Schweiz
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Jubiläumssendung «20 Jahre Arena», 2013. Die Gästerunden seien ein Abbild der Gesellschaft und Politik, sagt SRF-Sprecher Stefan Wyss. Bild: SRF/Gian Vaitl

Zu wenig Frauen vor und hinter den Kameras

Warum die SRG ein Gleichstellungsproblem hat

Eine neue Studie zeigt: In der schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) sind Frauen massiv untervertreten. Jedoch nicht nur im Kader, sondern auch als Gäste in Sendungen wie der «Arena». Über die Gründe sind sich die Politikerin Yvonne Feri, die ehemalige TA-Chefredaktorin Esther Girsberger und das SRF uneinig.



Die SRG und die Frauen: ein Dauerthema. Letzten Herbst stand die SRF-Geschichtsserie «Die Schweizer» heftig in der Kritik, weil darin ausschliesslich Männer porträtiert wurden, Ende 2013 rang Roger de Weck um weibliche Kaderleute und erst kürzlich verkündete die SRG, den Frauenanteil in den Top-Etagen auf 30 Prozent erhöhen zu wollen. Jetzt bestätigt eine Untersuchung des ‹Nationalen Forschungsprogramms 60›: Die SRG hat bereits seit Jahren ein Gleichstellungsproblem.

Untersuchung über die Gleichstellung der Geschlechter

Das «Nationale Forschungsprogramm 60» unter der Leitung von Ruth Hungerbühler (Universität der italienischen Schweiz) und Nelly Valsangiacomo (Universität Lausanne) deckt Schwachstellen in der Umsetzung der Chancengleichheit in der schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auf. Die SRG bemühe sich zwar seit den 80er-Jahren, die gesetzlich verankerten Gebote zur Gleichstellung der Geschlechter umzusetzen, doch entsprechende Projekte seien zu wenig transparent gewesen. Ausserdem sei die Erreichung der Zielsetzungen keinen verbindlichen Fristen unterlegen und die finanziellen Ressourcen seien zu knapp bemessen gewesen. (dwi/sda)

Gemäss der Studie, die die SRG-Strategien zur Förderung der Frauen von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart untersucht hat, habe sich nicht nur der Zugang von Frauen zu Führungspositionen auf höchster Ebene als äusserst schwierig gestaltet. Auch vor der Kamera blieben Frauen «massiv untervertreten» – vor allem in Diskussionssendungen wie der «Arena» und der «Rundschau».

So seien Frauen in erster Linie zu ganz bestimmten Themen wie etwa Bildung eingeladen worden, während sie bei anderen Themen wie Aussenpolitik, Wirtschaft oder Verkehr weitgehend fehlten.

«Es ist schwieriger, Frauen einzuladen»

Das begründet SRF-Mediensprecher Stefan Wyss folgendermassen: Die Gäste würden «prinzipiell» nach Themen und Aktualität eingeladen und nicht aufgrund ihres Geschlechts. «Es ist zum Teil schwierig, Frauen einzuladen, weil es in gewissen Bereichen wenige Repräsentantinnen gibt», so Wyss. Oder jene Person, die den für eine Sendung relevanten Posten besetze, sei ein Mann. «Insofern sind die Gästerunden zum Teil auch ein Abbild der Gesellschaft und Politik», sagt der SRG-Sprecher. 

Marianne Gilgen
Redaktionsleiterin Arena im Arena-Studio

Copyright: SF/Heinz Stucki

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Arena-Redaktionsleiterin Marianne Gilgen: «Es ist schwieriger, Frauen einzuladen, als Männer» Bild: SRF

«Die Arena hat schon öfter von Frauen einen Korb bekommen als von Männern. Manchmal sogar mehrmals.»

«Arena»-Redaktionsleiterin Marianne Gilgen

In die gleiche Kerbe schlägt «Arena»-Redaktionsleiterin Marianne Gilgen. «Es ist schwieriger, Frauen einzuladen.» Frauen würden andere Prioritäten setzen als Männer und beispielsweise einen privaten Anlass nicht zwingend wegen einer Einladung an eine Diskussionsrunde absagen. «Ausserdem haben Frauen immer tausend Ideen, wer sonst noch als Gesprächspartner geeignet sein könnte», so Gilgen. Die «Arena» habe schon öfter einen Korb von Frauen bekommen als von Männern, «von manchen sogar mehrmals». 

Die SP Nationalraetin Yvonne Feri posiert am Montag, 2. Dezember 2013 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Nationalrätin Yvonne Feri bezweifelt, dass sich die SRG genügend um Frauen bemüht. Bild: KEYSTONE

Das kann sich SP-Nationalrätin Yvonne Feri, die nach der Ausstrahlung der SRF-Serie «Die Schweizer» den Bundesrat aufgefordert hatte, die Gleichstellung in der SRG zu untersuchen, nicht vorstellen. Für sie hat der Mangel an Gesprächspartnerinnen in den SRF-Programmen einen anderen Grund: «Wenn in der SRG keine Frauen am Drücker sitzen, kriegen wir auch keine Frauen vor der Kamera zu sehen», sagt Feri. «Ich glaube nicht, dass Einladungen des SRF ständig ausgeschlagen werden.»

Die Nationalrätin bezweifelt, dass sich das SRG genügend um Gesprächspartnerinnen bemüht. «Wird überhaupt jeweils mehr als nur eine Frau angefragt?», so Feri.

Ungenügende Förderungsmassnahmen?

«Die SRG hat es verpasst, die Gleichstellung ernsthaft in die Hand zu nehmen.»

Ehemalige TA-Chefredaktorin Esther Girsberger

Dass es mehr Frauen in den Entscheidungspositionen braucht, um auch vor der Kamera mehr Gleichstellung zu erreichen, glaubt auch Esther Girsberger. Doch in der Top-Etage mangelt es seit Jahren an Frauen. Girsberger kritisiert das Unternehmen. «Die SRG hat es verpasst, die Gleichstellung ernsthaft an die Hand zu nehmen», sagt die ehemalige Chefredaktorin des «Tages-Anzeigers».

Esther Girsberger, vorne, spricht am Freitag, 12. September 2008, am Jahreskongress der Schweizer Presse in Montreux. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Die ehemalige TA-Chefredaktorin Esther Girsberger: Es braucht auch in jenen Bereichen Frauen, «wo die Macht sitzt». Bild: KEYSTONE

Es gebe zwar Frauen in den Top-Etagen, aber es sei massgebend, dass sie auch in den «Hard-Sektoren» vertreten seien – «dort, wo die Macht sitzt.» Solange Frauen die oberen Positionen nur vereinzelt besetzen würden, seien sie sehr stark ausgestellt. «Das habe ich als Chefredaktorin des «Tages-Anzeigers» selbst erlebt. Erst ein Verhältnis von drei Frauen zu fünf Männern würde diesen Exoten-Status aufheben», so Girsberger.

Dass sich Frauen weniger gern exponieren würden als Männer, rühre nicht daher, dass sie anders seien. «Das halte ich für Schwachsinn. Schuld ist unser sehr stark verankertes, traditionelles Rollenverständnis», so Girsberger. Es brauche deshalb besondere Bemühungen, um die Rahmenbedingungen für Frauen zu verbessern. 

Doch die Förderungsmassnahmen der SRG seien ungenügend, sagt Girsberger. «Solange die Gleichstellung nicht zur strategischen Aufgabe erklärt wird, hapert es in der operativen Umsetzung erst recht», so die Publizistin. Die SRG müsse dies in ihre Ziele aufnehmen und nach Aussen kommunizieren. Girsberger: «Dann wird es verbindlich.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Chaose 03.05.2014 09:17
    Highlight Highlight Yvonne Feri sagt, es würden nicht mehr Frauen in die Arena eingeladen, weil dort keine Frauen an der Macht sind... scroll nach oben... ah ja, der männliche Chef der Arena ist Marianne Gilgen. Ein typischer Männername. Das ist eine lächerliche Diskussion - die Arena bildet schlicht die politische Realität ab. Aber aufs SRF einprügeln ist natürlich einfacher.
  • Donald 02.05.2014 22:20
    Highlight Highlight Man kann ja Yvonne Feri und Susanne Leutenegger Oberholzer als Stammgäste erklären. Die sind sich ja nie zu schade, um Ihre verachtenden Parolen loszuwerden. Wären Männer eine Rasse dann würde das wohl unter die Rassismus-Strafnorm fallen. Diese Leute treiben Männer und Frauen ausseindander, anstelle sie zu vereinen. Das ist erst recht schädlich.

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