Spass
Arbeitswelt

7 Kinderspiele, die unseren Chefs die Arbeit erleichtern würden

7 Kinderspiele, die unseren Chefs die Arbeit erleichtern würden

Egal wo oder als was du arbeitest, gewisse Dinge sind nun mal einfach unangenehm. Insbesondere auch für die Teppichetagengesellschaft. Anstatt mit dem Finger drauf zu zeigen, hier einige konstruktive Ansätze.
05.02.2020, 06:0405.02.2020, 06:04

Auf grosses Gehalt folgt grosse Verantwortung (so wird einem das zumindest erzählt). Jeder Entscheid wird (oder sollte) sorgsam abgewogen, damit man vom Fussvolk als legitimer Feldherr des Büros geachtet wird. Je entschlossener die durchgreifende Hand, desto selbstloser die Gefolgschaft.

Dem Jammern aus Führungsriegen nach zu urteilen, wird diese Verantwortung (noch) nicht ausreichend entlohnt. Darum einige konstruktive Ansätze, wie die schwere Last etwas von den Schultern der Chefs zu nehmen ist. Und zwar in Form von Kinderspielen.

«Reise nach Jerusalem»

Bild
Bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

Es ist schlicht zu viel verlangt, unpopuläre Entscheidungen rational zu fällen. Darum braucht es etwas, das Marketing-Menschen heutzutage als «Gamification» bezeichnen. Die Verantwortung kann so spielerisch «outgesourced» werden. Bei diversen schwierigen Entscheidungen anwendbar, zum Beispiel:

  • Kündigungen
  • Wochenend-Schichten
  • Brücken-Ferientage

«Schoggi-Spiel»

Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

Interne Personal-Rochaden sorgen gut und gerne mal für böses Blut. Damit auch hier die Verantwortung nicht auf die Chefetage zurückfällt, sollen es die Mitarbeiter unter sich «ausknobeln». Dieses Spiel eignet sich besonders für die personelle Eruierung bei einer Beförderung.

«Ich seh' was, was du nicht siehst»

Mitarbeitergespräche sind in der Regel etwas Garstiges. Insbesondere dann, wenn weniger schmeichelhaftes Feedback gegeben werden muss. Hier bietet es sich an, es sein Gegenüber spielerisch selbst herausfinden zu lassen, was das Problem sein könnte. In Sachen Selbsteinschätzung effektiver als jeder Bewertungsbogen.

Bild
bild: watson / shutterstock
Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

«Schere-Stein-Papier»

Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

Niemand mag Lohnverhandlungen. Das ist die Lösung. Einmal pro Jahr eine Partie «Schere, Stein, Papier» auf 1, wer ein Jahr aussetzt, kriegt ein Böhnli. So hat jeder gleich lange Spiesse bei der Verhandlung.

«Stille Post»

Bild
bild: watson / shutterstock
Bild
bild: watson / shutterstock
Bild
bild: watson / shutterstock
Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

Immer wieder muckt die Arbeiterklasse mühsam auf und man muss sich ihrer Anliegen annehmen, um den Schein der Demokratie zu wahren. Diese Anliegen zu enttäuschen, ist somit ein sehr unangenehmer Akt. Perfekt also, dies zukünftig mittels Stiller Post zu regeln, wo man einfach mal verstehen kann, was man will – böse sein kann einem so niemand.

«Montagsmaler»

Bild
bild: watson / shutterstock
Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock

Unangenehme Neuigkeiten für das Büro? Zauberwort: «Outsourcing». Spiel, Spass und Sinnlichkeit.

«Himmel-und-Hölle-Faltspiel»

Büro-Gerüchte sind gerne mal an der Grenze zur Willkür. Wir schlagen vor: Gamifizierung und Liberalisierung dieses Phänomens.

Bild
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock
Surprise
bild: watson / shutterstock
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
20 brutal ehrliche (und witzige) Job-Bezeichnungen
1 / 21
20 brutal ehrliche (und witzige) Job-Bezeichnungen
Social-Media-Stratege = Person mit dem Twitter-Passwort / Personalchefin = Klatschkoordinatorin.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Durchgehender Optimismus ist absolut schädlich
Video: watson
Einfach 25 Dinge, die nicht nur Informatiker witzig finden
Unerfahrener Software-Developer: Die Nutzer werden es bestimmt verstehen

Die Nutzer:

Zur Story