Schweiz
Zürich

Dachstock von Wohnhaus in Winterthur ausgebrannt

Dachstock von Wohnhaus in Winterthur ausgebrannt

26.12.2018, 14:4426.12.2018, 14:57

In Winterthur ist am Morgen des Stephanstages der Dachstock eines Wohnhauses ausgebrannt. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Was die Ursache für den Brand war, ist bislang unklar. Spezialisten ermitteln diese nun. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Franken.

Der Brand ereignete sich kurz vor zehn Uhr in einem Wohnhaus an der Technikumstrasse in der Winterthurer Altstadt. Die Löscharbeiten seien wegen der Bauweise der Altstadtliegenschaft schwierig gewesen, schreibt die Kantonspolizei Zürich am Nachmittag in einer Mitteilung. Das Feuer konnte aber gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Häuser verhindert werden. Einzelne Anwohner in angrenzenden Häusern seien evakuiert worden, hiess es.

Über der Innenstadt von Winterthur war eine Rauchsäule zu sehen. Die Technikumstrasse wurde für mehrere Stunden gesperrt, der Busbetrieb konnte jedoch einspurig weitergeführt werden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Paar hat Sex im Zug – und geht dann auf Mitarbeiter los
Ein Paar vergnügt sich in einer Bahn. Als Mitarbeiter einschreiten, hört das Duo nur kurz auf. Dann spielen sich gewaltsame Szenen ab.
Ein 35-Jähriger und eine 29-Jährige haben in der Nacht auf Sonntag in einer Bahn in der ersten Klasse Sex gehabt. Als Bahnmitarbeiter ihnen daraufhin die Weiterfahrt untersagten, griffen sie die Mitarbeiter an, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.
Zur Story