 03:43
      Highlight Highlight Und Oberwil-Liiri und Ice-Agewindeltörtli sind nur die Spitze von Schlossknechts "hochkarätigen Persönlichkeiten" (für die er sich dann wieder beim Wähler entschuldigen muss, sie aufgestellt zu haben). Wenn es kein abgewandelter Spruch aus einem Nazilied wäre würde ich schreiben: Aargauer, erwache! und schick diese Gestalten im Herbst in die politische Versenkung
  • Randalf 05.06.2019 12:28
    Highlight Highlight
    Die Distanz von einem Fettnapf zum nächsten, nennt man 1 Glarner!
  • Katzenseekatze 05.06.2019 12:19
    Highlight Highlight Glarner geht zu weit. Dass geht gar nicht.
  • DasGlow 05.06.2019 11:58
    Highlight Highlight “Ich mach mir die Welt widewide wie Sie mir gefällt “
    Die ganzen SVPler sind einfach eine Schande für die ansonsten schöne Schweiz!
  • Rolf Mueller 05.06.2019 11:46
  • Rolf Mueller 05.06.2019 11:23
    Highlight Highlight "nachdem ihm die Schule offenbar gedroht hat, Anzeige wegen Persönlichkeitsverletzung einzureichen."
    Nicht nur drohen, anzeigen!!!
  • Hans Jürg 05.06.2019 11:19
    Highlight Highlight Kann hier mal jemand die Telefonnummer vom Glarner posten? Ich möchte ihm gerne persönlich sagen, was ich von ihm halte. Und ich fordere alle auf, es mir gleich zu tun.

    Also, wie lautet seine Telefonnummer?
    • Mutzli 06.06.2019 10:40
      Highlight Highlight @Hans Jürg

      Versteh den Reflex absolut, aber das is ne schlechte Idee. Ganz amoralisch bzgl. Effekt: Gibt Glarner Möglichkeit sich als Opfer zu inszenieren, aber er selbst ist lernresistent & so was wie Gefühl für Ironie & Scheinheilligkeit haben weder er noch Fans. Beleidigt ja auch am laufenden Band Leute aufs übelste, aber hat selbst allerdünnste Haut & zieht Leute vors Gericht.

      Viel wichtiger aber: Telefonterror ist, na ja, Terror und so was soll & darf nicht Teil unseres polit. Systems sein.
    • Eh Doch 06.06.2019 15:16
      Highlight Highlight 079 het sie gseyt..
    • Hans Jürg 06.06.2019 15:34
      Highlight Highlight Ja Mutzli

      Natürlich hast Du recht. Meine Aufforderung war ja eher rhetorisch gemeint so als Spiegelung zum Glarner-Aufruf.

      Vielleicht hat er ihn ja gelesen und ist jetzt heilfroh, dass ich seine Nummer nicht veröffentlicht habe (ich kenne sie natürlich, sie ist ja öffentlich).

      Aber andererseits sollte man es diesem sauberen Herrn eben doch mit gleicher Münze heimzahlen.

      Und macht ihn damit leider zum Märthyrer und schlussendlich Gewinner.

      Darum lasse ich es eben doch sein und fordere alle anderen auf, meinen Aufruf von gestern zu ignorieren.
  • Avenarius 05.06.2019 10:50
    Highlight Highlight Glarner sollte zurücktreten. Jemanden zu mobben ohne eine Ahnung von der korrekten Vorgehensweise (die kluge Lehrerin hat alles korrekt gemacht) zu haben, ist ein absolutes NO-GO ! Für mich ist der Glarner eh ein Looser, der nichts Konkretes umsetzen kann und seiner Partei nur schadet. Ausserdem ist Glarner unglaublich unsympathisch. Schlechter geht fast nicht !
  • Miss Jane Marple 05.06.2019 10:44
    Highlight Highlight Gerecht wäre es alle religiösen Feiertage abzuschaffen, für was braucht eine aufgeklärte Gesellschaft Feiertage? Die Österreicher sind da weiter, haben schon mal den Karfreitag abgeschafft !
  • Basubonus 05.06.2019 10:42
    Highlight Highlight "Schweizer, erwache"


    Einmal mehr zitiert ein Exponent dieser "Partei" das grosse deutsche Vorbild von früher...

    Zu solchen Leuten fällt mir echt Nichts mehr ein, der würde Dinge wie Niveau oder Anstand nichtmal erkennen wenn sie ihm auf dem Schoss sitzen würden. Pfui Teufel.
  • Miss Jane Marple 05.06.2019 10:38
    Highlight Highlight Mir kommt das sehr gelegen, denn als Katholik werde ich jetzt an allen Kath.Feiertagen ( Fronleichnam etc.) zuhause bleiben, liebe kath. Glaubensbrüder sind das nicht tolle News!
    • Balikc 05.06.2019 20:15
      Highlight Highlight Haben wir katholischen Fricktaler im reformierten Aarau schon vor zwanzig Jahren so gehandhabt. Genau deswegen bestehen solche Regelungen!
  • runthehuber 05.06.2019 10:05
    Highlight Highlight Ich muss ehrlich sagen, die gehen mit so was von auf den S... - die SVP-Glarners, Köppels, Blochers, Mörgelis.....
    Und das zum Teil noch von uns Steuerzahlern bezahlt... Ueberlegt euch das mal bei den nächsten Wahlen.
    Lieber kein Programm, wie ein solch primitives, wie das der SVP!!!!!
  • Eh Doch 05.06.2019 09:57
    Highlight Highlight Ich erwarte nun die gleiche Verurteilung von Glarner wie bei Frau Funiciello. Alles andere wäre heuchlerisch
  • aglio e olio 05.06.2019 09:49
    Highlight Highlight Ein weiterer Fall von Cybermobbing, initiiert von Herrn Glarner?
  • Bro J from da Nazareth 05.06.2019 09:41
    Highlight Highlight Vollpfosten
  • Tinca 05.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Die Wahlen stehen vor der Tür und Glarner, der als typischer Vertreter seiner Partei während der Legislaturperiode wenig Konstruktives zustande gebracht hat, muss sich irgendwie ins Gespräch bringen. Dass er dabei die unterste Schublade bedient, überrascht nicht, wurde er doch gerade wegen seiner krankhaften Niveaulosigkeit gewählt. Die Quittung folgt hoffentlich schon bald!
  • Gummibär 05.06.2019 09:34
    Highlight Highlight Herr Glarner darf wie alle Bürger der Schweiz über das Einhalten religiöser Feiertage denken und sagen was er will. Was er nicht darf ist eine Staatsangestellte, die Regeln und Gesetze einhält deswegen persönlich angreifen und andere dazu aufhetzen, das gleiche zu tun.
    Er muss vom Parlament, dem er angehört, gemaßregelt werden.
    Im Übrigen finde ich, dass Angehörige aller aus dem Orient importierten Religionen, inklusive des aus Palästina stammenden und durch das römische Reich verbreitete Christentums, im Abfeiern ihrer Feiertage gleich behandelt werden sollen.
    • DasGlow 05.06.2019 12:00
      Highlight Highlight Die SVP darf das! Eidgenossen und so!
  • Lowend 05.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Straft diese Hetzer mit Ignoranz, denn das einzige, was solche Bösmenschen durch ihre unsäglichen Aktionen und Tabubrüche wollen, ist mediale Aufmerksamkeit.
  • Wurstbrot 05.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Eine Schande für den Nationalrat und auch die SVP. Ich wundere mich, dass der Typ dort nicht schon lange rausgeworfen wurde. Aber es scheint, dass die SVP Platz für primitive Hetzer bieten will. Armselig.
  • Magnum44 05.06.2019 09:16
    Highlight Highlight Was für ein Trottel. Aber die noch viel wichtigere Frage: WIESO wählt man solche Personen`?
  • Jo Blocher 05.06.2019 09:05
    Highlight Highlight Gutmensch geht bei SVP Anhängern so leicht über die Lippen. Warum nicht "Dummmensch" für Glarner? Solche Hetzer sollten in der Politik nichts zu suchen haben
  • Töfflifahrer 05.06.2019 09:04
    Highlight Highlight Warum immer nur mit Anzeige drohen? Zeigt den mal an und macht auch gleich Zivilrechtliche Forderungen geltend, Stress, etc. so dass es auch was kostet.
  • P. Silie 05.06.2019 08:55
    Highlight Highlight Interessant... da echauffieren sie sich alle über Glarner und übersehen den eigentlichen Punkt komplett - Quote: "Die Frau hatte in einem Elternbrief darauf hingewiesen, dass muslimische Kinder während des aktuellen Festes zum Fastenbrechen nicht zur Schule kommen müssen."

    Also als überzeugter Pastafari wird meine Tochter an Donnerstagen nicht mehr in die Schule kommen, da wir da jeweils den Tris di Pasta Tag feiern.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 05.06.2019 18:49
      Highlight Highlight Es ist gesetzlich so festgehalten dass entsprechende religiöse Feiertage freigenommen werden dürfen.
      Kannst du ja mal versuchen.
      Jedoch vermute ich dass die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters in der Schweiz nicht anerkannt ist.
      Also viel spass beim versuchen.
    • P. Silie 06.06.2019 00:42
      Highlight Highlight Gut gekontert :) Jetzt mal Scherz beiseite. Pastafari bin ich natürlich nicht, sondern Taoist.

      Im Namen der Integration könnte man das ganze ja auch aus einem anderen Blickwinkel sehen.. Angenommen ich würde in einem islamischen Land aufgenommen, leben und arbeiten, würde es mir nicht mal im Traum in den Sinn kommen, irgendwelche Christliche Feiertage zu beanspruchen oder am Wochenende immer frei haben zu wollen. Ebenso würde ich im Supermarkt kein Schweinefleisch verlangen.. Man nennt dies Integrationswille, Assimilierungsfähigkeit und vorallem eines: ANSTAND gegenüber dem Gastgeber.
    • Eh Doch 06.06.2019 15:21
      Highlight Highlight Ach Sillie, wir haben die Menschenrechte als Grundlage unserer Verfassung. Ein islamisches Land hat diese nicht ratifiziert, darum hinkt dein Vergleich. Und überhaupt, was regt es dich auf dass nun ein paar Schüler einen Tag weniger zur Schule gehen.
  • redeye70 05.06.2019 08:48
    Highlight Highlight Der niveauloseste Politiker in der CH. Ein Polithooligan! Wahrscheinlich finden viele SVP-Wähler den Typen noch geil. Typisch für diese Partei. Randalieren und provozieren. Nur, am Ende des Tages bleibt die sachliche Realpolitik auf der Strecke.
    • Avenarius 05.06.2019 10:51
      Highlight Highlight Polit-Hooligan ist ein passender, smarter Begriff für den unsmarten Glarner. Was für eine hohle Nuss !
  • zombie woof 05.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Vouchsvertreter
  • Der Bojenmensch 05.06.2019 08:41
    Highlight Highlight Cybermobbing at its best.

    Da hilft nur Auge um Auge à la El Arbi.

    Was ist eigentlich mit dem Jungen passiert den Glarner damals angefahren hat? Wär evtl. mal eine Recherche wert.

    So jemand hat es verdient, für jedes fallengelassene Papierchen die Frontseite als Pranger zu kriegen - so lange bis auch der letzte Wähler merkt, was für einen Menschen er da unterstützt.
  • maylander 05.06.2019 08:39
    Highlight Highlight Ramadan geht nicht bloss einen Tag.

    Kinder müssen nach Koran nicht fasten.

    Das Fasten am Ramadan zieht massiv gesundheitliche Probleme nach sich.

    Durch die Radikalisierung und die Dauerpropaganda arabischer Fernsehsender wird der Ramadan heutzutage strenger gehalten wie zur Zeit Mohammeds.

    Eine äusserst bedenkliche Entwicklung.

    Es ist falsch das Kinder Ramadan halten und es ist auch Falsch, dass dies die Schule noch unterstützt.

    Hier braucht es aber eine Grundsatzentscheid und nicht das losgehen auf eine Lehrerin, die eigentlich in guten Absichten gehandelt hat.
    • Bacchus75 05.06.2019 09:00
      Highlight Highlight Es geht aber bei diesem freien Tag nicht um den ganzen Ramadan. Es geht um das Ende des Ramadans und dauert ein Tag. Die Lehrerin hat nicht einfach in guten Absichten gehandelt, sie hat sich lediglich an die Schulverordnung gehalten.
    • Garp 05.06.2019 09:03
      Highlight Highlight Es stimmt, dass die Kinder nicht fasten müssen, darum geht es auch nicht. Die Kinder wollen mitfeiern, am Tag des Fastenbrechens, sie gehören ja ich wenn sie nicht fasten mit zur Gemeinschaft.
    • pun 05.06.2019 09:03
      Highlight Highlight Was heisst denn "eigentlich in guten Absichten" ? Du spielst dich hier als Islamexperten auf, checkst aber nichtmal, dass Bayram einfach einer der höchsten Feiertage ist, egal ob man gefastet hat oder nicht. Viele Christen und Nicht-Christen feiern ja auch Fasnacht und Ostern ohne zu Fasten. Die Lehrerin informierte lediglich über die geltenden Gesetze!
    Weitere Antworten anzeigen
  • JKF 05.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn wir alle auch einmal Herr Glarner anrufen und ihm unsere Meinung geigen?
    • Sagittarius 05.06.2019 09:12
      Highlight Highlight Aber bitte vorher noch #31# vor der Wahl, sonst werden unsere Nummern auch noch veröffentlicht...
  • Natürlich 05.06.2019 08:36
    Highlight Highlight Also Glarners Posts und Angabe von Telnr etc sind unter aller Kanone, da brauchen wir garnicht zu diskutieren.
    Der Typ hat definitiv nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Allerdings finde ich es ein wenig problematisch wenn gewisse Kinder aufgrund religiöser Feiertage freibekommen und andere nicht.
    Ist das nicht diskriminierend den Kindern gegenüber die diese Feiertage nicht feiern?

    Va kann diese Regelung doch auch sehr gut missbraucht werden.
  • IMaki 05.06.2019 08:31
    Highlight Highlight Es gibt nur eine Antwort auf die Provokationen des selbst ernannten Saubermannes aus dem Aargau: Nie wieder! Und es gibt "Der Abgang - Bericht es einer nahen Zeit." Der satirische Roman dürfte besonders den Wählern im Aargau eine willkommene Medizin sein. Fragen Sie Ihren Buchhändler oder laden Sie das E-Book herunter. Die Wahlen sind erst im Herbst. Es ist noch nicht zu spät und es wird der Schweiz gut tun.
    • Chanich das ändere? 06.06.2019 13:57
      Highlight Highlight "Der Abgang" - naja. Habe ich gelesen und war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht.
      Liest sich zwar interessant und bringt ein paar durchaus denkbare Szenarien, bietet aber keinerlei sinnvollen Lösungsansatz.
      Bietet vereinfacht gesagt schlicht Bashing (oder auch Hetze) für einmal einfach aus der anderen Ecke. Wem's gefällt: Bitte. Allen anderen würde ich es nicht unbedingt empfehlen. Ist aus meiner Sicht für einen erspriesslichen Dialog nicht hilfreich.
  • Nonkonformist 05.06.2019 08:26
    Highlight Highlight Super gemacht von Glarner. Man muss diejenigen offen benennen, welche zur Islamisierung beitragen. Ich hoffe es ist dieser Lehrerin eine Lehre. Aber eigentlich sollte man die nicht mehr vor eine Schulklasse lassen.
  • HundBasil 05.06.2019 08:04
    Highlight Highlight Glarners Aktion ist genauso dumm wie die Tatsache, dass kein Joker-Tag für diesen muslimischen Feiertag bezogen werden muss. Die Bestimmung ist ungerecht und auch dumm. Es gibt in diesem Land gesetzliche Feiertage für alle. Und gerade Einwandererkinder sollten jeden Tag in der Schule nützen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Ihnen sollten nxht mehr Feiertage zugestanden werden als den meisten Schweizer Kindern.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 05.06.2019 18:51
      Highlight Highlight Nennt sich Religionsfreiheit, einstein.
      In diesem sinne wäre leises heulen angebracht.
    • HundBasil 06.06.2019 13:31
      Highlight Highlight @gähn: Religionsfreiheit = zusätzliche Freitage. Speziell
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.06.2019 16:36
      Highlight Highlight Lies die entsprechenden Teile der Verfassung, lies die entsprechenden Gesetze bezüglich Schule im Kanton Zürich und zieh einen Anwalt hinzu der dir das alles erklärt.
      Selbstgefällig zu klagen ist in fem Fall einfach nur oberpeinlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rechthaberwoman 05.06.2019 07:49
    Highlight Highlight Dieser Mann ist einfach nur die Höhe! Er will die Ausländer raus haben, weil die "eh alle kriminell" sind. Aber er begeht eine Straftat nach der anderen, sowieso die ganze SVP-Flotte (man erinnere sich an den anderen Vollhonk mit dem Koks). Ich kenne haufenweise Ausländer, die anständiger sind als die SVPler und auch das Gesetz kennen. Was bei den "Eidgenossen" ja nicht der Fall zu sein scheint.
    • rodolofo 05.06.2019 09:41
      Highlight Highlight Sie erfinden Gesetze, die nur für die Nicht-SVP'ler gelten sollen.
      Sie selber reklamieren für sich das Recht auf Freiheit im Stil des Autopartei-Slogans "Freie Fahrt für freie Bürger" (inklusive die Freiheit, auf dem Fussgängerstreifen selbstbewusste Ausländer, Linke, Nette und Emanzen zu überfahren...)
      Es ist eine Art von "Rechtsstaat" wie er heute in Putin-Russland existiert, mit aller Macht beim Geheimdienst, beim Militär und bei den "kooperativen" Oligarchen.
      Ähnlich wie bei der FPÖ geniesst Putin deshalb sehr viele Sympathien im rechtsnationalen SVP-Lager.
  • wallis 05.06.2019 07:43
    Highlight Highlight Glarner - unterste Schublade der Typ
  • DerGrosseSee 05.06.2019 07:35
    Highlight Highlight Auf der einen Seite steht die immens dumme aktion mit der Telefonnummer.. wie dumm kann man heutzutage sein, sowas zu veröffentlichen.

    Auf der anderen seite steht jetzt aber die Frage ob Schüler aufgrund Religiöser oder Familiärer Gepflogenheiten vom Unterricht Erlöst werden dürfen/sollen.

    Bei uns damals wurden super viele Kinder früher aus der Schule genommen, um in die Ferien zu fliegen. Oder aus Religiösen Gründen. Dies wurde von der Schule aber nur in Absoluten Ausnahmen akzeptiert. Und später verboten. Deshalb bin ich irgendwie dagegen schülern "frei" zu geben.
    • Sagittarius 05.06.2019 09:15
      Highlight Highlight Die Frage wurde rechtlich bereits beantwortet, siehe kantonale Schulverordnung.
    • Platon 05.06.2019 11:37
      Highlight Highlight @DerGrosse
      Von mir aus kann man diesen Passus aus der Schulordnung streichen, Religion ist Privatsache und soll wenn nötig mit den Jokertagen nachgegangen werden. Allerdings bezweifle ich, dass Glarner so konsequent wäre dasselbe für Christen gelten zu lassen.
  • I bims 05.06.2019 07:26
    Highlight Highlight Wie der gute Trumpi😂🤦‍♂️
  • sheimers 05.06.2019 07:24
    Highlight Highlight Gebt diesem Cervelatpromi nicht so viel Aufmerksamkeit!
    • rodolofo 05.06.2019 09:13
      Highlight Highlight Das ist, wie wenn Du im Zirkus den Zuschauern empfehlen würdest, nicht in Richtung Manege zu schauen, wo gerade der "Dumme August" als Pausenclown seine Nummer abzieht.
      Sollten sie etwa die Technik der Beleuchtung genau beobachten?
      So funktioniert nun mal "Politik":
      Mit spektakulären Aktionen die Aufmerksamkeit des Wahlvolks auf sich ziehen und damit zum Denken anregen/überzeugen/abschrecken/unterhalten/nerven.
      Die Werbung funktioniert übrigens nach dem genau gleichen Schema...
  • Aurum 05.06.2019 07:21
    Highlight Highlight 3 Dinge, an welchem man Posts erkennt, die von "besorgten" Wutbürgern stammen:
    - der Post beginnt mit "Ohne Worte" und enthält dann doch einige Worte.
    - der Post enthält immer wieder eigebaute "..." um die Sprachlosigkeit auszudrücken.
    - der Post endet mit "wacht auf" oder einer variation davon.
  • felixJongleur 05.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Ist das der Typ den ich monatelang auf Plakatwänden anschauen musste dank Watson? Hoffe ihr lasst das in Zukunft bleiben. Zum Artikel - ich hoffe die Lehrerin / Schulbehörde zeigt ihn an.
  • Bill3290 05.06.2019 07:16
    Highlight Highlight Ich bin ja in gewissen Dingen auch eher konservativ eingestellt (bei weiten nicht bei allen, scheiss rechts-links-schema), aber für den Glarner sollte sich jeder Schweizer Bürger schämen. Das ein solcher Prolet auch noch im Parlament sitzt ist dann noch der Gipfel des Übels. Wie verblendet muss mittlerweile die ganze SVP-Spitze sein, dass man einen solchen Mann nicht aus dem Verkehr zieht oder zumindest klar zur Mässigung aufruft. Kennt nur eine Art der "Politik" und zwar Hetze. Alle anderen Themen werden konsequent ignoriert, wahrscheinlich versteht er sie auch nicht. Jetzt Blitzt mich^^
    • redeye70 05.06.2019 08:51
      Highlight Highlight Ich bin auch nicht in diesem Schema drin. Aber der Typ geht gar nicht! Macht für mich die SVP völlig unmöglich.
    • Walter Sahli 05.06.2019 10:55
      Highlight Highlight Glarner wird von der SVP zur Auslotung der Grenzen eingesetzt. Mit Typen wie dem findet man raus, wie weit man gehen kann. Von dem her ist er für die SVP ganz nützlich.
  • Scratch 05.06.2019 07:16
    Highlight Highlight Hat der Herr Glarner als Nationalrat nichts anderes zu tun als andersgläubige zu diffamieren? Dann drehen wir den Spiess doch nochmals um und lassen alle Schülerinnen und Schüler des christlichen Glaubens am Karfreitag zur Schule gehen. Wir sollten künftig jedes Dispensationsgesuch sehr genau prüfen....ich denke wir würden einige finden bei denen Eltern ihre Kinder unter fadenscheinigen Angaben dispensieren lassen, damit sie früher in die Ferien verreisen können und nicht eine religiöse Angelegenheit feiern wollen! Einfach unglaublich was dieser Mensch für eine Hetzkampagne lostritt....
  • Oigen 05.06.2019 07:15
    Highlight Highlight mich würde vorallem intressieren warum sich ein aargauer svp'ler sich in zürcher angelegenheiten einmischenmuss?

    nicht mehr genug ausländer oder linke in seinem kanton gegen die er wettern kann?
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 05.06.2019 06:51
    Highlight Highlight Andreas ... wer?
    • 3l3m3nt4ry 05.06.2019 09:26
      Highlight Highlight Andreas Glarner aus dem Aargau, der sich in zürcher Angelegenheiten einmischt und sich als Über-Schweizer sieht. Klingt komisch, ist aber so.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 05.06.2019 15:18
      Highlight Highlight Politische Aufmerksamkeitsjunkies bestraft man am besten, indem man sie aktiv ignoriert.
      So. Witz erklärt. Frosch tot.
      Benutzer Bildabspielen
  • TheHorner 05.06.2019 06:35
    Highlight Highlight Lieber Herr Glarner , sie haben natürlich vollkommen recht. Sowas ist gefährlich und man sollte sich davor schützen. Gehen Sie doch schonmal mit gutem Beispiel voran. Ziehen sie Stacheldraht um ihr Haus, kappen sie (BITTE!!) alle Leitungen zur Aussenwelt und verbarrikadieren Sie sich im Keller. Wir holen Sie dann raus, wenn die Gefahr vorüber ist.
  • Gzuz187ers 05.06.2019 06:04
    Highlight Highlight Bin selber ein "radikaler" Atheist und stehe Religionen sehr kritisch gegenüber. Ich finde religiöse Feiertage an sich auch nicht besonders gut. Solange wir aber in der Schweiz unzählige christliche Feiertage haben dürfen doch auch Muslime für einen Tag feiern. Das Traurigste ist dass diese Lehrerin sich komplett richtig verhalten hat und sogar von einem Gesetz gedeckt wird, während Glarner mal wieder auf unterstem Niveau hetzt und Hass verbreitet. Ich hoffe bei den nächsten Wahlen gibt es eine heftige Klatsche, wobei der rechte Pöbel solche Aussagen vermutlich noch feiert. http://in
    • regen 05.06.2019 08:20
      Highlight Highlight Leider kann ich ihre hoffnung nicht teilen, denn, wie sie weiter richtig feststellen, gibt es nicht wenige wahlberechtigte, sprich sog. aufrechte schweizerinnen und schweizer, welche solche machenschaften begrüssen und billigen. Glarner weiss das ganz genau. Diese provokation gehört eigentlich schon zu seinem wahlkampf. Dieser ist, dank social media, ein selbstläufer und kostet ihn nichts. Damit holt er genau die oben erwähnte klientel ab.
    • Saraina 05.06.2019 08:27
      Highlight Highlight Nicht nur Muslime, Angehörige aller Religionen dürfen im Kanton Zürich ihre Kinder während den Feiertagen ihrer Religion dispensieren. Und das seit deutlich über 10 Jahren.

      Glarner ist ein Brandstifter, der sich als Biedermann ausgibt.
    • Cédric Wermutstropfen 05.06.2019 13:13
      Highlight Highlight @Gzuz: Die muslimischen Kinder bekommen aber zusätzlich zu den christlichen Feiertagen (die gelten ja für alle) noch frei. Sie werden also bevorzugt. Das ist eine Schande.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palpatine 05.06.2019 05:46
    Highlight Highlight Ich bin ja ebenfalls Lehrer (wie regelmässige Kommentarleser eventuell wissen) und diese "Aktion" macht mich so was von wütend! Ich muss mich echt beherrschen, dass ich nicht den Anstand verliere!

    In meinen Klassen haben gestern auch immer mal wieder Leute gefehlt. So what?!? Da terrorisiert er (oder er lässt sie terrorisieren) eine junge Lehrerin, weil sie auf geltendes Recht aufmerksam gemacht hat!

    Hätte nicht gedacht, dass dieser geistige Brandstifter in meinem Ansehen noch tiefer fallen kann!!!
  • saderthansad 05.06.2019 00:28
    Highlight Highlight Warum immer diese Verniedlichung: Glarner ist kein Provokateur, Glarner ist ein Hetzer. Und widerlicherweise geht er hier eigentlich auf Kinder los. Unterste Schublade.
    Und er will damit nichts erreichen ausser Aufmerksamkeit und Hetze mit Hoffnung auf Eskalation durch aufgestachelte Dritte. Feige, richtig feige.
    Der Verirrte giftelt gegen andere Religionen als vermeintliche Gefahr unserer Glaubenstradition und tritt die christlichen Grundwerte mit Füssen. Übelst, und traurig.
    • Scott 05.06.2019 00:40
      Highlight Highlight Welche christlichen Grundwerte? Hier lese ich immer, dass es diese nicht gibt, nie gegeben hat.
    • Amboss 05.06.2019 06:49
      Highlight Highlight @Scott: also ich hab sowas noch nie gelesen. Wer hat das geschrieben?

      Nähme mich schon Wunder...
  • The oder ich 04.06.2019 23:53
    Highlight Highlight Also bei uns an der Primarschule konnten die Katholiken auch an den katholischen Feiertagen, an denen wir Reformierten keinen Feiertag hatten, frei bekommen. Bedingung war einzig, dass sie mit den Eltern in die Kirche gingen.

    Das war in den 1960ern, und da gab es noch nicht mal "Jokertage".
    • satyros 05.06.2019 08:26
      Highlight Highlight Die selbe Regelung gilt in Bern meines Wissens auch für den 1. Mai. Wer zur Maifeier geht, bekommt einen Tag frei.
  • The oder ich 04.06.2019 23:49
    Highlight Highlight "Schweizer, Erwache"

    Genau so haben die Frontisten in den 1930ern auch getönt.
    Benutzer Bild
    • satyros 05.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Für einmal etwas, das nicht die Schweizer erfunden haben. Das ist eine billige Kopie von "Deutschland, erwache", einer Parole der deutschen Nationalsozialisten. Der Ursprung ist ein Lied der SA. Darin geht's darum, dass man Deutschland von den Juden reinigen soll.

      Entlarvend, wenn Glarner diese Parole benutzt. Zeigt, wes Geistes Kind er ist und von welcher Art Menschen er sich Stimmen erhofft.
    • PatsNation 05.06.2019 13:55
      Highlight Highlight Ist der Gruss links im Bild nicht mit dem Falschen Arm gemacht worden?
  • Cpt Halibut 04.06.2019 23:44
    Highlight Highlight Das geistige Niveau dieses Typen nimmt manchmal fast schon Eric Webersche Züge an...
  • Baron von Eberstein 04.06.2019 23:37
    Highlight Highlight Kann dem jemand das Internet wegnehmen...
    • rodolofo 05.06.2019 09:27
      Highlight Highlight Ein "Schwiizer Netz" wäre doch viel passender!
      Was will ein strammer Schweizer Patridiot wie Glarner überhaupt auf einem "ausländisch verseuchten" Internet?
  • Dominik Treier (1) 04.06.2019 23:25
    Highlight Highlight Wenn so einer für sich reklamiert ein wahrer Schweizer zu sein und das wahr währe, währe ich lieber kein wahrer Schweizer...
    • Pascal Baumann (1) 05.06.2019 01:50
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, ein Armutszeugnis und ist Mitglied des Parlaments lächerlich
  • Joe Smith 04.06.2019 23:12
    Highlight Highlight Glarners hat es immer gegeben und wird es immer geben. Das Problem sind nicht die Glarners, sondern, dass sie gewählt werden.
    • rodolofo 05.06.2019 09:34
      Highlight Highlight So lange sie "unter der Schadensschwelle" bleiben, sind sie auch kein Problem, sondern allenfalls sonderbare "Einheimische Kuriositäten".
      Schwierig wird es erst, wenn sie zahlenmässig bei Wahlen über die 50%-Marke kommen.
      In der Türkei ist das mit der Türkischen Version der SVP, nämlich der AKP, bereits geschehen!
      Auch in Ungarn und Polen, und in den USA hat mit Trump eine Art "Super-Glarner" die Präsidialmacht an sich gerissen!
      Wohin das alles führt, erfahren wir täglich von den "linken mainstream-Lügenmedien", so lange, bis sie ausgeschaltet, gleichgeschaltet, oder verboten werden...
  • wasps 04.06.2019 23:11
    Highlight Highlight Ich finde sein Tun einfach respektlos.
    • Hans Jürg 05.06.2019 12:53
      Highlight Highlight nicht nur respeklos, sondern in diesem Fall sogar kriminell.
  • Sherlock_Holmes 04.06.2019 23:10
    Highlight Highlight Glarner stellt eine Lehrerin an den Pranger, welche auf eine offizielle Regelung der Zürcher Volksschulverordnung aufmerksam macht.
    Diese Verordnung gilt für alle anerkannten Konfessionen, basierend auf der Glaubens- und Religionsfreiheit, welche durch die Bundesverfassung garantiert ist.
    Abgesehen davon, dass Glarner die persönliche Integrität der Lehrerin massivst verletzt, ruft er diese zum Widerstand gegen die kantonale Verordnung auf (vgl. TA).
    Ein solches Verhalten ist zutiefst niederträchtig und zeigt wes Geistes Kind Glarner ist.
    Ich hoffe, dass Glarner dafür rechtlich belangt wird!
  • D(r)ummer 04.06.2019 23:08
    Highlight Highlight In welcher Rechtskurve hat Glarner denn seinen Verstand verloren?!

    Er baut nationale Gesetze mit und vergisst in Bern völlig, dass die Schweizer Kantone in grosser Hinsicht vielfältig sind.

    Konzentrieren Sie sich auf den Kanton Aargau und unterlassen Sie bitte nationalpolitische Polemik. Merci.

    Der Faden sollte jetzt gerissen sein.
    • justasec 05.06.2019 07:11
      Highlight Highlight Ich glaube es war eher eine Linkskurve und er hat dabei die Haftung verloren.
      Anscheinend hat er sich beim anschliessenden Rechtsrutschen über- und den Kopf angeschlagen.
    • Weberin 05.06.2019 08:12
      Highlight Highlight Danke Drummer. Wir Aargauer wären so was von traurig ohne ihn. Wir kämen ja gar nicht mehr in die Presse ohne ihn (naja, ausser in den Verkehrsnachrichten). Die Zürcher haben Blocher etc. wir „unseren“ Glarner. Oh... mein Znüni will wieder aus dem Magen.....
  • malu 64 04.06.2019 23:01
    Highlight Highlight Tolles Eigentor Glarner. Ich hoffe, dass es zum Dessert noch eine Anzeige gibt.
  • Sapere Aude 04.06.2019 23:01
    Highlight Highlight Eine sehr treffende Analyse dazu findet ihr hier. Sei angemerkt, dass das Vorgehen der Lehrerin vollkommen den Vorgaben des Volksschulamtes Zürich entspricht. https://hwtch.wordpress.com/2019/06/04/glarner-stellt-lehrerin-an-den-pranger/
  • panaap 04.06.2019 22:56
    Highlight Highlight Wer seine Liste wählt, dass oder ein mit ihm verbundene Liste macht sich mitschuldig.
    Hoffe es gibt keine Listenverbindungen mit anderen bürgerlichen Parteien.
  • Cosmopolitikus 04.06.2019 22:55
    Highlight Highlight Peinlich und unbelehrbar... Glarner eben.
  • sunshineZH 04.06.2019 22:51
    Highlight Highlight Was war jetzt an meinem Kommentar falsch? Wie gesagt, früher war das bei uns gar kein Thema, man ging zur Schule, die Eltern sorgten dafür, auch wenn wir keine Lust hatten! Wir sollten uns freuen, so eine Ausbildung geniessen zu können.
    • Sagittarius 04.06.2019 23:10
      Highlight Highlight Wie bitte? Fest = Keine Lust auf Schule haben?

      Und zu Ihrem gelöschten Kommentar: Meine obligatorische Schulzeit endete 1999, Kanti 2003 und damals gabs das auch schon (Primar- Ober- und Kantistufe), in ZH zumindest.
    • wasps 04.06.2019 23:12
      Highlight Highlight Irrelevant, was früher war. Fakt ist, dass das Gesetz dies erlaubt. Punkt.
    • Menel 04.06.2019 23:17
      Highlight Highlight Auch an Weihnachten, Karfreitag und Auffahrt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • carmse 04.06.2019 22:48
    Highlight Highlight Der Aargauer zeigt sich unbeeindruckt. Es kümmere ihn nicht, dass die Lehrerin nun von aufgebrauchten Bürgern kontaktiert werde...

    “Aufgebraucht” triffts gut. Diese armen Wutbürger sollten mal überdenken, ob sie ihre Energie nicht lieber in positive Gedanken und Taten investieren möchten.

    In diesem Sinne: “Eid Mubarak”!
  • Zebraa 04.06.2019 22:40
    Highlight Highlight Ich bin selber Primarlehrer. Auch wir haben zwei Kindern an unserer Schule heute "frei gegeben", dass es im Kreise der Familie und Freunde an diesem Fest teilnehmen kann. Ich bin der Meinung, dass dieser Tag für die Entwicklung wohl viel eine wichtigere Rolle spielt als einen Tag in der Schule.

    Dieser Hass und diese Abneigung gegen das Fremde und Unbekannte lassen mich immer wieder Kopfschütteln.
    #chillsmollglarner
  • Pafeld 04.06.2019 22:34
    Highlight Highlight Immerhin bedankt er sich auf eine freundliche Nachricht hin ebenso freundlich.
  • Lord_Mort 04.06.2019 22:30
    Highlight Highlight Bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Diskutieren kann man mit ihm nicht, da er sich jedem Gespräch verweigert. Ich habe es auch schon versucht, vor allem mit seinen Anhängern. Resultat, Herr Glarner hat mich gesperrt. Soviel zum Thema Freiheit oder was Menschen wie Glarner darunter verstehen. Die bauen sich lieber eine Seifenblase auf in der sie ihre Anhänger einseitig informieren und diese sich dann in einer scheinbaren Mehrheit fühlen. Traurig, kommt mir dazu in den Sinn. So spaltet man eine Gesellschaft.
    • zeitgeist 04.06.2019 23:59
      Highlight Highlight Ich kenne Menschen aller politischer Couleur, die sich lieber in einer Seifenblase umgeben von Gleichgesinnten aufhalten, als zu akzeptieren, dass unterschiedlich situierte Menschen unterschliche Gründe und Motivationen haben, um unterschiedlich zu denken.
  • Peter Panther 04.06.2019 22:27
    Highlight Highlight Absolut unter aller kanone, sowohl Glarners aktion, als auch die typen, die da mitgemacht haben.
  • Der Kritiker 04.06.2019 22:26
    Highlight Highlight Ich sag's nochmals: führt für die Wahlen des Nationalrat das Zufallsprinzip ein. So ist die Bevölkerung am Besten vertreten. Und mit Sicherheit haben wir weniger Glarners (jedoch gleich viele Glarner) im NR, was ein Gewinn für die gesamte Schweiz ist. Der Typ schafft es wirklich, der ganzen Schmieren-Komödie rund um Köppel, Maurer und Konsorten die Krone aufzusetzen.
    • Fip 05.06.2019 08:24
      Highlight Highlight Mit oder ohne Amtszwang?
    • Der Kritiker 05.06.2019 12:51
      Highlight Highlight Fip, diese Frage stelle ich mir auch immer wieder. Angesichts dessen, dass der Militärdienst obligatorisch ist, könnte auch ein Parlamentarierdienst obligatorisch sein... Dieser könnte jedoch gut entlöhnt werden. Die noch schwierigere Frage ist jedoch, wie lange die Amtsdauer sein würde. 4 Jahre wären zu kurz, 8 zu lange.
  • Baba 04.06.2019 22:25
    Highlight Highlight 🍑 mit 👂👂
    • Baba 05.06.2019 06:15
      Highlight Highlight Bravo! Der erste, der's verstanden hat!

      Benutzer Bildabspielen
  • alter Esel 04.06.2019 22:24
    Highlight Highlight Niveaulos Herr Glarner! Hören Sie bitte auf.
  • Sagittarius 04.06.2019 22:23
    Highlight Highlight Recherchiert Glarner eigentlich stundenlang um an solche Geschichten zu kommen? Hat er nichts Besseres zu tun?
    • Na_Ja 04.06.2019 22:34
      Highlight Highlight Anscheinend nicht lange genug recherchiert zur Regelung in Zürcher Schulen.
    • Sagittarius 04.06.2019 22:45
      Highlight Highlight Er weiss es ja... Das Postulat wurde ja im Rat nicht überwiesen! Reine Absicht...
    • anundpfirsich 04.06.2019 23:00
      Highlight Highlight Vor allem soll er doch mal in seinem eigenen Kantönligärtli walten und zum Rechten schauen als immer über die Grenze hinauszuschiessen was ihn nichts angeht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • RichPurnell 04.06.2019 22:21
    Highlight Highlight Schon wieder ein Typ der sich für einen richtig tollen Patrioten hält und gleichzeitig ca. 3 Schweizer Gesetze bricht. Schweizer, erwache...!
    • sunshineZH 04.06.2019 22:52
      Highlight Highlight Ja wir sollten wirklich langsam erwachen...warum sollen wir solche Dinge erlauben?
    • mostindianer 04.06.2019 23:03
      Highlight Highlight @sunshineZH Weil es in der Bundesverfassung steht.
      Ganz einfach.
    • sunshineZH 04.06.2019 23:12
      Highlight Highlight @mostindianer Aha wusst nicht das dort steht man dürfe wegen einer fremden Region in der Schweiz blau machen, aber danke für die Info...es geht definitiv Bergab. Am Schluss gibt es frei für Religionsanlässe, Ferien, Streiks, wegen dem Klima, zu heiss, zu Kalt...😉
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  • redneon 04.06.2019 22:12
    Highlight Highlight Glarner kennt keine Grenzen. Diesem Mann fehlt es an allem. Und solche Typen sitzen in der Regierung! Durch die Sozialen Medien tritt der Ware und Bösartige Charakter zu Tage. Und das jeden beliebigen Tag seines Daseins.....
    • Kak Attack 04.06.2019 23:03
      Highlight Highlight in der Regierung (Gemeinderat/Ammann) sitzt er nicht mehr.
      Kantonsrat auch nicht mehr seit er im Nationalrat sitzt.
      Und Grenzen kennt der Typ schon, einfach nur Landesgrenzen... ;-)
    • karl_e 04.06.2019 23:38
      Highlight Highlight In der Regierung hockt er dann doch noch nicht, im Fall.
    • Aurum 05.06.2019 08:09
      Highlight Highlight Eigentlich wollte ich zum Thema Landesgrenze das interview mit Glarner suchen wo er einer FlüchtlingsFamilie sagen würde dass sie umsonst gekommen seien. Aber statdessen bin ich mal wieder auf diese Perle gestossen, die das Thema Glarner eigentlich viel besser beschreibt:
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  • HeforShe 04.06.2019 22:11
    Highlight Highlight Das ist absolut inakzeptabel! Der ist in der Politik... (und den sozialen Netzwerken) nicht tragbar!
    • karl_e 04.06.2019 23:35
      Highlight Highlight Der ist nicht nur in der Politik untragbar.
  • sunshineZH 04.06.2019 22:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • MacB 04.06.2019 22:30
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Turrdy 04.06.2019 22:08
    Highlight Highlight Ich würde dem Glarner mal das hier empfehlen: https://www.watson.ch/leben/spass/599048395-mimimi-wie-schnell-bist-du-empoert
    mimimi 😂
  • dä dingsbums 04.06.2019 22:07
    Highlight Highlight "Dumm ist der, der dummes tut."
    - Forrest Gump
    • Pro-Contra 04.06.2019 23:20
      Highlight Highlight Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiss nie, welche Cervelat man bekommt.
  • Yolo 04.06.2019 22:05
    Highlight Highlight Arme, richtig arme Cervalat das.
    • Dominik Treier (1) 04.06.2019 23:24
      Highlight Highlight Mit brasilianischen Rinderdarm, aber der wird ja eingebürgert...
    • Pascal Baumann (1) 05.06.2019 01:49
      Highlight Highlight Ist ein Armer ein ganz Armer
  • Charlie84 04.06.2019 22:05
    Highlight Highlight Boah, riesige Retourkutsche 😂
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 04.06.2019 22:04
    Highlight Highlight Viel eleganter:
    Die Schule dazu bringen, dass sie Strafanzeige einreicht und nicht darüber berichten, sodass diesem traurigen Provokateur keine Aufmerksamkeit zu Teil wird.
    Was ich davon halte, dass man wegen eines religiösen Feiertages frei bekommt?
    Gar nichts, Religion hat Privatsache zu sein wie der Fussballklub.
    Aber in anbetracht dessen, dass es klar christlich motivierte Feiertage gibt, spricht für mich nichts dafür, einem Schüler eines Vereins für einen Tag frei zu geben.
    Eher soll man diese Abschaffen und so einfach das Ferienkonte aller Personen erhöhen.
    • Alnothur 04.06.2019 22:39
      Highlight Highlight "Aber in anbetracht dessen, dass es klar christlich motivierte Feiertage gibt, spricht für mich nichts dafür, einem Schüler eines Vereins für einen Tag frei zu geben." - und dafür gehen diese dann an den Christlichen Feiertagen zur Schule? Ach nee, das geht ja dann nicht...
    • satyros 04.06.2019 22:49
      Highlight Highlight Meines Wissens gibt's zu den hohen religiösen Feiertagen anderer Religionen im Zusammenhang mit dem Schulbesuch sogar einen Bundesgerichtsentscheid. Es wäre diskriminierend, Muslime am Tag des Fastenbrechens und Juden an Jom Kippur in die Schule zu schicken, wenn Christen an Weihnachten, Ostern, Karfreitag, Christi Himmelfahrt etc. frei haben.
    • Alnothur 04.06.2019 23:16
      Highlight Highlight Dann ist es aber auch diskriminierend, dass Juden und Muslime and Weihnachten, Ostern, Karfreitag, Christi Himmelfahrt etc. frei haben, Christen an Jom Kippur und beim Fastenbrechen aber nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vord Lader 04.06.2019 22:01
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Manuel Schild 04.06.2019 22:00
    Highlight Highlight Er sollte vom Nationalratsposten zurücktreten müssen. Untragbar!
    • Shamara Yoshikawa 04.06.2019 22:10
      Highlight Highlight Absolut einer Meinung mit Dir.
    • Score 04.06.2019 22:50
      Highlight Highlight Naja schon etwas gar radikal wegen sowas oder? Denke da gäbe es bessere Alternativen. Zum Beispiel ein Klassenlager der Betroffenen Lehrerin begleiten und mithelfen oder sowas in der Art... Und eine Entschädigung wäre sicherlich angebracht.
    • Y. Pony 04.06.2019 23:03
      Highlight Highlight @Score
      Denkst du nicht, die Lehrerin ist schon gestraft genug?
      Als Entschädigung ein zusätzliches Kind betreuen? Und erst noch so eines!?
    Weitere Antworten anzeigen

Am Montag kommt (wahrscheinlich) die Sahara-Luft – und bringt uns eine Hitzewelle 🔥

Heute ist es heiss, ab Montag wird es heisser. Der Schweiz steht laut Prognosen ab nächster Woche eine Hitzewelle bevor. Der Wetterdienst Kachelmannwetter.com spricht von einer ungewöhnlichen Sahara-Hitze.

Bereits der Beginn dieser Woche ist wettermässig sehr vielversprechend. Es ist bestes Badi-Wetter. Im Tessin kam es bereits zur ersten Tropennacht auf Dienstag.

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