Schweiz
Wetter

Wetter Schweiz: Sturm- und Orkanböen fegen über die Schweiz

Sturm- und Orkanböen fegen über die Schweiz

10.12.2023, 06:4010.12.2023, 06:40

Orkanböen sind in der Nacht auf Sonntag über die Schweizer Alpen gefegt. Auf dem Jungfraujoch BE wurden Windgeschwindigkeiten von 155 Kilometer pro Stunde gemessen, wie der Wetterdienst Meteonews am Sonntagmorgen auf X mitteilte.

Auf dem Säntis AR blies der Wind mit 153 Kilometer pro Stunde (km/h), wie die Messwerte von Meteonews zeigten.

Auch in tieferen Gefilden war es windig: Die Messstation auf der St. Chrischona nahe Basel zeigte eine Windgeschwindigkeit von 112 km/h an. Von einem Orkan spricht man bei einer Geschwindigkeit von 118 km/h. Sturmböen gab es auch in der Stadt Freiburg, in Brienz-Hofstetten BE und in Gersau SZ mit Windgeschwindigkeiten von fast 100 km/h.

Das Sturmtief «Elin» führte in der Nacht auf Sonntag eine Kaltfront in die Schweiz, wie das Bundesamt für Meteorologie Meteoschweiz auf seiner Webseite mitteilte. Der Südwestwind im Flachland lasse im Tagesverlauf nach. In den Bergen herrsche am Sonntag starker Westwind. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Ab Mittwoch kannst du per Post Digitale Briefe verschicken
Der digitale Brief gehört ab Mittwoch zur Grundversorgung der Post. Privatkundinnen und -kunden der Post können digitale Briefe verschicken und empfangen. Wer das nicht möchte, kann den Brief auch weiterhin vom Pöstler erhalten. Die Nutzung des neuen Angebots ist freiwillig und der Empfang kostenlos.
Erstmals seit 177 Jahren werde ein digitales Produkt Teil der Grundversorgung, sagte Nicole Burth, Leiterin Digital Services Post, am Dienstag im Mediengespräch in Bern. «Das ist ein historischer Moment». Diese Art der formellen Kommunikation sei eine einheitliche, sichere Dienstleistung für alle, denn der E-Mail-Versand sei kein guter Weg, um sensible Daten auszutauschen. Zudem entspreche dies einem Bedürfnis der Schweizer Bevölkerung.
Zur Story