Schweiz
Zürich

Mobility lanciert den umweltfreundlichen Leih-Elektro-Roller in Zürich

Mobility bringt den umweltfreundlichen E-Roller. Er kann per App oder Mobility-Karte entriegelt werden.
Mobility bringt den umweltfreundlichen E-Roller. Er kann per App oder Mobility-Karte entriegelt werden.bild: Mobility

Mobility lanciert den Leih-Elektroroller

Das Carsharing-Unternehmen Mobility erweitert sein Angebot um Elektroroller. Ab 19. April stehen Mobility-Kunden 200 E-Scooter zur Verfügung – allerdings zunächst nur in Zürich.
15.03.2018, 09:5825.05.2018, 10:14

Die Roller stehen auf öffentliche Motorradparkplätzen und können von den Kunden ohne Vorreservation benutzt werden, wie Mobility am Donnerstag mitteilte. Der Tarif beträgt 25 Rappen pro Minute.

Dieser Tarif umfasst sämtliche Kosten. Zur Ladung der Batterie wird gemäss Mitteilung umweltfreundlicher Strom je zur Hälfte aus Wasserkraft und Photovoltaikanlagen verwendet. Im Topcase finden Kunden zwei Helme (Grösse M und L) sowie Einweg-Hygienehauben.

Für Mobility ist das neue Angebot gemäss Unternehmenssprecher Patrick Eigenmann eine logische Ergänzung. Mobility wolle im Mobilitäts-Sharing möglichst breit aufgestellt sein, sagt er auf Anfrage. Dazu gehöre auch dieses umweltfreundliche Transportmittel für kurze Distanzen in Städten.

Mobility ist mit seinen E-Scootern der erste solche Anbieter in der Stadt Zürich. Das Tiefbaudepartement der Stadt Zürich hat im letzten Dezember grünes Licht für solche Pilotversuche gegeben. Die Stadt hat dabei den Anbieter unter anderem die Auflage gemacht, dass sie maximal 250 Roller in Verkehr setzen dürfen und es sich um umweltfreundliche Fahrzeuge handeln muss.

(oli/sda)

Laurent mag keine oBikes

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Aargauer Regierung lehnt Verbot von gefährlichen Hunden ab
Die Aargauer Regierung will nichts von einem Verbot von Kampfhunden wissen und lehnt eine entsprechende Motion ab. Ein auf Rassen basierendes Verbot ist gemäss Regierung weder fachlich überzeugend noch umsetzbar.
Ein Verbot sei unverhältnismässig und würde zu einem «Kollaps des Vollzugs» führen, teilte der Regierungsrat am Freitag in seiner Stellungnahme mit. Die von Politikern aus SVP, Mitte, SP, Grüne, FDP und EVP eingereichte Motion forderte ein Verbot für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial.
Zur Story