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Wirtschaft

Auch Brot ist in der Schweiz europaweit am teuersten

Auch Brot ist in der Schweiz europaweit am teuersten

25.08.2020, 09:2125.08.2020, 09:21
Teuer in der Schweiz: Brot.
Teuer in der Schweiz: Brot.Bild: Shutterstock

Brot und Getreide kosten nirgends in ganz Europa so viel wie in der Schweiz. Allerdings sind die Preisunterschiede viel geringer als beim Fleisch: Zahlt man in der Schweiz 2.35 Mal so viel für Fleisch wie in der EU, sind es beim Brot nur das 1.64-fache.

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Das ist leicht weniger, als der durchschnittliche Mehrpreis für Lebensmittel in der Schweiz gegenüber Europa, der beim 1.66-Fachen liegt. Milch, Käse und Eier kosteten 2019 in der Schweiz sogar nur 1.4 mal so viel wie im EU-Schnitt, wie das Statistische Amt Eurostat in seiner neuesten Aussendung darlegt.

In den Nicht-EU-Staaten Norwegen und Island sind Brot und Mehl fast ebenso teuer wie in der Schweiz: Norweger zahlen 1.6 mal so viel fürs Gipfeli wie durchschnittliche EU-Bürger, Isländer 1.45 Mal so viel. Damit liegt Island leicht unter dem teuersten Brotland der EU, Dänemark, wo Gebäck und Konsorten um den Faktor 1.51 teurer sind als im EU-Durchschnitt. In Österreich beträgt der Multiplikationsfaktor 1,33, in Finnland 1, 254 und in Luxemburg 1.25.

Am günstigsten frühstücken die Rumänen, die 0.53 Prozent vom Durchschnittspreis hinblättern. Bulgarien, Polen und Ungarn folgen mit den Faktoren 0,64, 0.7 und 0.74.

(aeg/sda)

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Sorry Schweiz, ich muss mit dir über das Gipfeli reden...
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42 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Namenloses Elend
25.08.2020 09:30registriert Oktober 2014
Dafür schmeckt es auch besser als in 90% der Länder Europas. 😊
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code-e
25.08.2020 09:47registriert November 2018
Dafür ist es auch das beste Brot überhaupt. Dafür zahle ich gern ein bisschen mehr
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Helios
25.08.2020 10:32registriert Juni 2017
Was soll das sein? Einfach die Kosten ohne dies mit der Kaufkraft in Relation zu setzten?

Falls dem wirklich so sei, ist diese Rangliste etwa so aussagekräftig wie ein Stück Gurke.

Ich vermute mal wenn man die Lebensmittelkosten mit dem mittleren Einkommen in Relation setzt, wäre die Schweiz ganz anders platziert.
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